Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Rat beschließt Bau in Köln

12 Mai 2026

AfD baut in Umfrage Vorsprung zur Union aus – Zweifel an Brandmauer wachsen

12 Mai 2026

WM 2026: Curaçao bestätigt Trainer-Comeback von Dick Advocaat

12 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Forscher machen rätselhaften Fund – 81 Jahre nach Atombombentest
Panorama

Forscher machen rätselhaften Fund – 81 Jahre nach Atombombentest

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Forscher machen rätselhaften Fund – 81 Jahre nach Atombombentest
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Bisher noch nie beobachtet“

Rätselhafter Fund – 81 Jahre nach Atombombentest


12.05.2026 – 18:07 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Feuerball nach dem ersten Atombombentest 1945 in New Mexiko (Archivbild): In den Überresten machten Forscher jetzt einen Fund. (Quelle: via www.imago-images.de/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Forscher nehmen Überreste des ersten Atombombentests von 1945 unter die Lupe. Was sie entdecken, hat Seltenheitswert.

Vor 81 Jahren, am 16. Juli 1945, wurde nahe der Stadt Alamogordo im US-Bundesstaat New Mexico der erste Atombombentest der Welt durchgeführt. Durch die Explosion der Plutonium-Implosionsbombe entstand in der Wüste ein drei Meter tiefer und 330 Meter breiter Krater, die Hitze ließ den Sand zu einer Art Glas schmelzen. In genau diesen Überresten, dem sogenannten Trinitit, haben Forscher nun einen überraschenden Fund gemacht. Die Studie wurde am Montag im Fachmagazin „PNAS“ veröffentlicht.

Demnach konnte das Forscherteam um den italienischen Mineralogen Luca Bindi von der Universität Florenz ein sogenanntes Clathrat identifizieren. Dabei handelt es sich laut dem Magazin „Futurezone“ um ein käfigförmiges chemisches Geflecht, das andere Atome im Inneren festhält. Der Käfig bestehe aus 12- und 14-seitigen Silizium-Strukturen, in denen sich Kalzium-, Kupfer- oder auch Eisenatome befänden.

  • „Viele wurden erschlagen“: Massengrab auf deutscher Ostseeinsel entdeckt
  • Chefankläger Benjamin Ferencz: „Ich habe Hitler leider nicht erwischt“

Atombombe: „Völlig neue Art von Clathratkristall“ entdeckt

Unter normalen Bedingungen, berichtete der „Spiegel“, sei das Clathrat nicht stabil, es würde einfach auseinanderfallen. Doch unter den extremen Bedingungen des Atombombentests habe es sich zu einer stabilen Verbindung transformiert.

„Es handelt sich um eine völlig neue Art von Clathratkristall – etwas, das weder in der Natur noch in den Produkten einer nuklearen Explosion bisher beobachtet wurde“, sagte Bindi dem US-Magazin „Scientific American“.

Hiroshima und Nagasaki: Hunderttausende starben

Während der Explosion der Bombe im Jahr 1945 seien Temperaturen von 1.500 Grad Celsius erreicht worden. „Das alles geschah innerhalb von Sekundenbruchteilen, sodass die Atome keine Zeit hatten, sich in stabilen Strukturen anzuordnen. Dadurch entstanden ungewöhnliche Nichtgleichgewichtsmaterialien wie dieses“, erklärte Bindi.

Wenige Wochen nach dem Atombombentest kam es zu den ersten und bislang einzigen Atombombenabwürfen in einem Krieg: Durch die von US-Streitkräften ausgelösten Atomkatastrophen von Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August starben unmittelbar rund 100.000 Menschen. Weitere rund 130.000 Menschen starben bis Ende 1945 an den Folgen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wladimir Putin bei Moskau-Parade düpiert: „Jämmerlicher Anblick“

12 Mai 2026

Wut gegen Schaffnerin – Rassismus-Vorfall in Regionalzug Brandenburg

12 Mai 2026

Sturm und Schnee – DWD-Warnungen in diesen Regionen

12 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

AfD baut in Umfrage Vorsprung zur Union aus – Zweifel an Brandmauer wachsen

12 Mai 2026

WM 2026: Curaçao bestätigt Trainer-Comeback von Dick Advocaat

12 Mai 2026

Trumps Äußerungen zu Iran stürzen Dax ins Minus

12 Mai 2026

„Let’s Dance“-Star Benjamin Piwko gibt Ehe-Aus bekannt

12 Mai 2026

Neueste Beiträge

Wladimir Putin bei Moskau-Parade düpiert: „Jämmerlicher Anblick“

12 Mai 2026

Sahnesteif-Ersatz: Die besten Alternativen

12 Mai 2026

Moderne Radarfallen: Diese Blitzer jagen Temposünder

12 Mai 2026

Recent Posts

  • Rat beschließt Bau in Köln
  • AfD baut in Umfrage Vorsprung zur Union aus – Zweifel an Brandmauer wachsen
  • WM 2026: Curaçao bestätigt Trainer-Comeback von Dick Advocaat
  • Trumps Äußerungen zu Iran stürzen Dax ins Minus
  • „Let’s Dance“-Star Benjamin Piwko gibt Ehe-Aus bekannt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.