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You are at:Home»Panorama»Fabian aus Güstrow bei „Aktenzeichen XY“: Familie äußert einen Verdacht
Panorama

Fabian aus Güstrow bei „Aktenzeichen XY“: Familie äußert einen Verdacht

wochentlich.deBy wochentlich.de6 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Fabian aus Güstrow bei „Aktenzeichen XY“: Familie äußert einen Verdacht
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Familie hat konkreten Verdacht

Fabian getötet: „Da stimmt was nicht“


Aktualisiert am 06.11.2025 – 07:35 UhrLesedauer: 5 Min.

Claudia Kauer (r.), die Cousine der Mutter von Fabian, sowie ihre Partnerin Lisa Krahnepuhl: Sie hoffen auf Gerechtigkeit für den kleinen Fabian.Vergrößern des Bildes

Claudia Kauer (r.), die Cousine der Mutter von Fabian, sowie ihre Partnerin Lisa Krahnepuhl: Sie hoffen auf Gerechtigkeit für den kleinen Fabian. (Quelle: SchwarckMedia)

Seit mehr als drei Wochen geht die Familie des getöteten Fabian durch die Hölle – jetzt soll „Aktenzeichen XY“ den Durchbruch bringen. Die Familie hat eine bestimmte Frau im Visier.

Claudia Kauer erinnert sich noch ganz genau an den Moment, als sich die Welt für die Familie des kleinen Fabian unwiderruflich verändert hat. Der achtjährige Junge aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern verschwand am Morgen des 10. Oktober spurlos aus der Wohnung, in der er mit seiner Mutter lebte. Vier Tage später fand man seine Leiche – rund 15 Kilometer entfernt an einem Tümpel bei Klein Upahl. Seitdem gibt es für Fabians Mutter keinen Alltag mehr.

Claudia Kauer steht ihr bei, sie ist ihre Cousine. Im Interview mit t-online spricht die 37-Jährige gemeinsam mit ihrer Partnerin Lisa Kranepuhl über die vergangenen drei Wochen – und einen konkreten Verdacht, der die Familie nicht mehr ruhig schlafen lässt.

„Da stimmt was nicht“, seien ihre ersten Gedanken gewesen, als Fabian am Morgen des 10. Oktober verschwand. Er gab an, sich nicht gut zu fühlen, durfte deshalb zu Hause bleiben, während seine Mutter zur Arbeit ging. Fabian, so erzählt es Claudia Kauer, wäre niemals alleine aus dem Haus gegangen. An dem Tag ließ er aber sogar sein Handy zu Hause liegen. Als die Mutter nachmittags zurück nach Hause kam, war ihr Sohn weg. „Ich bin von Anfang an von einem Verbrechen ausgegangen“, sagt Kauer zu t-online.

Für Familie und Freunde begann eine lange Zeit des Bangens, des Wartens. Tage vergingen, Spürhunde wurden losgeschickt, die Polizei intensivierte ihre Suche nach dem kleinen, lebenslustigen Jungen. Am 14. Oktober bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen: An einem Tümpel in einem Feld bei Klein Upahl wird Fabians Leiche entdeckt.

„Sie kam überhaupt nicht mehr klar. Sie ist wortwörtlich zusammengebrochen“, schildert Claudia Kauer den Moment, als eine Beamtin Fabians Mutter die traurige Botschaft übermittelte: „Ich wollte es nicht wahrhaben.“ Seitdem mache sich die Mutter schwere Vorwürfe: Warum ließ sie ihren geliebten Jungen alleine zu Hause? Ihre Familie versucht, zu beschwichtigen. Sie habe nichts falsch gemacht.

Für die Familie brachen schlimme Tage an. Die Ermittler gaben nur stückweise Informationen über den Tod Fabians heraus. Klar war zu Beginn: Der Junge wurde Opfer eines Gewaltverbrechens.

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