Engelke wurde grundsätzlicher. Der Nachrichtenagentur dpa sagte sie: „Wir können aus dem lernen, was passiert ist. Ich finde das schwierig, zu verdrängen oder zu vergessen und zu sagen, dann ist es weg. Es ist nicht weg. Es ist geschehen.“

Schmerzhafte Erfahrungen zeitweise zur Seite zu legen sei zwar möglich, aber nur als Aufschub, nicht als Ausflucht: „Das mal in eine Schublade zu packen und zu sagen: Warte mal ein paar Jährchen, aber irgendwann hole ich dich wieder raus. Du Geschehnis, du Trauer, du Schmerz, ich muss dich dann noch mal angucken und schauen, wie ich mit dir umgehe. Das ist wichtig.“

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