Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Verbraucherzentrale warnt: Falsche Rechnungen kursieren

24 Juli 2026

Deutsche Bahn will bis Oktober Alkohol aus 5.400 Bahnhöfen verbieten, mit einigen Ausnahmen

24 Juli 2026

Berliner stürzt von Berg und stirbt

24 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Geheimtipp am drittlängsten Korallenriff der Welt
Lifestyle

Geheimtipp am drittlängsten Korallenriff der Welt

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Geheimtipp am drittlängsten Korallenriff der Welt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Das drittlängste Korallenriff der Erde haben Urlauber in Fidschi fast für sich allein. Eine Familie zeigt dort, wie regenerativer Tourismus funktionieren kann.

Aus Vanua Levu, Fidschi, berichtet Anna-Lena Janzen

Das Great Sea Reef, das die Einheimischen in Fidschi „Cakaulevu“ (großes Riff) oder „Bainivualiku“ (Beschützer des Nordens) nennen, erstreckt sich über mehr als 200 Kilometer entlang der Nordküste von Vanua Levu bis zu den westlichen Yasawa-Inseln. Es ist das drittlängste Barriereriff-System der Erde.

Die Region im Südpazifik ist ein Geheimtipp für Urlauber. Anders als das Great Barrier Reef in Australien, das jährlich Millionen von Touristen anzieht, ist das Great Sea Reef touristisch kaum erschlossen. Wer die Nordküste Vanua Levus besucht, findet keinen Massentourismus, keine riesigen Hotelkomplexe. Die bunten Korallengärten haben Taucher und Schnorchler fast allein für sich.

imago 93275880Vergrößern des Bildes
Tauchen in Fidschi: Bunte Korallengärten und Fischschwärme statt Massentourismus.
Das Riff liegt vor der Küste von Vanua Levu. Von dort aus zieht es sich entlang der Provinzen Ra und Ba im Norden der Hauptinsel Viti Levu bis zu den westlichen Yasawa-Inseln.Vergrößern des Bildes
Das Riff liegt vor der Küste von Vanua Levu. Von dort aus zieht es sich entlang der Provinzen Ra und Ba im Norden der Hauptinsel Viti Levu bis zu den westlichen Yasawa-Inseln. (Quelle: imago images)

„Das Meer ist unser Leben“, sagt Leone Vokai. Der Tauchlehrer kennt das Riff so gut wie kaum ein anderer. Er ist auf Mali aufgewachsen, einer kleinen Insel in der Provinz Macuata im Norden Vanua Levus. Als Kind hat er am Cakaulevu schwimmen gelernt und ist mit den Geschichten der Ältesten über das Riff aufgewachsen. Nicht alle davon sind wahr. Er erzählt etwa von einer Überlieferung, nach der Mantarochen Schwimmer umklammern und in die Tiefe ziehen – eine alte Legende unter Fischern. Als Taucher weiß man: Die riesigen Filterfresser sind gänzlich harmlos. Sie haben keine Zähne, keinen Giftstachel, sind neugierig und intelligent, aber auch schreckhaft.

Vokai sieht es als seine Aufgabe, sein Wissen an jüngere Generationen zu vermitteln. Er ist Inhaber von Great Sea Reef Divers, der einzigen Tauchbasis mit direktem Zugang zum Cakaulevu. Sie liegt auf Nukubati – einer kleinen Privatinsel, die auch ein Luxusresort beherbergt. Geleitet wird es von seiner Frau Lara Meliki Vokai. Gemeinsam engagieren sie sich für den Umweltschutz, fungieren als Botschafter von Initiativen zum Erhalt des Riffs. „Es geht mir nicht nur darum, Besuchern das Riff zu zeigen. Ich möchte es für kommende Generationen schützen“, sagt Leone.

Das Riff ist Lebensraum für zahlreiche seltene Arten, steht heute jedoch massiv unter Druck: Plastikmüll aus den Städten, Überfischung und die Folgen des menschengemachten Klimawandels bedrohen das sensible Ökosystem. Für die Bevölkerung Fidschis ist ein intaktes Riff existenziell. Es schützt die Küsten vor Sturmfluten und Strömungen, sichert die Ernährung der umliegenden Dörfer und erwirtschaftet allein durch die lokale Fischerei jährlich zwischen sechs und acht Millionen US-Dollar.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ameisen als Dessert-Garnitur: Behörden klagen Michelin-Restaurant an

24 Juli 2026

Aldi greift Lidl und Kaufland an: Streit um Supermarkt-Apps

24 Juli 2026

Kuchen mitbringen bei Einladung kann unhöflich wirken

24 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Deutsche Bahn will bis Oktober Alkohol aus 5.400 Bahnhöfen verbieten, mit einigen Ausnahmen

24 Juli 2026

Berliner stürzt von Berg und stirbt

24 Juli 2026

Mehr als 40 Prozent weniger Schleuserkriminalität

24 Juli 2026

Das sagt Bundestrainer Jürgen Klopp: DFB-Pressekonferenz im Live-Ticker

24 Juli 2026

Neueste Beiträge

Warum die Rallye noch lange nicht vorbei ist

24 Juli 2026

Er ist der Vater ihrer Tochter Sophia

24 Juli 2026

Berg droht zu zerreißen – neuer Riss an Nachbar-Gipfel

24 Juli 2026

Recent Posts

  • Verbraucherzentrale warnt: Falsche Rechnungen kursieren
  • Deutsche Bahn will bis Oktober Alkohol aus 5.400 Bahnhöfen verbieten, mit einigen Ausnahmen
  • Berliner stürzt von Berg und stirbt
  • Mehr als 40 Prozent weniger Schleuserkriminalität
  • Das sagt Bundestrainer Jürgen Klopp: DFB-Pressekonferenz im Live-Ticker

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.