Kripo ermittelt

Kind bei Forstarbeiten getötet


Aktualisiert am 19.08.2026 – 11:51 UhrLesedauer: 1 Min.

Rettungshubschrauber im Einsatz (Symbolbild): Das Kind wurde noch eine Spezialklinik geflogen und starb dort. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Herbert Berger/imago)

Ein Grundschulkind ist mit einem Erwachsenen im Wald. Laut Polizei sollte es bei Forstarbeiten zusehen und mithelfen.

In Bayern ist ein Kind bei einem Unglück im Wald gestorben. Laut Polizei ist den bisherigen Ermittlungen zufolge „von einem tragischen Unfallgeschehen“ auszugehen.

Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, ereignete sich das Unglück am vergangenen Freitag (14. August) im nördlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Das Kind im Grundschulalter sollte der Polizei zufolge in Anwesenheit einer erwachsenen Person bei Forstarbeiten zusehen „beziehungsweise kindgerecht mithelfen“.

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Unglück im Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Kind stirbt in Klinik

Nach aktuellem Ermittlungsstand sei das Kind um kurz nach 10 Uhr von einem gefällten Baum getroffen und dabei schwer verletzt worden, hieß es. Ein großer Rettungseinsatz lief den Beamten zufolge an. Sowohl der regionale Rettungsdienst mit Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr, Helfer der Wasserrettung sowie mehrere Polizeistreifen rückten demnach umgehend aus.

Während Helfer versuchten, das Kind zu reanimieren, wurde es laut Polizei per Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. „Dort erlag es kurz darauf seinen schweren Verletzungen“, heißt es in der Mitteilung der Beamten.

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen hat den Fall übernommen. Alter und Geschlecht des Kindes teilten die Beamten nicht mit.

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