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FC Barcelona baggert offenbar an HSV-Talent

Aktualisiert am 26.08.2026 – 19:47 UhrLesedauer: 10 Min.

Fans schwenken eine HSV-Fahne (Archivbild): Ein Youngster der Hanseaten ist offenbar beim FC Barcelona auf dem Zettel. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn)

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Mittwoch, 26. August 2026

FC Barcelona baggert offenbar an HSV-Talent

Er ist erst 16 Jahre alt – und schon hat Mikael Baza offenbar das Interesse einer Top-Adresse des Weltfußballs auf sich gezogen. Wie Sky-Transferexperte Florian Plettenberg berichtet, steht der junge Innenverteidiger des Hamburger SV beim spanischen Meister FC Barcelona hoch im Kurs.

Demnach wollen die Katalanen den 16-Jährigen zunächst in der Jugendakademie fördern, ehe er in der Profimannschaft Fuß fassen soll. Wie es weiter heißt, soll Baza selbst einem Wechsel gegenüber nicht abgeneigt sein. Sein Vertrag in Hamburg läuft noch bis Sommer 2027. Für den HSV kam er in der laufenden Saison sowohl in der U19 als auch in der Regionalliga-Mannschaft zum Einsatz.

HSV-Star steht vor dem Abflug – Transfer naht

Die Zeit von Jean-Luc Dompé beim HSV neigt sich offenbar dem Ende zu. Der ausgemusterte Offensivspieler steht vor einem Wechsel zum türkischen Erstligisten Konyaspor, berichtet die „Bild“. Noch am Mittwoch soll Dompé zu Verhandlungen in die Türkei reisen. Eine Ablösesumme bekäme der HSV demnach nicht, würde aber immerhin das Gehalt des 30-Jährigen für die restliche Saison einsparen. Im Sommer 2027 läuft Dompés Vertrag in Hamburg aus.

  • Problemfall Dompé: Der HSV gab ihm eine Chance zu viel

Zuletzt zählte der Franzose nicht mehr zum Profikader des HSV. Das Trainerteam hatte ihm während der Vorbereitung mitgeteilt, dass er sportlich keine Chance mehr beim Bundesligisten besitze.

Prügel-Eklat: Verein sperrt HSV-Fans bei Nordduell aus

Für die U21 des HSV steht am Mittwochabend ein Nordduell an. Die Mannschaft tritt um 19 Uhr beim VfB Lübeck an – allerdings ohne ihre Fans. Der Gästeblock im Stadion an der Lohmühle bleibt geschlossen.

Beim vergangenen Aufeinandertreffen im März war die Lage nach dem Abpfiff eskaliert. Mehr als 50 Menschen beteiligten nach dem 2:0-Sieg des HSV sich an einer Schlägerei, sechs Personen wurden leicht verletzt. Mitglieder der HSV-Ultragruppe „Castaways“ und Teile des Ultrakollektivs Lübeck sollen dabei gemeinsam gegen die Lübcker Gruppierung „Halunken“ vorgegangen sein.

Hinter dem Streit steckt auch ein politischer Konflikt. Das Ultrakollektiv wirft den „Halunken“ unter anderem rechtsextreme Äußerungen, NS-Parolen und rassistische Beleidigungen vor. Die Gruppe weist die Anschuldigungen zurück. Weil der Konflikt weiter ungelöst ist, trennt der VfB bis auf Weiteres beide Lager im Stadion und auf den Zugangswegen voneinander.

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