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Finanzen

Gleich drei Probleme belasten den Sender

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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600 Stellen werden gestrichen

Gleich drei Probleme belasten RTL


03.12.2025 – 14:53 UhrLesedauer: 4 Min.

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Der Fernsehsender RTL streicht 600 Stellen (Fotomontage): Ein „zweistelliger Millionenbetrag“ soll eingespart werden. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON/imago)

Die Nachricht über massive Stellenstreichungen bei RTL ging wie ein Beben durch die deutsche Medienlandschaft. Was steckt dahinter?

Mitten in der Vorweihnachtszeit gibt es schlechte Nachrichten für die Beschäftigten der TV-Sendergruppe RTL: Rund 600 Stellen sollen gestrichen werden. Das verkündete RTL-Deutschland-Chef Stephan Schmitter am Dienstag der Öffentlichkeit. Alle Standorte des Senders in Deutschland seien von dem Personalabbau betroffen.

Die Zahl der Beschäftigten von RTL Deutschland liegt Ende des Jahres bei rund 6.000 – es wäre also etwa jede zehnte Stelle berührt. Der angekündigte Abbau der Arbeitsplätze betrifft allerdings 600 Vollzeitstellen und dürfte deshalb mehr als 600 Beschäftigte umfassen. RTL verspricht dabei „sozialverträgliche“ Maßnahmen: Einige Mitarbeitende dürfen also zumindest auf Abfindungen oder Altersteilzeitregelungen hoffen. Betriebsbedingte Kündigungen sind aber nicht ausgeschlossen.

Die Nachricht über die Stellenstreichungen sendete ein Beben durch die RTL-Standorte in Köln-Deutz, Hamburg und Berlin. Offenbar gibt es mindestens drei größere Probleme beim Sender. Doch woher kommt die Krise? Und welche Kanäle und Medien gehören zu RTL Deutschland? t-online gibt einen Überblick.

Laut dem Management sind die Stellenstreichungen zwingend notwendig. RTL-Chef Schmitter erklärte: „Der Medienmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel.“

Hintergrund sind unter anderem die anhaltende Rezession und die schwachen TV-Werbemärkte. Seit 2019 sind RTL zufolge die linearen TV-Werbeumsätze in Deutschland um mehr als 20 Prozent gesunken. Hierin dürfte das erste größere Problem liegen.

Gleichzeitig habe der Konzern massiv in den Ausbau des Streamingdienstes RTL+ investiert, dessen Abonnentenzahl auf über 6,6 Millionen gestiegen ist. Mit weiter dynamischem Wachstum in allen Kennzahlen – Umsatz, zahlende Abonnenten, Nutzungsdauer – sei RTL+ auf Kurs, im Geschäftsjahr 2026 profitabel zu werden, teilte das Unternehmen mit.

„Diese Gesamtsituation macht es zwingend notwendig, dass wir uns jetzt strukturell neu aufstellen“, sagte Schmitter.

Gleichzeitig richtet sich RTL stärker auf das Streaminggeschäft aus. „Durch die Maßnahmen werden wir einen hohen, zweistelligen Millionenbetrag in den Personalkosten einsparen“, sagte Schmitter. „Aber viel wichtiger wird es sein, die Organisation konsequent auf die großen Veränderungen im Medienmarkt auszurichten und auf den Wettbewerb mit den US-amerikanischen Streamingdiensten zu fokussieren.“

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