Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Modernste Technik – Das kann der neue Bundeswehr-Jet

17 September 2026

Jürgen Klopp nominiert 44 Spieler – das ist der Kader

17 September 2026

So greifen BYD & Co. Europas Trucks an

17 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Google Gemini führt weitreichende Verbesserungen ein
Tech

Google Gemini führt weitreichende Verbesserungen ein

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Juli 2024Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Google Gemini führt weitreichende Verbesserungen ein
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

KI-Ticker

Google Gemini führt weitreichende Verbesserungen ein


Aktualisiert am 25.07.2024 – 18:00 UhrLesedauer: 8 Min.

Vergrößern des BildesSchneller, größer, besser: Google bietet ein kostenloses Gemini-Update auf 1.5 Flash. (Quelle: Google)
Auf WhatsApp teilen

Täglich erscheinen neue Meldungen und Updates zum Thema KI. Wir fassen die wichtigsten Entwicklungen immer aktuell für Sie zusammen.

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant weiter und verändert unseren Alltag. Von ChatGPT bis zu KI-gesteuerten selbstfahrenden Autos – die Technologie macht enorme Fortschritte. Wir haben die spannendsten Neuerungen und wichtigsten Entwicklungen der letzten Zeit für Sie zusammengefasst.

Google bringt neue Funktionen für seinen KI-Assistenten Gemini. Nutzer können jetzt kostenlos in über 40 Sprachen und 230 Ländern auf die schnellere Version 1.5 Flash zugreifen. Laut Google soll diese Version besonders bei der Argumentation und beim Bildverständnis besser abschneiden. Außerdem wurde das Kontextfenster vergrößert, sodass künftig längere Gespräche möglich sind.

Eine weitere Neuerung ist die Anzeige von themenverwandten Inhalten in den Antworten von Gemini. Wenn der Assistent Fakten zu einem Thema liefert, werden nun auch Links zu weiteren Informationen angezeigt. Diese Funktion soll dabei helfen, Fehlinformationen zu reduzieren und die Recherche zu erleichtern. Zudem wird die Double-Check-Funktion erweitert, die Antworten mithilfe der Google-Suche überprüft.

Google gibt außerdem an, den Zugang zu Gemini für Teenager ab 16 Jahren in mehr als 40 Sprachen zu erweitern. Das Unternehmen betont, dass dabei Sicherheit und Entwicklungsbedürfnisse der Jugendlichen im Vordergrund stehen und zusätzliche Richtlinien sowie Sicherheitsvorkehrungen eingeführt wurden.

Meta hat sein neues KI-Sprachmodell Llama 3.1 als Open-Source veröffentlicht. Firmenchef Mark Zuckerberg nennt es einen „Knaller“ und sagt, es könne mit GPT-4o mithalten, sei aber günstiger. Meta will damit zum Vorreiter werden und sieht die Zukunft der KI-Entwicklung in der offenen Bereitstellung der Software.

Zuckerberg erklärt in einem Blogbeitrag die Vorteile von Open-Source: Es fördere Innovationen und Unabhängigkeit. Er kritisiert auch Apple scharf: „Bei der Art und Weise, wie sie Entwickler besteuern, den willkürlichen Regeln, die sie anwenden, und all den Produktinnovationen, die sie blockieren, ist es klar, dass Meta und viele andere Unternehmen viel bessere Dienste für die Menschen entwickeln könnten.“

Meta sieht in der Offenlegung auch Chancen für mehr Sicherheit. Zuckerberg unterscheidet zwischen unbeabsichtigten Risiken wie falschen KI-Ratschlägen und beabsichtigtem Missbrauch. Er glaubt, dass Transparenz und breite Überwachung helfen könnten, diese Risiken zu minimieren. Meta plant zudem, Entwicklern Tools für eigene KI-Agenten zur Verfügung zu stellen.

Laut einer aktuellen Analyse von Europol werden täglich Millionen Menschen Opfer von Online-Verbrechen. Die Experten der EU-Polizeibehörde warnen besonders vor Cyberattacken, sexueller Ausbeutung von Kindern und finanziellem Betrug. Besorgniserregend sei auch, dass immer mehr junge Täter in Erscheinung treten.

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen stehen im Fokus der Hacker, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger robust sind. Aber auch Privatpersonen bleiben nicht verschont: Phishing-Attacken, Dating-Betrug und gefälschte Webshops machen vielen das Leben schwer. Besonders alarmierend ist laut Europol die Zunahme des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet.

Zusätzliche Sorgen bereitet den Ermittlern der Einsatz Künstlicher Intelligenz durch die Kriminellen. Die Technologie wird offenbar für immer raffiniertere Erpressungsmethoden genutzt. Banden verkaufen im Netz sogar fertige Vorlagen für Betrügereien oder sexuelle Ausbeutung. Auch sogenannte Deepfakes, täuschend echte Fälschungen von Bild und Ton, kommen vermehrt zum Einsatz – etwa um Angehörige mit gefälschten Notrufen zu erpressen oder Kindesmissbrauchsdarstellungen zu manipulieren.

Das deutsche Start-up DeepL hat ein neues KI-Modell für Übersetzungen vorgestellt. Laut eigener Angabe liefere das System genauere Ergebnisse als die Konkurrenz von Google, Microsoft und OpenAI. Das Kölner Unternehmen verweist dabei auf Blindtests von Sprachexperten, die DeepL-Übersetzungen häufiger bevorzugt haben sollen.

Anders als andere KI-Modelle sei die neue Technologie von DeepL gezielt fürs Übersetzen entwickelt worden. Das Unternehmen gibt an, dafür auf spezielle Daten zurückzugreifen, die über sieben Jahre hinweg gesammelt worden seien. Außerdem seien „Tausende von handverlesenen und speziell geschulten Sprachexperten“ an der Optimierung beteiligt gewesen.

Das neue Modell steht zunächst nur DeepL-Pro-Kunden für die Sprachen Englisch, Japanisch, Deutsch und vereinfachtes Chinesisch zur Verfügung – weitere sollen bald folgen. DeepL bietet kostenpflichtige Lösungen für Unternehmen sowie eine kostenlose Variante für kurze Texte an. Das Start-up beschäftigt rund 900 Mitarbeiter und wird mit etwa 1,85 Milliarden Euro bewertet.

Immer mehr Firmen in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz in ihren Arbeitsabläufen und Unternehmensprozessen. Wie das Münchner Ifo-Institut unter Berufung auf die Ergebnisse seiner Konjunkturumfragen mitteilte, nutzen derzeit 27 Prozent der Unternehmen KI – vor einem Jahr waren es weniger als die Hälfte davon (13,3 Prozent).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Regen, Hitze, Gewitter – welche ist zuverlässig?

17 September 2026

OpenAI macht weitere Gefahren der KI öffentlich: „Besorgniserregend“

17 September 2026

So schützen Sie sich Käufer vor Kleinanzeigen-Betrug

17 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Jürgen Klopp nominiert 44 Spieler – das ist der Kader

17 September 2026

So greifen BYD & Co. Europas Trucks an

17 September 2026

Das sind die Gäste der Sendung

17 September 2026

Sterbender liegt an Straße – Tierhaare wecken Verdacht

17 September 2026

Neueste Beiträge

Pekings Elektroauto-Plan – Rüsten für das globale Endspiel

17 September 2026

Regen, Hitze, Gewitter – welche ist zuverlässig?

17 September 2026

Bahnhof Wittenbergplatz gesperrt – Probleme bei U1, U2,U3

17 September 2026

Recent Posts

  • Modernste Technik – Das kann der neue Bundeswehr-Jet
  • Jürgen Klopp nominiert 44 Spieler – das ist der Kader
  • So greifen BYD & Co. Europas Trucks an
  • Das sind die Gäste der Sendung
  • Sterbender liegt an Straße – Tierhaare wecken Verdacht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.