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Finanzen

Großbäcker Aryzta schließt Werke in Nordhausen und Gerolzhofen

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Oktober 2026Keine Kommentare1 Min Read
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Hunderte Mitarbeiter betroffen

Großbäcker schließt zwei Werke in Deutschland

26.10.2026 – 12:01 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Backwaren (Symbolbild): Ein Hersteller schließt zwei Werke. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)

Kleineres Sortiment, weniger Standorte: Der Schweizer Hersteller für Tiefkühlbackwaren setzt in Deutschland den Rotstift an. Diese Werke sind betroffen.

Der Tiefkühlbackwarenhersteller Aryzta schließt zwei deutsche Werke mit Hunderten Beschäftigten. Betroffen sind die Standorte in Nordhausen (Thüringen) und Gerolzhofen (Bayern), wie das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz am Montag mitteilte.

Aktuelle Beschäftigtenzahlen für die Standorte gab eine Sprecherin nicht an. Auf der Firmenhomepage ist von 200 Mitarbeitern in Nordhausen und 300 Mitarbeitern in Gerolzhofen die Rede. Geplant sei, die Produktion in Eisleben (Sachsen-Anhalt) zu bündeln, hieß es weiter. Das Sortiment für den deutschen Markt will der Konzern ausdünnen und auf profitablere Produkte setzen.

Wie viele Mitarbeiter Aryzta verlassen müssen und wie viele gegebenenfalls Jobangebote in Eisleben bekommen, teilte die Sprecherin auf Anfrage nicht mit. Die Pläne sollen demnach in den Jahren 2026 und 2027 weitgehend umgesetzt werden.

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