Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Riesige Messi-Statue zu Ehren des argentinischen WM-Helden

23 Juni 2026

Restaurant bei Köln zittert um Michelin-Stern

23 Juni 2026

Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten

23 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Grüne fordern Strategie gegen Desinformation
Politik

Grüne fordern Strategie gegen Desinformation

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Grüne fordern Strategie gegen Desinformation
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Desinformation

Grüne warnen: „So soll unsere Gesellschaft gezielt destabilisiert werden“


23.06.2026 – 17:27 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0859699749Vergrößern des Bildes

Soziale Medien auf einem Handy: Die Grünen waren vor den Gefahren von Desinformation. (Quelle: IMAGO/Thomas Fuller / SOPA Images)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Manipulierte Inhalte finden sich überall – auch in Chats und Timelines der Online-Plattformen. Die Grünen verlangen von der Bundesregierung ein konsequenteres Gegensteuern.

Manipulierte Bilder, gefälschte Nachrichten oder KI-generierte Videos: Desinformation ist in unserem Alltag weit verbreitet. Sie ist eine Gefahr für die Demokratie und Werkzeug autokratischer Staaten wie Russland und China. Das Ziel: Falschbehauptungen und gezielte Manipulation sollen das Vertrauen in die staatlichen Institutionen zerstören und die Gesellschaft spalten. Die Grünen fordern daher ein „nationales Demokratieschild gegen Desinformation“ für eine „wehrhafte, digitale Öffentlichkeit“.

Die Maßnahmen der Bundesregierung gegen Desinformation seien nicht ausreichend, heißt es entsprechend in einem Antrag, den die Bundestagsfraktion der Grünen am Dienstag beschlossen hat und der t-online vorliegt. „Der Kampf gegen Desinformation muss ein zentraler Baustein in einer Gesamtstrategie der Bundesregierung gegen hybride Bedrohungen werden.“ Denn Desinformationskampagnen würden genutzt, um unsere Gesellschaft gezielt zu destabilisieren. „Autokratische Akteure wie China und Russland erhoffen sich dadurch, Deutschlands geopolitische Rolle zu schwächen und in ihrem Sinne zu beeinflussen“, warnen die Grünen.

Digitalpolitikerin Lührmann: Ende der Naivität

Die Grünen-Digitalpolitikerin Anna Lührmann sagte t-online: „Die Bundesregierung unterschätzt die Gefahr von hybriden Angriffen. Wir brauchen ein Ende der Naivität.“ Sie forderte die schwarz-rote Koalition dazu auf, „unsere Demokratie vor Desinformationskampagnen besser“ zu schützen. Beobachten und Analysieren reiche nicht aus: „Die Bundesregierung muss endlich handeln.“

imago images 0797861068Vergrößern des Bildes
Anna Lührmann: Die Grünen-Politikerin fordert mehr Einsatz von der Bundesregierung. (Quelle: IMAGO/M. Popow/imago)

Die Grünen fordern unter anderem die Einrichtung einer unabhängigen Agentur für digitale Medien. Dort sollen diverse Aufsichts- und Aufklärungsfunktionen strategisch zusammenlaufen. Hier soll unter anderem geprüft werden, ob sich große Plattformen und Vermittlungsdienste an die Regeln halten. „Die Agentur soll Angriffe aufdecken und Aufklärungskampagnen organisieren“, so Lührmann.

Die Grünen-Politikerin forderte die Bundesregierung außerdem auf, nicht länger zu zögern und europäische soziale Netzwerke zu fördern. Deutschland müsse sich unabhängiger von ausländischen Plattformen wie X machen, die mit Desinformation Geld verdienten. Im Antrag der Bundestagsfraktion heißt es dazu, die Förderung einer digitalen Kommunikationsinfrastruktur, auf deren „Grundlage ein staatsfernes Ökosystem an gemeinwohlorientierten, dezentralen sozialen Netzwerken entstehen und wachsen“ könne, müsse als „öffentliche Kernaufgabe“ verstanden werden.

WhatsApp und Telegram als Schleusen für Falschinformationen

Deutschland müsse sich außerdem dafür einsetzen, dass europäische Plattformregulierungen konsequent durchgesetzt werden. Ein Großteil der Deutschen sei auf privatwirtschaftlichen Plattformen wie YouTube, Instagram, TikTok oder Facebook aktiv, bei denen Algorithmen entscheiden, was die Nutzerinnen und Nutzer zu sehen bekommen, heißt es im Antrag. „Verstärkt werden diese Dynamiken in Messengern wie WhatsApp und Telegram, die sich vertraut und familiär anfühlen, deren öffentliche Kanäle aber zu oft, ohne jegliche Moderation, Falschinformationen und Verschwörungserzählungen weiterverbreiten.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten

23 Juni 2026

Weidel kritisiert «Zumutungen» der Rentenkommission

23 Juni 2026

Union legt in Umfrage zu – FDP wieder unter der Fünfprozenthürde

23 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Restaurant bei Köln zittert um Michelin-Stern

23 Juni 2026

Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten

23 Juni 2026

Infantino verteidigt Trinkpausen – auch ohne Hitze

23 Juni 2026

Zahlungsmittel nimmt wichtige Hürde in der EU

23 Juni 2026

Neueste Beiträge

Herbert Grönemeyer rechnet mit der Regierung ab: „Wollen kein Getratsche“

23 Juni 2026

Polizist erstellt Fake-Anzeige für Nacktfotos

23 Juni 2026

Busfahrer legen die Arbeit nieder

23 Juni 2026

Recent Posts

  • Video. Riesige Messi-Statue zu Ehren des argentinischen WM-Helden
  • Restaurant bei Köln zittert um Michelin-Stern
  • Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten
  • Infantino verteidigt Trinkpausen – auch ohne Hitze
  • Zahlungsmittel nimmt wichtige Hürde in der EU

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.