Newsblog zur WM 2026

Freundin reagiert nach Tod von WM-Star


Aktualisiert am 12.07.2026 – 13:36 UhrLesedauer: 19 Min.

Jayden Adams: Der Mittelfeldspieler absolvierte insgesamt neun Länderspiele. (Quelle: IMAGO/Rich von Biberstein/Icon Sportswire/imago)

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Vom 11. Juni bis zum 19. Juli steigt in den USA, Mexiko und Kanada die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer.

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Freundin von totem WM-Star meldet sich zu Wort

Nur wenige Wochen nach seinen Einsätzen bei der Fußball-WM ist der südafrikanische Fußballprofi Jayden Adams im Alter von nur 25 Jahren am Wochenende gestorben. Details zur Todesursache von Adams wurden zunächst nicht genannt. Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie erklärte dazu, die Ursache sei noch nicht bestätigt. Er appellierte an die Medien und die Öffentlichkeit, Mitgefühl mit der Familie zu zeigen und von Spekulationen abzusehen.

Nur einen Tag nach der tragischen Nachricht hat sich nun auch Adams‘ Freundin Aqueelah Adendorf in den sozialen Netzwerken gemeldet. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter namens Allaïa. Bei Instagram schrieb Adendorf: „Vielen, vielen Dank an euch alle für eure lieben Beileidsbekundungen und Unterstützungsbotschaften. Sie bedeuten mir und Allaïa in dieser schweren Zeit wirklich sehr viel. Ich freue mich über jede Nachricht, auch wenn ich noch nicht darauf geantwortet habe. Ich werde mich so bald wie möglich bei euch allen melden. Vielen Dank für euer Verständnis und eure Freundlichkeit.“

Bei der WM war Adams in allen drei Vorrundenspielen der Bafana Bafana zum Einsatz gekommen. Nur wenige Stunden vor dem Anpfiff der zweiten Begegnung gegen Tschechien hatte er vom Tod seiner Großmutter erfahren. Auf Vereinsebene spielte der Mittelfeld-Akteur seit 2025 bei den Mamelodi Sundowns, einem der besten südafrikanischen Klubs aus Pretoria.

Messi legt sich mit Schiedsrichter an

Wieder einmal hatte es Lionel Messi erwischt. Wie schon beim Sechzehntelfinale gegen Kap Verde (3:2), bei dem Spiel mit Beule an der Stirn, verließ der argentinische Superstar auch nach dem Viertelfinale gegen die Schweiz (3:1 n.V.) gezeichnet den Platz. Aufnahmen zeigten deutlich Blut um das rechte Auge des Kapitäns der Argentinier. Wie die argentinische Presse darauf reagierte und Messi selbst, das lesen Sie hier.

Senegal trennt sich nach WM-Aus von Nationaltrainer Pape Thiaw

Nach dem enttäuschenden WM-Abschneiden stellt sich Senegals Fußball-Nationalmannschaft neu auf. Nach dem Rücktritt von Sadio Mané verlässt auch Trainer Pape Thiaw das Team – allerdings nicht freiwillig. Der senegalesische Fußballverband (FSF) teilte mit, „das Verfahren zur Beendigung der Tätigkeit des Nationaltrainers Pape Thiaw sowie seines gesamten Trainerstabs einzuleiten“. Dies sei im „übergeordneten Interesse des senegalesischen Fußballs notwendig“.

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