Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Edeka aus Hamburg will Konkurrenten tegut übernehmen: Kartellamt reagiert

30 Juli 2026

Verlegung an die Nato-Ostflanke: Niedrigwasser gefährdet Sicherheit

30 Juli 2026

Uli Hoeneß entschuldigt sich bei Max Eberl und spricht über dessen Zukunft

30 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Google begrenzt Zugriff auf Gemini-KI – Rechenleistung knapp
Tech

Google begrenzt Zugriff auf Gemini-KI – Rechenleistung knapp

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Google begrenzt Zugriff auf Gemini-KI – Rechenleistung knapp
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Engpass bei Rechenleistung

Google schränkt Metas Zugriff auf seine KI Gemini ein


29.06.2026 – 14:54 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Meta nutzt Google-KI Gemini: hoher Bedarf trifft auf Kapazitätsgrenzen. (Quelle: Anadolu Agency/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Selbst Google kommt mit dem Ausbau seiner Rechenzentren nicht hinterher und kann die Nachfrage seiner Kunden nicht decken. Das verzögert interne KI-Projekte bei Meta.

Google hat den Zugriff von Meta auf seine KI-Modelle der Reihe Gemini eingeschränkt. Meta, der Mutterkonzern von Facebook und Instagram, habe mehr Rechenleistung angefordert, als Google bereitstellen könne, berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen.

Bereits im März habe Google dem Unternehmen mitgeteilt, die gewünschte Kapazität nicht vollständig liefern zu können. Das habe einige interne KI-Projekte von Meta verzögert.

  • Falsche Warnung: Das steckt hinter dem WhatsApp-Kettenbrief zum KI-Zugriff
  • Google haftet für KI-Lügen: Dieses Urteil könnte alles verändern

Weil die Beschränkungen weiter gelten und Meta zugleich seine Kosten senken wolle, wurden die Mitarbeiter aufgefordert, sparsamer mit sogenannten Tokens umzugehen. Mit diesen Recheneinheiten lässt sich die Nutzung einer KI messen. Beide Konzerne wollten sich auf Anfrage der Zeitung nicht äußern.

Auch andere Kunden betroffen

Von den Engpässen sind dem Bericht zufolge auch andere Google-Kunden betroffen, allerdings in geringerem Maß. Meta treffe es besonders stark, weil das Unternehmen ungewöhnlich viel Rechenleistung nachfrage.

Die „Financial Times“ wertet die Beschränkung als Beleg dafür, dass selbst die größten Anbieter von KI mit Engpässen bei der Infrastruktur zu kämpfen hätten. Trotz Investitionen in Milliardenhöhe in Chips, Rechenzentren und Strom reiche die verfügbare Rechenleistung nicht aus, um die stark steigende Nachfrage zu bedienen.

Google mietet Rechenleistung von SpaceX

Wegen der hohen Nachfrage vor allem großer Unternehmenskunden hat Google laut dem Bericht zusätzliche Kapazitäten eingekauft. Anfang Juni unterzeichnete der Konzern einen Vertrag mit dem Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk über gemietete Rechenleistung für mehr als 920 Millionen US-Dollar im Monat.

Google-Chef Sundar Pichai hatte im April erklärt, das Geschäft mit gemieteter Rechenleistung, die sogenannte Cloud, habe in einem Quartal erstmals mehr als 20 Milliarden US-Dollar eingebracht. Ein noch stärkeres Wachstum sei an den Kapazitätsgrenzen gescheitert.

Wofür Meta die Google-KI nutzt

Laut „Financial Times“ setzt Meta die Google-KI intern ein, um Abläufe zu automatisieren. Gemini helfe dabei, Betrugsversuche aufzuspüren und schädliche Inhalte zu entfernen. Darüber hinaus komme sie beim Programmieren sowie in automatischen Dialogprogrammen für Kundenservice und Werbung zum Einsatz.

Meta habe sich zunächst für Gemini entschieden, weil die Google-KI besser abgeschnitten habe als die eigenen Modelle der Reihe Llama. Anders als Google betreibt Meta kein großes eigenes Cloud-Geschäft und baut seine Rechenzentren erst aus.

Zuletzt habe Meta begonnen, sein neues Modell „Muse Spark“ in den Vordergrund zu rücken. Es gilt als konkurrenzfähiger und soll die Abhängigkeit von fremden KI-Modellen verringern.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Chrome-Sicherheitsupdate: Google schließt 370 Sicherheitslücken

30 Juli 2026

Powerbanks im Flugzeug: Das sind die Regeln

30 Juli 2026

Online-Karte „Shademap.app“ zeigt, wo Schatten ist

30 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Verlegung an die Nato-Ostflanke: Niedrigwasser gefährdet Sicherheit

30 Juli 2026

Uli Hoeneß entschuldigt sich bei Max Eberl und spricht über dessen Zukunft

30 Juli 2026

Ben Affleck gewinnt Million bei „Wer wird Millionär“

30 Juli 2026

Schiff wird wegen Niedrigwasser evakuiert

30 Juli 2026

Neueste Beiträge

Spanien entsendet Truppen nach Ceuta, nachdem die Zahl der Migranten zugenommen hat

30 Juli 2026

Maschseefest öffnet heute Abend – keine Absage

30 Juli 2026

Wann die Entscheidungshilfe online ist

30 Juli 2026

Recent Posts

  • Edeka aus Hamburg will Konkurrenten tegut übernehmen: Kartellamt reagiert
  • Verlegung an die Nato-Ostflanke: Niedrigwasser gefährdet Sicherheit
  • Uli Hoeneß entschuldigt sich bei Max Eberl und spricht über dessen Zukunft
  • Ben Affleck gewinnt Million bei „Wer wird Millionär“
  • Schiff wird wegen Niedrigwasser evakuiert

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.