Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der britische Premierminister Starmer entgeht parlamentarischer Untersuchung wegen Mandelsons Ernennung zum US-Gesandten

28 April 2026

Genau deshalb liebt er die Stadt so sehr

28 April 2026

Weiß nicht, wovon er redet

28 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Forscher hoffen auf Durchbruch in der Schlaganfall-Prävention
Gesundheit

Forscher hoffen auf Durchbruch in der Schlaganfall-Prävention

wochentlich.deBy wochentlich.de28 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Forscher hoffen auf Durchbruch in der Schlaganfall-Prävention
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Wird die Behandlungsleitlinien verändern“

Volkskrankheit: Wirkstoff eröffnet neue Möglichkeiten


28.04.2026 – 18:00 UhrLesedauer: 3 Min.

Doppelbilder, Schwindelgefühl, Probleme beim Sprechen: Bei einem Schlaganfall kommt es typischerweise schlagartig zu neurologischen Ausfällen.Vergrößern des Bildes

Schlaganfall: Dabei verstopft ein Blutgerinnsel ein Gefäß im Gehirn. (Quelle: mr.suphachai praserdumrongchai/getty-images-bilder)

Ein Schlaganfall verändert das Leben – auch, weil das Risiko für einen weiteren Hirninfarkt erhöht bleibt. Ein neuer Wirkstoff soll genau hier ansetzen.

Wer einen Schlaganfall erleidet, lebt oft mit der Angst vor einem weiteren. Und tatsächlich ist dieses Risiko recht hoch: In Deutschland erleidet etwa jeder vierte bis fünfte Betroffene trotz Behandlung in den darauffolgenden Jahren erneut einen Schlaganfall.

Eine internationale Studie zeigt nun: Asundexian ist der erste Wirkstoff, der gezielt einen bestimmten Gerinnungsfaktor hemmt und so das Schlaganfallrisiko reduzieren könnte, ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen. Letzteres ist eine der schwerwiegendsten Komplikationen der bisherigen Schlaganfallprävention. Die Ergebnisse wurden kürzlich im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht.

Für die Studie werteten die Forscherinnen und Forscher Daten von mehr als 12.000 Patientinnen und Patienten aus 37 Ländern aus. Alle Teilnehmer hatten zuvor einen sogenannten ischämischen Schlaganfall erlitten. Dabei verstopft ein Blutgerinnsel ein Gefäß im Gehirn. Auch Menschen mit einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA) nahmen teil – das ist eine kurzzeitige Durchblutungsstörung im Gehirn, oft als „Mini-Schlaganfall“ bezeichnet.

Bislang bestand die sogenannte Sekundärprophylaxe bei Schlaganfällen darin, Betroffene mit Thrombozytenaggregationshemmern zu behandeln (sie verhindern, dass Blutplättchen verklumpen) und Risikofaktoren wie Blutdruck, Blutzucker oder Cholesterin zu kontrollieren. Diese Therapie gilt allerdings nur als mäßig wirksam und kann vor allem bei längerer Anwendung das Blutungsrisiko erhöhen.

Auch die Neurologin Richa Sharma von der Yale School of Medicine (USA), die nicht an der Studie beteiligt war, weist im Branchenmagazin TCTMD auf die bisherigen Lücken der Therapie hin: „Wir stehen oft vor der Herausforderung, die Thrombozytenaggregationshemmung länger fortzusetzen, als es die Leitlinien vorsehen und bisher erprobt haben.“ Sie hoffe daher auf neue Möglichkeiten, Blutgerinnsel bei Schlaganfallpatienten zu vermeiden, ohne das Risiko von Blutungen einzugehen.

In der neuen Studie wurde zusätzlich zur Standardbehandlung der Wirkstoff Asundexian getestet. Dieser hemmt sehr gezielt den Gerinnungsfaktor Xla, der für die Bildung gefährlicher Blutgerinnsel verantwortlich ist. Der Vorteil: Dieser Faktor ist für die normale Blutungsstillung, etwa bei einer Verletzung, weniger wichtig. Das Medikament soll also das Schlaganfallrisiko senken, ohne dabei die allgemeine Blutungsgefahr zu erhöhen.

Für die Studie erhielten alle Studienteilnehmer eine Standardtherapie mit Thrombozytenaggregationshemmern. Zusätzlich bekam eine Gruppe ab dem dritten Tag nach dem Schlaganfall täglich 50 Milligramm Asundexian, die andere ein Placebo. Die Probanden wurden über zwei Jahre hinweg beobachtet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Adipositas-Studie: Immunsystem ist langfristig beeinträchtigt

28 April 2026

Zucker-Konsum kann Entspannung stören: Studie

28 April 2026

Forscher entdecken drei unterschiedliche Hirn-Typen

28 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Genau deshalb liebt er die Stadt so sehr

28 April 2026

Weiß nicht, wovon er redet

28 April 2026

Gnabry vor Bayern-Spiel in Paris im Rollstuhl

28 April 2026

Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus

28 April 2026

Neueste Beiträge

Markus Söders Ehefrau plaudert private Details aus

28 April 2026

Tierärztin Tönnies schießt gegen Behörden und Ministerium

28 April 2026

Experten warnen vor viralem Schlaf-Trick

28 April 2026

Recent Posts

  • Der britische Premierminister Starmer entgeht parlamentarischer Untersuchung wegen Mandelsons Ernennung zum US-Gesandten
  • Genau deshalb liebt er die Stadt so sehr
  • Weiß nicht, wovon er redet
  • Gnabry vor Bayern-Spiel in Paris im Rollstuhl
  • Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.