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Finanzen

Gehen die Pläne von Union und SPD auf?

wochentlich.deBy wochentlich.de12 März 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Gehen die Pläne von Union und SPD auf?
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„Wird noch viel kosten“

Union und SPD setzen auf Kernfusion – zurecht?

12.03.2025 – 16:58 UhrLesedauer: 2 Min.

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Heißes Plasma in einem Fusionsreaktor vom Typ Tokamak: Ein solcher wird auch am Forschungszentrum in Garching erforscht. (Quelle: guteksk7 via imago-images.de)

Union und SPD planen Investitionen in die Erforschung der Kernfusion. Das bayerische Unternehmen Proxima Fusion plant einen Pilotreaktor bis 2031.

Im internationalen Rennen um die Entwicklung der Kernfusion als neue Energiequelle verspürt das deutsche Startup Proxima Fusion Rückenwind durch Bekenntnisse der mutmaßlich künftigen Regierungsparteien. „Wir finden es sehr spannend, dass CDU, CSU und SPD besonders optimistisch sind und dieses Thema in ihr Programm aufnehmen“, sagte Proxima-Chef Francesco Sciortino der Nachrichtenagentur Reuters.

Das Münchner Unternehmen werde die Entwicklung eines Fusionskraftwerks im Wettlauf mit Rivalen in den USA und China nun beschleunigt vorantreiben. Ein Pilotkraftwerk solle 2031 in Betrieb gehen, eine kommerzielle Nutzung werde in den 2030er-Jahren erwartet. Das technische Konzept habe man bereits ein Jahr früher fertiggestellt als angekündigt.

Proxima ist ein 2023 gegründeter Ableger des deutschen Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching bei München und in Greifswald. Das Unternehmen mit rund 75 Physikern und Ingenieuren zählt wie die bayerischen Konkurrenten Marvel Fusion und Gauss Fusion zu den deutschen Vorzeigeunternehmen der Branche.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Kernfusion zu den wichtigsten wissenschaftlichen Forschungsgebieten in seinem Bundesland erklärt, um langfristig eine weitere Energieversorgungsquelle zu erschließen. Union und SPD haben in ihrem Sondierungspapier am Samstag die verstärkte Förderung der Fusionsforschung besonders hervorgehoben. Der erste Fusionsreaktor der Welt solle in Deutschland stehen.

Anders als in traditionellen Kernkraftwerken soll bei der Kernfusion Energie nicht aus der Spaltung, sondern aus der Verschmelzung von Atomen gewonnen werden. Als Vorzüge nennt die Branche, dass dafür keine potenziell gefährliche Kettenreaktion notwendig ist und dass der radioaktive Abfall weniger lang und weniger stark strahlt.

Unternehmer Sciortino verglich die Abfälle mit denjenigen, die beispielsweise durch Nuklearmedizin in Krankenhäusern entstehen. Allerdings steckt die Fusionstechnik noch in den Kinderschuhen. Während die wissenschaftlichen Grundlagen gelegt sind, wurde sie zur Energiegewinnung noch nicht praktisch umgesetzt. „Es wird noch viel Geld, Zeit und Mühe kosten“, sagte der Proxima-Chef.

Gleichwohl genießt die Branche weltweit die Aufmerksamkeit staatlicher Förderung wie auch privater Investoren. „Bisher haben Privatinvestoren weltweit acht Milliarden Dollar in die Fusion gesteckt“, sagte Sciortino. „Rund 75 Prozent davon wurden in den Vereinigten Staaten investiert.“

Als wichtigen Konkurrenten bezeichnete der Proxima-Chef das US-Unternehmen Commonwealth Fusion Systems, einen Ableger der US-Universität Massachusetts Institute of Technology (MIT). Proxima hat Sciortino zufolge bereits mehr als 65 Millionen Dollar eingeworben, rund je zur Hälfte öffentliche und private Mittel.

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