Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Drei weitere Frauen erheben Vorwürfe gegen ihn

30 Mai 2026

DWD mit Wetter-Warnung wegen Sturmböen und Regen

30 Mai 2026

So viel kostet ein Kilo gerade im Schnitt

30 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Finanzaufsicht greift gegen Goldhändler TGI durch
Finanzen

Finanzaufsicht greift gegen Goldhändler TGI durch

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Finanzaufsicht greift gegen Goldhändler TGI durch
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Gold zum Schnäppchenpreis?

Händler muss umstrittene Goldangebote stoppen


30.05.2026 – 13:43 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Goldbarren in Händen: Bis zu 72 Prozent Rabatt auf Gold – Finanzaufsicht verbietet umstrittene Gold-Rabattmodelle. (Quelle: kanruthai khamthet)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Gold mit Rabatt? Dieses Versprechen hat Tausende Anleger angelockt. Nun greift die Finanzaufsicht durch und das gesamte Geschäftsmodell rückt in den Fokus.

Die liechtensteinische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat dem umstrittenen Goldhändler TGI die sofortige Einstellung des Vertriebs und des öffentlichen Angebots von drei Goldprodukten angeordnet: „Customer Basic 2 %“, „SalesPremium“ und „Sofortrabatt“. Das teilte die Behörde am vergangenen Donnerstag mit.

Wörtlich heißt es in der Mitteilung: „Die FMA rät dringend davon ab, Investitionen im Zusammenhang mit dem Angebot der TGI AG zu tätigen, insbesondere nicht auf Angebote zu reagieren oder Gelder zu überweisen.“

Die FMA begründet das Verbot damit, dass die TGI AG nicht über eine aufsichtsrechtliche Bewilligung verfügt und daher kein bewilligungspflichtiges Einlagengeschäft, sprich: die Annahme von Einlagen und rückzahlbaren Geldern, in Liechtenstein erbringen darf. Kunden, die ihr Gold bereits erhalten haben, sind von der Verfügung laut Darstellung der TGI AG nicht betroffen.

Bafin warnte deutsche Anleger schon im Frühjahr

Bereits Ende April hatte t-online darüber berichtet, dass die deutsche Finanzaufsicht Bafin dem Goldhändler TGI mit Sitz in Vaduz (Liechtenstein) untersagt hat, bestimmte Angebote in Deutschland öffentlich zu vertreiben.

  • Bafin untersagt Rabattmodell: Totalverlust mit Gold: Hier ist das Risiko sehr hoch

Betroffen waren dieselben Rabattmodelle, bei denen Kunden Geld einzahlen und das Gold erst zu einem späteren Zeitpunkt erhalten sollen. Für die Bafin war klar: Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Goldkauf, sondern um eine regulierte Vermögensanlage. Die Bafin warnte Anleger daher vor fehlenden Verkaufsprospekten und möglichen Verstößen gegen das Vermögensanlagengesetz.

Die TGI AG wirbt seit Längerem mit Rabattmodellen. Dabei verspricht das Unternehmen Preisnachlässe von bis zu 72 Prozent auf physisches Gold, allerdings nur bei späterer Lieferung. Nach eigenen Angaben erhalten Kunden für jeden Monat des Lieferaufschubs zusätzliche Rabatte von zwei bis drei Prozent. Je länger sie warten, desto günstiger soll das Gold werden.

Prominente Werbung für ein außergewöhnliches Goldversprechen

Um Vertrauen zu schaffen, setzte das Unternehmen stark auf Marketing, auch mit prominenten Gesichtern. So trat das Model Naomi Campbell am 16. April, nur wenige Tage vor dem Verbot durch die Bafin, bei einer von der TGI AG organisierten Veranstaltung in Wien als DJane auf. Initiiert wurde das Event von Katarina Kaltenegger, der Ehefrau des TGI-Inhabers Helmut Kaltenegger.

Auch der deutsche Comedian und Moderator Oliver Pocher wirbt öffentlich für das Rabattmodell. In Videos auf sozialen Netzwerken inszeniert er sich als interessierten Käufer und stellt das Angebot als besonders attraktiv dar. Dabei entsteht der Eindruck, Gold lasse sich deutlich unter Marktpreis erwerben – etwa 50 Gramm für rund 2.000 Euro statt für die am Markt üblichen rund 6.300 Euro.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

KI scheitert an komplexen Aufgaben

30 Mai 2026

Eltern und Großeltern können ein Vermögen sparen

30 Mai 2026

Problem bei Rentenalter nach Lebenserwartung

30 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DWD mit Wetter-Warnung wegen Sturmböen und Regen

30 Mai 2026

So viel kostet ein Kilo gerade im Schnitt

30 Mai 2026

Spurwechsel auf der Autobahn: Diese Fehler werden teuer

30 Mai 2026

Berichten zufolge zeigten Konten, die mit von der EU sanktionierten Zahlen verknüpft waren, nach den Sanktionen Monetarisierungstools an

30 Mai 2026

Neueste Beiträge

Folge von Protest am Samstag überrascht Experten

30 Mai 2026

Deutschland verhandelt wohl mit Paris über atomare Abschreckung

30 Mai 2026

FC Liverpool trennt sich von Trainer Arne Slot

30 Mai 2026

Recent Posts

  • Drei weitere Frauen erheben Vorwürfe gegen ihn
  • DWD mit Wetter-Warnung wegen Sturmböen und Regen
  • So viel kostet ein Kilo gerade im Schnitt
  • Spurwechsel auf der Autobahn: Diese Fehler werden teuer
  • Berichten zufolge zeigten Konten, die mit von der EU sanktionierten Zahlen verknüpft waren, nach den Sanktionen Monetarisierungstools an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.