Reality-TV
Gedeon Burkhard geht ins „Big Brother“-Haus
Aktualisiert am 03.09.2026 – 06:59 UhrLesedauer: 2 Min.
„Kommissar Rex“-Star Gedeon Burkhard nimmt an „Promi Big Brother“ teil. Was er über seine größte Befürchtung im Haus verrät, ist überraschend ehrlich.
Gedeon Burkhard ist ab dem 5. Oktober in der 14. Staffel von „Promi Big Brother“ zu sehen – täglich live in Sat.1 und auf dem Streamingdienst Joyn. Der 57-jährige Schauspieler und Synchronsprecher gehört damit zum Kandidatenfeld der neuen Ausgabe des Reality-Formats.
Einem breiten Publikum wurde Burkhard Ende der 1990er-Jahre als Kriminalinspektor Alexander Brandtner in der österreichisch-deutschen Koproduktion „Kommissar Rex“ bekannt, die er von 1998 bis 2001 prägte. Die Rolle brachte ihm 1999 die Goldene Romy ein. Dass er der Serie bereits früher verbunden war, ist eine der kuriosen Fußnoten seiner Karriere: 1995 trat er darin als Mörder auf. Von 2007 bis 2008 übernahm er die Hauptrolle des Kriminalhauptkommissars Chris Ritter in „Alarm für Cobra 11“.
Gedeon Burkhard lebt in einer offenen Dreierbeziehung
International bekannt wurde Burkhard 2009 durch eine Nebenrolle in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“, in dem er den Corporal Wilhelm Wicki spielte. Als Synchronsprecher ist Burkhard ebenfalls gefragt – seine Stimme ist unter anderem von Keanu Reeves und Joaquin Phoenix bekannt.
Privat lebt der gebürtige Münchner seit 2023 in einer offenen Dreierbeziehung mit zwei Frauen. Er beschreibt das Modell als gleichberechtigt und grenzt es ausdrücklich von einer „Macho-Fantasie“ ab. Aus einer früheren Beziehung hat er eine 2004 geborene Tochter.
Gedeon Burkhard hat bereits Erfahrung mit Reality-TV
Mit dem Reality-Genre hat Burkhard bereits Erfahrung gesammelt: 2024 nahm er an „Licht aus“ teil, einem Format, bei dem die Teilnehmer fünf Tage in vollständiger Dunkelheit miteinander verbrachten. Sein Fazit fiel positiver aus, als er erwartet hatte.
Auf die Frage, was er sich von „Promi Big Brother“ erhoffe, antwortete Burkhard: „Hoffentlich viele interessante Menschen kennenzulernen und von Anfang bis Ende dabeizubleiben.“ Seinen größten Vorbehalt formulierte er mit einem Augenzwinkern: „Ich freue mich auf jegliche Herausforderungen außer schnarchende Kollegen.“
