Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Landeschef Dittrich sagt, AfD sei unentschlossen

23 September 2026

Frankreich-Star Kylian Mbappé schwärmt von DFB-Trainer Jürgen Klopp

23 September 2026

Wann zählt Verkaufswert statt Verkehrswert?

23 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Experten warnen – kleine Spar-Tricks machen nicht reich
Finanzen

Experten warnen – kleine Spar-Tricks machen nicht reich

wochentlich.deBy wochentlich.de23 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Latte-Faktor

Kleine Beträge machen Mist – aber große machen das Vermögen


23.09.2026 – 07:05 UhrLesedauer: 3 Min.

Ein Cappuccino gelingt mit den milden Kaffeebohnen im Angebot.Vergrößern des Bildes

Eine Tasse Cappuccino: Beim Kaffee sparen bringt etwas, doch Vermögen entsteht durch Einkommen und eine gute Anlagestrategie. (Quelle: kittimages/getty-images-bilder)

Kleine Einsparungen sollen langfristig ein Vermögen schaffen – aber was, wenn diese Strategie mehr schadet als nützt? Warum der tägliche Kaffee nicht Ihr Problem ist.

Der Begriff „Latte-Faktor“ (engl. The Latte Factor) wurde von dem US-amerikanischen Finanzexperten und Bestsellerautor David Bach geprägt und populär gemacht. Er beschreibt, wie kleine, alltägliche Ausgaben – wie der tägliche Kaffee – sich über die Zeit summieren und verhindern können, dass man seine finanziellen Ziele erreicht.

Die Idee dahinter ist, dass man durch das Einsparen solcher scheinbar unbedeutenden Ausgaben jährlich erhebliche Beträge sparen und diese stattdessen für den Vermögensaufbau investieren könnte. Es ist eine Strategie, die vor allem Menschen ansprechen soll, die nach einfachen Lösungen für ihre finanziellen Herausforderungen suchen.

Doch das Einsparen kleiner Ausgaben und das Spiel mit der Hochrechnung auf Jahrzehnte hat nicht nur Fürsprecher. Hinter der scheinbar simplen Rechnung verbirgt sich eine Strategie, die nicht alle Finanzexperten überzeugt.

Was aus kleinen Einsparungen werden könnte

Ein typisches Rechenbeispiel für kleine alltägliche Ausgaben könnte so aussehen:
Angenommen, Sie kaufen jeden Tag einen Kaffee für 5 Euro. Wenn Sie diese Ausgabe stattdessen einsparen, ergibt sich folgende Rechnung:

  • Tägliche Einsparung: 5 Euro
  • Monatliche Einsparung: 5 Euro × 30 Tage = 150 Euro
  • Jährliche Einsparung: 5 Euro × 365 Tage = 1.825 Euro

Wenn Sie diese eingesparten 1.825 Euro jährlich beispielsweise in einen ETF investieren, der eine durchschnittliche Rendite von 7 Prozent pro Jahr erzielt, könnte sich die Geldanlage über die Zeit wie folgt entwickeln:

Zeitraum Eingezahltes Kapital Wert bei 7 % jährlicher Rendite
Nach 10 Jahren 18.000 € ca. 25.000 €
Nach 30 Jahren 54.000 € ca. 175.000 €
Nach 40 Jahren 72.000 € ca. 370.000 €

Warum der Latte-Faktor in der Kritik steht

Zu den bekanntesten Kritikern des Konzepts gehört beispielsweise die US-amerikanische Finanzjournalistin, Kolumnistin und Buchautorin Helaine Olen. In einem ihrer Bücher widmet sie sich dem Thema und sagt: „The Latte is a Lie“, der Latte-Faktor ist eine Lüge.

  • ETF statt Kippe: Diese Summe pusten Raucher in 30 Jahren in die Luft
  • Ungenutztes Abo: So viel Geld verbrennen Sie im teuren Fitnessstudio

Zu den weiteren Kritikern gehören auch Sallie Krawcheck, ehemalige Chefin der Vermögensverwaltung Citi Wealth Management und eine der einflussreichsten Frauen an der Wall Street, der US-amerikanische Finanzunternehmer, Blogger und Bestsellerautor Ramit Sethi, sowie die US-amerikanische Finanzjournalistin und Buchautorin Beth Kobliner.

Die einheitliche Kritik am Konzept des Latte-Faktors lässt sich vereinfacht in vier Hauptpunkte unterteilen:

1. Ablenkung vom Wesentlichen

Der Latte-Faktor ist den Kritikern zufolge zwar als Strategie einfach und unmittelbar umsetzbar, richtet aber den Fokus auf kleine, unbedeutende Ausgaben, anstatt auf die größeren und entscheidenden finanziellen Hebel. Diese Fixierung vermittelt Beth Kobliner zufolge eine falsche Sicherheit über die eigene finanzielle Situation.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wann zählt Verkaufswert statt Verkehrswert?

23 September 2026

Warum neue EU-Zölle den Billig-Boom kaum bremsen

23 September 2026

Arbeitsrecht: Krank, arbeitslos, dann Rente: Das sind Ihre Optionen

22 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Frankreich-Star Kylian Mbappé schwärmt von DFB-Trainer Jürgen Klopp

23 September 2026

Wann zählt Verkaufswert statt Verkehrswert?

23 September 2026

Regisseurin feiert Erfolg an der Met in New York

23 September 2026

Rauch in Eurowings-Flieger – Sicherheitslandung in Düsseldorf

23 September 2026

Neueste Beiträge

Krankheit: Frauen bekommen Therapien seltener als Männer

23 September 2026

Mit diesen Tipps wird sie besonders aromatisch

23 September 2026

Bei KI-Empfehlung noch genauer hinsehen

23 September 2026

Recent Posts

  • Landeschef Dittrich sagt, AfD sei unentschlossen
  • Frankreich-Star Kylian Mbappé schwärmt von DFB-Trainer Jürgen Klopp
  • Wann zählt Verkaufswert statt Verkehrswert?
  • Regisseurin feiert Erfolg an der Met in New York
  • Rauch in Eurowings-Flieger – Sicherheitslandung in Düsseldorf

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.