Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Shida Bazyar gewinnt Deutscher Buchpreis für Roman „Die Lücken“

6 Oktober 2026

US-Firma will Waffen in Leipzig bauen – mit Geld von Peter Thiel

5 Oktober 2026

Fans belästigen Spielerfrau mit Online-Kommentaren

5 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Geräte können gefährliches Vorhofflimmern erkennen
Tech

Geräte können gefährliches Vorhofflimmern erkennen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Geräte können gefährliches Vorhofflimmern erkennen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Lebensretter am Handgelenk

Smartwatches können gefährliches Vorhofflimmern erkennen

Aktualisiert am 23.01.2026 – 07:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Notfall: Handelsübliche Smartwatches können gefährliche Herzrhythmusstörungen erkennen, zeigt eine Studie. (Quelle: Boris Roessler/dpa/dpa-tmn/dpa-bilder)

Viele betroffene Patienten spüren ihr Vorhofflimmern nicht. Smartwatches dagegen schon, zeigt eine Studie aus Amsterdam. Die Geräte können so potenziell Leben retten.

Handelsübliche Smartwatches können gefährliche Herzrhythmusstörungen einer Studie zufolge häufiger erkennen als herkömmliche medizinische Standardversorgung. Das teilte die Amsterdamer Universitätsklinik UMC zu der im „Journal of the American College of Cardiology“ veröffentlichten Analyse mit.

Untersucht wurde vor allem das Vorhofflimmern, die weltweit häufigste Herzrhythmusstörung. Sie tritt oft unregelmäßig auf und viele Betroffene spüren nichts davon. Das Forschungsteam um den Kardiologen Michiel Winter und die Doktorandin Nicole van Steijn untersuchte, ob tragbare Geräte, sogenannte Wearables, wie eine Smartwatch dabei helfen können, solche Störungen früher und zuverlässiger zu entdecken als bisherige Methoden.

Beim Vorhofflimmern schlagen die Vorhöfe des Herzens unregelmäßig. Dies kann dazu führen, dass sich Blutgerinnsel – kleine Klumpen aus geronnenem Blut – im Herzen bilden. „Wenn diese Gerinnsel in das Gehirn wandern, können sie einen Schlaganfall verursachen“, sagte Winter. Da das Flimmern oft nur zeitweise auftritt („paroxysmal“) oder der Patient keine Beschwerden hat („asymptomatisch“), bleibt es bei Routineuntersuchungen beim Arzt oft unentdeckt.

Für die Studie, an der insgesamt 437 Patienten über 65 Jahre mit erhöhtem Schlaganfallrisiko teilnahmen, nutzte das Team Smartwatches. Die Hälfte der Teilnehmer trug sie sechs Monate lang täglich mindestens zwölf Stunden, die andere Hälfte erhielt die medizinische Standardversorgung ohne digitale Überwachung.

Zwei Funktionen der Smartwatch wurden verwendet: die optische Pulsmessung PPG (Photoplethysmographie) und ein einfaches EKG (Elektrokardiogramm) zur Aufzeichnung der elektrischen Herzströme. Während die Pulsmessung die Unregelmäßigkeiten nur vermuten lässt, ist das EKG notwendig, um die Diagnose Vorhofflimmern medizinisch zu bestätigen. Smartwatches mehrerer Hersteller bieten diese Funktionen.

In der Gruppe mit Smartwatch wurde Vorhofflimmern viermal häufiger entdeckt als in der Kontrollgruppe. Konkret wurde bei 21 Patienten mit Smartwatch eine Erkrankung diagnostiziert und behandelt. In der Vergleichsgruppe ohne Uhr waren es fünf.

In der Gruppe ohne Uhr hatten alle fünf Patienten Symptome, sie gingen also zum Arzt, weil sie sich unwohl fühlten. In der Smartwatch-Gruppe etwa die Hälfte der Patienten (57 Prozent) asymptomatisch – sie hatten keine Beschwerden und hätten ohne die Uhr vermutlich nicht erfahren, dass ihr Herz aus dem Takt geraten ist.

Die Technik erwies sich in der Studie nicht als unfehlbar. Nicole van Steijn erklärte in einem Gespräch mit der dpa, dass es Fehlalarme gab. Von den 72 Patienten, bei denen die Uhr anschlug, hatten nur etwa die Hälfte tatsächlich Vorhofflimmern.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

10 Euro für unbegrenzte Daten in 100 Ländern: Neuer Anbieter greift an

5 Oktober 2026

Xing-Gründer greift Telekom mit Billigtarif an

5 Oktober 2026

WhatsApp sperrt künftig diese Nutzer aus

5 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

US-Firma will Waffen in Leipzig bauen – mit Geld von Peter Thiel

5 Oktober 2026

Fans belästigen Spielerfrau mit Online-Kommentaren

5 Oktober 2026

Handelsverband HDE blickt mit Sorge aufs Weihnachtsgeschäft

5 Oktober 2026

„Promi Big Brother“ geht los – und ein Star hat schon genug

5 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Richter in Rostock nennen Datum für Urteil gegen Gina H.

5 Oktober 2026

Hier können übrige Wiesn-Marken eingelöst werden

5 Oktober 2026

US-Waffenfirma Covenant eröffnet Werk – und nennt Details

5 Oktober 2026

Recent Posts

  • Shida Bazyar gewinnt Deutscher Buchpreis für Roman „Die Lücken“
  • US-Firma will Waffen in Leipzig bauen – mit Geld von Peter Thiel
  • Fans belästigen Spielerfrau mit Online-Kommentaren
  • Handelsverband HDE blickt mit Sorge aufs Weihnachtsgeschäft
  • „Promi Big Brother“ geht los – und ein Star hat schon genug

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.