8. Spieltag der Bundesliga

Frankfurt erneut zu stark: HSV kassiert nächste Pleite


Aktualisiert am 01.11.2026 – 19:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Stark aufgelegt: Frankfurts Ebnoutalib (li.) jubelt mit Teamkollege Chaïbi. (Quelle: IMAGO/Malte Ossowski / SVEN SIMON/imago-images-bilder)

Im zweiten Aufeinandertreffen binnen weniger Tage setzt es erneut eine Niederlage für die Norddeutschen. Die Partie beginnt schon unglücklich aus Sicht der Hamburger. Ein DFB-Profi entscheidet die Partie.

Der Hamburger SV kann aktuell gegen Eintracht Frankfurt nicht gewinnen: Zum Abschluss des 8. Spieltags der Bundesliga setzte es eine 1:3 (1:1)-Niederlage für die Norddeutschen bei den Hessen.

Ein Eigentor von Warmed Omari (10.), Raphael Onyedika (47.) und DFB-Profi Younes Ebnoutalib (69.) trafen für die SGE, Terem Moffi (14.) hatte kurzzeitig für die Hamburger ausgeglichen. Beide Klubs waren schon unter der Woche in der 2. Runde des DFB-Pokals aufeinandergetroffen, allerdings in Hamburg – auch das Spiel endete mit einem 3:1-Erfolg der Frankfurter.

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Die Eintracht klettert durch den Erfolg auf Tabellenplatz acht, Hamburg stürzt auf Rang 15 ab.

So lief das Spiel

„Es ist wieder ein anderes Spiel“, hatte Eintracht-Coach Adi Hütter nach dem Zweitrunden-Duell im Pokal im Hinblick auf die Bundesligabegegnung gesagt und sein Team aufgefordert, „dass wir dominant auftreten.“ Dies gelang zunächst, die Eintracht attackierte den Gegner früh – und profitierte nach einem sehenswerten Angriff von einem Eigentor: Nach einer Hereingabe von Fares Chaibi bugsierte HSV-Verteidiger Omari den Ball vor dem einschussbereiten Ebnoutalib ins Netz.

Die schnelle Führung für Frankfurt war verdient – und doch rasch wieder passé. Der HSV kam erstmals gefährlich vor das Tor, die SGE-Abwehr verpasste es mehrfach zu klären. Schließlich stand Moffi genau richtig. Der Ausgleich half dem HSV, das Spiel fortan ausgeglichen zu gestalten. In der Abwehr, wo Führungsspieler Sebastiaan Bornauw nach seiner im Pokal erlittenen Verletzung noch fehlte, wirkten die Gäste nun sicherer.

Somit ließ jedoch auch der hohe Unterhaltungswert der Anfangsminuten nach. Die gut stehenden Abwehrreihen auf beiden Seiten verhinderten zunächst weitere Großchancen, wobei es am ehesten noch der HSV vermochte, offensiv Akzente zu setzen. Kurz vor dem Pausenpfiff allerdings musste sich Hamburgs Keeper Heuer Fernandes bei einem gefährlichen Kopfball von Robin Koch strecken (45.+2).

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