Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bei dieser Serie zogen die Macher den Stecker

15 September 2026

60 Dollar für ein Roggenbrot aus Österreich

15 September 2026

Diese Promis kommen nach Frankfurt

15 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Gottesanbeterin breitet sich in Köln aus – zahlreiche Sichtungen
Regionen

Gottesanbeterin breitet sich in Köln aus – zahlreiche Sichtungen

wochentlich.deBy wochentlich.de9 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Gottesanbeterin breitet sich in Köln aus – zahlreiche Sichtungen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Zahlreiche Sichtungen

Exotisches Insekt breitet sich in Köln rasend schnell aus


09.08.2026 – 12:50 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa): Sie breitet sich in Köln aus. (Quelle: IMAGO/STAR-MEDIA / Michael Schöne/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt sie als Exotin. Heute ist die Gottesanbeterin in Köln längst heimisch – und in diesem Jahr scheinbar häufiger zu sehen denn je.

Die Gottesanbeterin ist in Köln längst keine exotische Ausnahme mehr. In der Beobachtungsdatenbank „Naturgucker“ vom NABU finden sich seit Mitte Juli zahlreiche aktuelle Meldungen aus dem gesamten Stadtgebiet. Allein zwischen dem 15. Juli und 9. August sind dort mehr als 70 Einträge aus Köln eingegangen.

Die jüngsten Sichtungen stammen vom Sonntag, 9. August. Eine Gottesanbeterin wurde im Bereich Köln-Zentrum, eine weitere rund um Wahn und den Flughafen Köln/Bonn gemeldet. Bereits am Samstag gab es Funde in Mülheim/Dellbrück, Lindenthal/Müngersdorf und erneut im Zentrum.

Die Meldungen beschränken sich dabei längst nicht auf einzelne Hotspots. Tiere wurden unter anderem auch in Rodenkirchen, Ossendorf und Bickendorf, Porz, Widdersdorf und Köln-Nord registriert.

2026 ist ein außergewöhnliches Jahr für die Gottesanbeterin

Dass sich die Sichtungen in Köln derzeit häufen, passt zu einer bundesweiten Entwicklung. Allein in der letzten Juliwoche gingen beim NABU mehr als 2.000 Beobachtungen ein – ein Mehrfaches der Vorjahre und ungewöhnlich früh in der Saison.

Normalerweise fallen ausgewachsene Gottesanbeterinnen vor allem ab Mitte August stärker auf. In diesem Jahr hat die Hitze ihre Entwicklung laut NABU jedoch um zwei bis drei Wochen beschleunigt. Immer mehr ausgewachsene Tiere sind deshalb bereits jetzt auf der Suche nach Nahrung und Paarungspartnern unterwegs – und gelangen dabei auch in Gärten, an Häuser oder durch offene Fenster in Wohnungen.

Köln liegt mitten im westlichen Verbreitungsgebiet

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt die Gottesanbeterin in Deutschland als Exotin und kam vor allem am Kaiserstuhl im Südwesten vor. Inzwischen hat sie ihr Verbreitungsgebiet deutlich ausgedehnt. Der NABU sieht den Klimawandel als wesentlichen Treiber dieser Entwicklung.

imago images 0842158264Vergrößern des Bildes
Eine Gottesanbeterin beim Fressen. (Quelle: IMAGO/Stefan Rotter/imago)

Heute gibt es ein großes westliches Verbreitungsgebiet entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse. In Nordrhein-Westfalen gehören inzwischen das Rheinland sowie der Süden und die Mitte des Ruhrgebiets dazu. Köln liegt damit mitten in einem Gebiet, in dem sich die Art mittlerweile etabliert hat.

Besonders stark ist der Meldeboom derzeit in dieser Westpopulation. Bei Durchschnittstemperaturen von mindestens 17 Grad entwickeln sich Eier und Larven schneller. Genau solche Bedingungen gab es laut NABU im Frühjahr 2026 in vielen betroffenen Regionen.

Für Menschen sieht sie gefährlicher aus, als sie ist

Mit ihren großen Fangarmen und ihrem dreieckigen Kopf wirkt die Gottesanbeterin durchaus exotisch. Für Menschen ist sie jedoch ungefährlich: Sie ist weder giftig noch kann sie stechen. Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem andere Insekten und Spinnen. Dabei verharrt sie häufig regungslos und schlägt bei Beute blitzschnell zu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Diese Promis kommen nach Frankfurt

15 September 2026

Wann die Weihnachtsmärkte 2026 starten – Termine & Öffnungszeiten

15 September 2026

Mercedes-Fahrer rast Polizei davon: Beamte in Bremerhaven staunen

15 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

60 Dollar für ein Roggenbrot aus Österreich

15 September 2026

Diese Promis kommen nach Frankfurt

15 September 2026

Hat Markus Söder wirklich eine Chance auf das Kanzleramt?

15 September 2026

Eisschnelllauf-Star pausiert – oder doch Karriereende?

15 September 2026

Neueste Beiträge

Matthias Reim klaut bei sich selbst für sein neues Album

15 September 2026

60-Jähriger stirbt an Schussverletzung – Fahndung läuft

15 September 2026

Wann die Weihnachtsmärkte 2026 starten – Termine & Öffnungszeiten

15 September 2026

Recent Posts

  • Bei dieser Serie zogen die Macher den Stecker
  • 60 Dollar für ein Roggenbrot aus Österreich
  • Diese Promis kommen nach Frankfurt
  • Hat Markus Söder wirklich eine Chance auf das Kanzleramt?
  • Eisschnelllauf-Star pausiert – oder doch Karriereende?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.