Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

SV Wehen vs. FC Bayern Liveticker: Kompany hat ordentlich durchgetauscht

25 Juli 2026

EZB pausiert – so profitieren Sparer jetzt

25 Juli 2026

Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“

25 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»„Große Angst“: Schüler bei Angriff an Gymnasium verletzt
Panorama

„Große Angst“: Schüler bei Angriff an Gymnasium verletzt

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Große Angst“: Schüler bei Angriff an Gymnasium verletzt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

An einer Wuppertaler Schule werden mehrere Schüler verletzt. Der Verdächtige soll ebenfalls das Gymnasium besucht haben. In der Schule müssen sich dramatische Szenen abgespielt haben.

Bei einer Gewalttat an einem Gymnasium in Wuppertal hat mutmaßlich ein 17-jähriger Angreifer mehrere Mitschüler mit einem Messer verletzt. Der Tatverdächtige – nach Angaben aus dem NRW-Innenministerium offenbar ein Schüler der Einrichtung – wurde festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Auch er selbst sei verletzt. Die Tat geschah mitten im laufenden Schulbetrieb. Es sei Amokalarm ausgelöst worden, teilte die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit.

Mindestens zwei Schüler seien bei dem Messerangriff schwer verletzt worden, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) im Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags. Die Düsseldorfer Polizei sprach von insgesamt vier Verletzten, ohne auf die Schwere der Verletzungen näher einzugehen.

Geordnete Evakuierung

Der Angriff ereignete sich mitten in Wuppertal am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium im Stadtteil Elberfeld, einer altsprachlich orientierten Schule nahe der Stadthalle. Die Polizei und auch die Feuerwehr waren mit vielen Kräften vor Ort. Das Gebäude wurde geräumt und durchsucht. Um kurz nach 12 Uhr teilten die Beamten mit, dass die Schülerinnen und Schüler in Sicherheit seien. Die Evakuierung sei geordnet abgelaufen. Der Einsatz hatte um kurz vor 10 Uhr begonnen.

Die Polizei sei über einen Notruf aus dem Schulsekretariat informiert worden, so NRW-Innenminister Reul. Über ein Motiv des Täters wisse man noch nichts. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Tatverdächtige lebensgefährlich verletzt. Unter Vorbehalt sei ihm mündlich berichtet worden, dass sich der 17-Jährige die Verletzungen selbst zugefügt habe, so Reul. Die Behörden gingen von einem Einzeltäter aus.

Polizei richtet Anlaufstelle ein

Viele Schüler erlebten dramatische Minuten und waren mitgenommen von dem Geschehen. Sie wurden von ihren Eltern abgeholt, die Polizei hatte dafür eine Anlaufstelle eingerichtet.

Ein Schüler erzählte der dpa, dass ein Freund von ihm zwei ältere Schüler blutend die Treppe habe herunterlaufen sehen. „Ich dachte: Vielleicht haben die sich geprügelt“, erinnerte er sich. Dann seien sie aber per Durchsage aufgefordert worden, in die Klassenzimmer zu gehen und die Räume abzuschließen. „Wir haben dann noch die Tische vor die Tür geschoben und uns hinten auf den Boden gesetzt“, sagte er. „Wir haben große Angst gehabt.“

Andere Schüler berichteten Ähnliches. „Wir hatten Englisch-Unterricht, dann kam eine Durchsage, dass mehrere Schüler verletzt worden seien und die Sanitäter in den Sani-Raum kommen sollen“, sagte eine Schülerin. Als sie verbarrikadiert in ihrem Klassenraum gewartet hätten, habe jemand die Klinke gedrückt und an der Tür gekratzt.

Das Gebiet rund um die Schule wurde weiträumig abgesperrt. Ein Polizeihubschrauber kreiste in der Luft. Unter den vielen Einsatzkräften waren auch Beamte mit Maschinenpistolen. Seelsorger waren zu sehen. Auch Schüler, die körperlich unverletzt blieben, standen unter Schock.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mitarbeiter nach 47 Sekunden im neuen Job gefeuert

25 Juli 2026

Hitzewelle rollt an – „wie Herdplatte“

25 Juli 2026

Deutscher Autofahrer kollabiert in Tunnel

25 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

EZB pausiert – so profitieren Sparer jetzt

25 Juli 2026

Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“

25 Juli 2026

Mitarbeiter nach 47 Sekunden im neuen Job gefeuert

25 Juli 2026

Kniffliges Rätsel: Lösen Sie diese Sechstklässleraufgabe?

25 Juli 2026

Neueste Beiträge

Hunde-Opi ist nach Krankheit von Besitzer ganz allein

25 Juli 2026

Wie weiter für Team Merz?

25 Juli 2026

Rekordmeister testet bei Wehen Wiesbaden

25 Juli 2026

Recent Posts

  • SV Wehen vs. FC Bayern Liveticker: Kompany hat ordentlich durchgetauscht
  • EZB pausiert – so profitieren Sparer jetzt
  • Bon Jovi bricht Konzert ab: „Lasse mir etwas einfallen“
  • Mitarbeiter nach 47 Sekunden im neuen Job gefeuert
  • Kniffliges Rätsel: Lösen Sie diese Sechstklässleraufgabe?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.