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Forschungszentrum Jülich soll Russland-Geschäft gemacht haben

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Forschungszentrum Jülich soll Russland-Geschäft gemacht haben
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Düngemittel-Auftrag

Deutsches Forschungszentrum – Geschäft mit Oligarchenfirma?

21.05.2026 – 00:04 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ein Messestand des FZJ: Die Einrichtung soll für eine Firma mit Verbindung nach Russland gearbeitet haben. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Noah Wedel/imago)

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Das Forschungszentrum Jülich soll für eine Firma mit Bezug zu einem russischen Oligarchen gearbeitet haben. Dieser unterliegt EU-Sanktionen.

Das Forschungszentrum Jülich (FZJ) hat zwischen 2022 und 2025 fünf Auftragsarbeiten für die EuroChem Agro GmbH durchgeführt und dafür insgesamt 221.457 Euro erhalten. Das geht aus Antworten der Forschungseinrichtung auf Anfragen der „Süddeutschen Zeitung“ hervor.

Das FZJ ist eine mit mehr als 500 Millionen Euro jährlich von Bund und Land Nordrhein-Westfalen finanzierte Forschungseinrichtung. Nach Angaben der Einrichtung stellte sie EuroChem Agro auch ihre mit deutschen Steuergeldern finanzierte Forschungsinfrastruktur zur Verfügung.

Die Mannheimer EuroChem Agro GmbH gehört vollständig zur schweizerischen EuroChem Group AG. Diese wird wirtschaftlich dem russischen Milliardär Andrey Melnichenko zugerechnet. Die EU hatte Melnichenko wenige Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine am 9. März 2022 sanktioniert. Seine Frau Aleksandra wurde später ebenfalls mit Sanktionen belegt. Zuvor hatte Melnichenko formal Unternehmensanteile auf sie übertragen.

Messungen für neues Düngemittel

Im Auftrag von EuroChem Agro führte das FZJ Messungen zu Treibhausgasemissionen durch. Ziel war die Entwicklung eines neuen Düngemittels, so der Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. An dem Projekt beteiligt war neben dem FZJ und EuroChem Agro auch der Agrarhändler Agravis aus Münster.

Wie aus der Unternehmenswebseite hervorgeht, nutzt EuroChem die Ergebnisse zur wissenschaftlichen Absicherung von Werbeaussagen für das Düngemittel „Entec Evo“. Das FZJ bestätigte der „Süddeutschen Zeitung“, die genannten Emissionsreduktionen „durch unabhängige Auswertung der Primärdaten“ belegt zu haben.

Nach eigenen Angaben prüfte das Forschungszentrum bei den Sanktionskontrollen lediglich den direkten Vertragspartner EuroChem Agro GmbH. Die Eigentümerstruktur des Unternehmens habe das FZJ dabei nicht untersucht, so die „SZ“.

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt erklärte laut Bericht, keine Rechts- oder Fachaufsicht über das Forschungszentrum auszuüben. Über Aufsichtsratsmitglieder und Gesellschafterrechte verfügt das Ministerium allerdings über Einflussmöglichkeiten. EuroChem lehnte eine schriftliche Stellungnahme ab.

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