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Exotische Frucht mit oder ohne Schale essen?

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Exotische Frucht mit oder ohne Schale essen?
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Mit oder ohne Schale?

Kaki-Frucht richtig essen


Aktualisiert am 06.07.2026 – 12:29 UhrLesedauer: 3 Min.

Aufgeschnittene PersimoneVergrößern des Bildes

Aufgeschnittene Frucht: Persimone und Sharon sind süßer als Kaki. (Quelle: gresei/getty-images-bilder)

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Nicht nur als Snack zwischendurch eignet sich die exotische Frucht. Auch im Salat, Smoothie oder in Pfannengerichten sorgt die Kaki für das gewisse Etwas. Wie wird sie gegessen?

Vor allem in den Wintermonaten sind Kakis (Diospyros kaki) vermehrt in Supermärkten und bei Discountern zu finden. Nicht jeder traut sich jedoch, zu der Frucht zu greifen, weil viele nicht wissen, ob es eine Tomate oder ein Apfel ist. Wir klären auf.

Wie isst man die Kaki-Frucht?

Halbieren Sie die abgewaschene Kaki einfach mit einem scharfen Messer längs. Entfernen Sie den Stielansatz sowie bräunliche Verfärbungen und Druckstellen. Schneiden Sie dann die Frucht wie einen Apfel in mehrere Spalten.

Alternativ können Sie sie auch wie eine Kiwi aus der Schale löffeln – das ist dann empfehlenswert, wenn das Fruchtfleisch bereits sehr weich ist. Die Art des Verzehrs wird übrigens auch vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) empfohlen – vor allem, wenn die Frucht vollreif ist.

Weitere Kaki-Sorten sind Rojo Brillante (Persimon®), Triumph (Sharonfrucht, Sharoni) und Tipo. Letztere stammt aus Italien, ist rotorange, kugelrund und sollte nur vollreif verzehrt werden, so das BZfE. Die Triumph hingegen ist eher gelborange und leicht eckig. Rojo Brillante (Persimon®) ist leicht länglich und orangefarben. Sie stammt aus Spanien – genauer: dem valencianischen Gebiet la Ribera.

Was ist eine Kaki-Frucht?

Die Kaki ist eine orangefarbene, saftige und süßliche Frucht aus den Tropen, die von ihrer Form her stark einer Tomate ähnelt. Ursprünglich stammt dieser Exot aus Asien, wo er unter die Gattung „Götterfrucht“ fällt. Seit einigen Jahren hat es die Kaki in die deutschen Supermärkte geschafft. Und auch ihre Zuchtformen, wie die Sharon, der Honigapfel oder die Persimone, finden sich immer häufiger in den Obstregalen.

Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe gilt die Kaki als gesunde Frucht. So enthält sie neben einer größeren Menge an Provitamin A (Beta-Carotin) auch Vitamin C, Kalium, Magnesium und Phosphat.

Wie schmeckt die Götterfrucht?

Geschmacklich erinnert die exotische Frucht an eine Mischung aus Pfirsich und Zuckermelone mit einem leichten Vanillearoma. Allerdings enthält sie viele Tannine (Gerbstoffe), weshalb sie teilweise bitter und pelzig schmecken kann.

Die Zuchtformen Sharonfrucht und Persimone besitzen weniger Tannine, weshalb sie süßer schmecken – auch wenn sie noch nicht vollständig ausgereift sind.

Was ist der Unterschied zwischen einer Sharon und einer Kaki?

Ursprünglich stammt die Kaki aus Asien. Hier wird sie in den meisten Ländern, wie China, Korea und Japan, weiterhin angebaut. Die Kaki hat eine eher runde Form, eine ledrige, glatte Schale und bis zu vier Kelchblätter am Stiel. Im Inneren finden sich häufig längliche Kerne, die wegen ihres Blausäuregehalts nicht verzehrt werden dürfen.

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