Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

12 Kilometer Umweg Richtung Hamburg

30 Oktober 2026

Nicht ewig mit der Führung weitermachen

30 Oktober 2026

Green-Bay-Packers-Profi Watson kehrt aus Klinik aufs Spielfeld zurück

30 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Gletschersee in Bhutan ausgebrochen: Flutwarnung für Teile Indiens
Panorama

Gletschersee in Bhutan ausgebrochen: Flutwarnung für Teile Indiens

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sturzfluten in Teeanbaugebiet

Gletschersee in Bhutan ausgebrochen: Flutwarnung für Teile Indiens


Aktualisiert am 30.10.2026 – 03:44 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Gipfel des Himalaya in Buthan: Ein Gletschersee ist ausgebrochen. (Archivbild) (Quelle: via imago-images.de/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Wassermassen aus einem Gletschersee im Himalaya sind außer Kontrolle. Jetzt warnt Buthan seines Nachbarn Indien vor Sturzfluten.

Im Nordwesten Bhutans ist ein Gletschersee ausgebrochen. Betroffen ist der Shintaphu-See im Distrikt Gasa. Er gilt als einer von 17 potenziell gefährlichen Gletscherseen des Landes und liegt an der Quelle des Flusses Mo Chhu.

Der Ausbruch ereignete sich am Donnerstagabend. Dabei wurden die Anlagen von Gasa Tshachu komplett weggespült. Die natürliche heiße Quelle liegt in der Nähe des Mo-Chhu-Ufers im Distrikt Gasa und ist ein beliebtes Ziel. Todesopfer wurden nicht gemeldet, da das Gebiet zuvor geräumt worden war.

Für Gasa Tshachu ist es nicht das erste Unglück dieser Art. Bereits am 26. August 2021 hatte eine schwere Sturzflut die heiße Quelle weggerissen. Damals hatte der angeschwollene Mo Chhu seinen Lauf in Richtung der Quelle verändert.

Warnung an indische Bundesstaaten

Inzwischen hat das Flutwasser Srigang im Gewog Kabesa passiert. Der Ort liegt etwa acht Kilometer vom Punakha Dzong entfernt.

Bhutan hat die Regierungen der indischen Bundesstaaten Westbengalen und Assam alarmiert, denn den an Bhutan grenzenden Distrikten drohen Sturzfluten. Gefährdet sind unter anderem Dhubri in Assam sowie in Westbengalen die Hügel im Teeanbaugebiet Darjeeling und die Distrikte Alipurduar und Jalpaiguri.

Wenig Einwohner, viel Kultur

Das berühmte Tigernest-Kloster in Buthan. Es ist nur über Bergpfade zu erreichen und gilt als eine der wichtigsten Touristenattraktionen des Landes.Vergrößern des Bildes
Das berühmte Tigernest-Kloster in Buthan. Es ist nur über Bergpfade zu erreichen und gilt als eine der wichtigsten Touristenattraktionen des Landes. (Quelle: Thomas Wanhoff)

Bhutan liegt in Südasien, im östlichen Himalaya. Das kleine Königreich ist ein Binnenstaat zwischen zwei großen Nachbarn: Im Norden grenzt es an China (Tibet), im Süden, Osten und Westen an Indien. Nepal liegt westlich, getrennt durch den schmalen indischen Bundesstaat Sikkim, Bangladesch südlich, getrennt durch einen schmalen indischen Korridor. Das Land hat rund 800.000 Einwohner und erstreckt sich über Höhenlagen von etwa 100 Metern in den südlichen Tiefebenen bis über 7.000 Meter im Hochgebirge im Norden. Es war lange Zeit abgeschottet und versucht, seine Kultur auch im täglichen Leben zu bewahren. So tragen viele Bewohner noch traditionelle Kleidung.

Im westbengalischen Cooch Behar hat die Verwaltung eine Warnung an die Menschen herausgegeben, die an den Ufern des Sankosh leben. Der Fluss entspringt im Norden Bhutans. Er entsteht durch den Zusammenfluss großer Quellflüsse, darunter der Mo Chhu und der Pho Chhu, und mündet in Assam in den Brahmaputra.

Erinnerungen an Katastrophe in Nepal

Erst vor gut zwei Monaten hatte eine Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet schwere Verwüstungen angerichtet. Am 26. August 2026 rissen Wasser, Schlamm und Geröll entlang des Flusses Bhotekoshi Häuser, Brücken und Straßen mit sich. Am schwersten traf es die Distrikte Rasuwa, Nuwakot und Dhading.

Sturzflut im Himalaya - NepalVergrößern des Bildes
An vielen Orten richtete die Flut enorme Zerstörung an. (Quelle: Niranjan Shrestha/AP/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bugatti Chiron von Firmenchef Mate Rimac gestohlen

30 Oktober 2026

Taucher entdecken deutsches U-Boot im Ärmelkanal

29 Oktober 2026

Polizei sucht Taxifahrer mit Foto

29 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Nicht ewig mit der Führung weitermachen

30 Oktober 2026

Green-Bay-Packers-Profi Watson kehrt aus Klinik aufs Spielfeld zurück

30 Oktober 2026

Jenke von Wilmsdorff wechselt den TV-Sender: Änderung bei ProSiebenSat.1

30 Oktober 2026

Bindehautentzündung bei Neurodermitis: Darauf sollen Neurodermitiker achten

30 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Das bedeutet der bekannte Satz

30 Oktober 2026

„Star Trek“-Star drehte einst in Hamburg

30 Oktober 2026

Nehme Rat von Behörden ernst

30 Oktober 2026

Recent Posts

  • 12 Kilometer Umweg Richtung Hamburg
  • Nicht ewig mit der Führung weitermachen
  • Green-Bay-Packers-Profi Watson kehrt aus Klinik aufs Spielfeld zurück
  • Jenke von Wilmsdorff wechselt den TV-Sender: Änderung bei ProSiebenSat.1
  • Bindehautentzündung bei Neurodermitis: Darauf sollen Neurodermitiker achten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.