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Extremer Krankheitsverlauf – nächster Toter

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Extremer Krankheitsverlauf – nächster Toter
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Extremer Krankheitsverlauf

Nagervirus in Deutschland – nächster Toter bestätigt


Aktualisiert am 08.05.2026 – 13:11 UhrLesedauer: 3 Min.

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Viruszellen (Symbolbild): BoDV-1 kommt in Deutschland in mehreren Bundesländern vor. (Quelle: koto_feja/getty-images-bilder)

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Ein seltenes Virus in Bayern: Fast alle Infizierten sterben. Wer überlebt, muss mit schwersten Folgeschäden rechnen.

Ein in den meisten Fällen tödliches Virus hat in Augsburg ein weiteres Opfer gefordert: Wie die Stadt mitteilte, ist im dortigen Universitätsklinikum eine Person gestorben, die sich mit dem seltenen Bornavirus (BoDV-1) angesteckt hatte. Die Ansteckung war demnach bereits im April im Stadtgebiet bestätigt worden.

Es ist bereits der zweite Todesfall in diesem Jahr. Erst Ende April war eine tödliche Borna-Infektion im Raum Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu registriert worden.

  • Ergebnis steht fest: Hantavirus-Verdacht bei Flugbegleiterin
  • Tödliche Krankheit: Bis zu 50 Prozent Todesrate – ist das Virus mutiert?

Das Virus wird vorwiegend von der Feldspitzmaus übertragen. Infektionen seien außerordentlich selten, verliefen aber in der Regel lebensbedrohlich, hieß es.

Fieber, Unwohlsein, Sprachstörungen, Koma – und dann der Tod

„Symptomatisch kommt es nach einer Ansteckung zu einer rasch voranschreitenden Entzündung des Gehirns mit Verwirrtheit, geistigem Abbau, Sprachstörungen und epileptischen Anfällen“, sagte Professor Markus Naumann, Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Augsburg.

Laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit beginnt die Krankheit zumeist mit Kopfschmerzen, Fieber und allgemeinem Unwohlsein. Nach wenigen Tagen kommen neurologische Symptome hinzu. Die Patienten fallen meist innerhalb kurzer Zeit in ein tiefes Koma. „Bis auf bisher vier Erkrankungsfälle, die teilweise mit schwersten Folgeschäden überlebten, verstarben alle bekannten Fälle an der BoDV-1 Infektion“, heißt es auf der zuletzt im Januar aktualisierten Internetseite des Landesamtes.

Feldspitzmaus: Sie haben deutlich spitzere Gesichter als andere Mäuse.Vergrößern des Bildes
Feldspitzmaus (Archivbild): Sie haben deutlich spitzere Gesichter als andere Mäuse. (Quelle: Thorsten Spoerlein/getty-images-bilder)

Bornavirus: Sehr wenige Erkrankungen, die meisten in Bayern

Die Krankheit ist selten: Bundesweit werden jährlich weniger als zehn Infektionsfälle gemeldet, ein Großteil davon in Bayern. So gab es im März einen Infektionsfall im Landkreis Erding.

Im Herbst 2025 starb im Landkreis Tirschenreuth ein 57 Jahre alter Mensch. Wenige Monate zuvor waren zwei Personen aus dem oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm an dem Bornavirus gestorben. In Augsburg hatte es zuletzt 2023 zwei Erkrankungsfälle gegeben. Der Erreger kommt aber auch in Feldspitzmauspopulationen in anderen Bundesländern vor, darunter in Thüringen, Brandenburg, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt.

Wie beim Hantavirus: Übertragung über Nagetierausscheidungen

Experten gehen davon aus, dass die Übertragung durch den Kontakt mit Ausscheidungen der Feldspitzmaus erfolgt – ähnlich wie bei Hantavirus-Infektionen. Infizierte Tiere scheiden das Virus unter anderem über Kot, Urin, Speichel und die Haut aus, ohne selbst zu erkranken. Die Möglichkeit einer Übertragung von BoDV-1 von Mensch zu Mensch über transplantierte Organe ist dem bayerischen Landesgesundheitsamt zufolge belegt, es sei aber ein extrem seltener Übertragungsweg.

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