Wer verdient am meisten?

Das sind die Monatsgagen der GZSZ-Stars


Aktualisiert am 30.05.2026 – 15:55 UhrLesedauer: 2 Min.

Wolfgang Bahro und Felix von Jascheroff: Sie gehören als Jo Gerner und John Bachmann zu den GZSZ-Urgesteinen – Letzterer steigt bald aus. (Quelle: RTL)

Felix von Jascheroff zieht nach 25 Jahren bei GZSZ einen Schlussstrich. Sein Abschied rückt auch die Frage in den Fokus, wie lukrativ das Leben als Serienstar ist.

Er möchte sich neuen beruflichen Projekten widmen, verlässt deshalb „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ nach einem Vierteljahrhundert. Eine ganze Weile lang wird Felix von Jascheroff aber noch in der täglichen RTL-Serie zu sehen sein, denn bis voraussichtlich Anfang 2027 steht er dort weiter vor der Kamera. Die Ausstrahlung neuer Folgen mit ihm zieht sich bis ins kommende Jahr. Auf Instagram hat sich der Schauspieler bislang nicht zu seinem angekündigten Ausstieg gemeldet, jedoch eine Stellungnahme angekündigt.

Wie die „Bild“-Zeitung nun berichtet, wolle sich der 43-Jährige bald eher Reality-TV-Formaten und weiteren Fernsehprojekten widmen, womit er oft höhere Summen in kürzerer Zeit verdienen könnte. Dabei gehörte Felix von Jascheroff bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu den Topverdienern.

Wolfgang Bahro bekommt beste Gage

Ganz oben im GZSZ-Gehaltsranking stehe laut „Bild“ Urgestein Wolfgang Bahro, dessen Gage bei etwa 14.000 bis 15.000 Euro pro Monat liegen soll. Er spielt bereits seit 1993 die Rolle des Jo Gerner in der Serie. Jörn Schlönvoigt soll rund 12.000 Euro monatlich erhalten, während Felix von Jascheroff auf etwa 10.000 bis 11.000 Euro kommt. Auch die langjährigen Hauptdarstellerinnen Ulrike Frank und Anne Menden werden im oberen Gehaltssegment eingeordnet.

Doch nicht alle Schauspielerinnen und Schauspieler der Serie sollen so gut verdienen. Teilweise landen demnach teilweise nur 3.000 Euro auf dem Konto, abhängig von Bekanntheit, Rolle und Laufzeit des Vertrags. Der Vertrag beinhaltet dem Bericht zufolge strenge Regelungen: Reisen, längere Auszeiten oder andere Fernsehprojekte müssen während der Vertragslaufzeit mit der Produktion abgestimmt werden, genauso Werbedeals. Einzelne Kooperationen sollen teilweise mehr Geld einbringen als ein GZSZ-Monatsgehalt. RTL wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

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