Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Kein Lissabon ohne Heilige“: Beliebte Heiligenfeste in der Hauptstadt

10 Juni 2026

DWD warnt vor Gewitter, Wind und Regen am Wochenende

10 Juni 2026

Was, wenn sich die Rentenkommission nicht einig wird?

10 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Ex-Vizebürgermeister gesteht: Hatte Sex für Geld mit Jugendlichen
Regionen

Ex-Vizebürgermeister gesteht: Hatte Sex für Geld mit Jugendlichen

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ex-Vizebürgermeister gesteht: Hatte Sex für Geld mit Jugendlichen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Daniel Wolski sitzt in U-Haft wegen Missbrauchsvorwürfen. Nun hat der Politiker gestanden, Sex gegen Bezahlung mit Minderjährigen gehabt zu haben.

Der ehemalige Vizebürgermeister von Lünen, Daniel Wolski (SPD), hat gestanden, Jugendliche für sexuelle Handlungen bezahlt zu haben. Das bestätigte der zuständige Staatsanwalt Paul Jansen t-online. Die Staatsanwaltschaft wirft Wolski unter anderem sexuellen Missbrauch Minderjähriger gegen Geld in 25 Fällen vor. Der WDR hatte hierüber zuerst berichtet.

Laut der Staatsanwaltschaft ist der ehemalige Vizebürgermeister Anfang Dezember von der Polizei vernommen worden. „Dort hat er angegeben, dass es zutreffend ist, mit Jugendlichen gegen Entgelt sexuelle Handlungen getätigt zu haben“, sagte Jansen. Weitere Vorwürfe müsse man nun in der Beweisaufnahme der Hauptverhandlung klären.

Einige der Vorfälle habe Wolski anders dargestellt, als sie ihm vorgeworfen werden. Zeugen sollen aus diesem Grund vernommen werden, zudem der Chatverkehr zwischen dem Angeklagten und den mutmaßlichen Opfern Bestandteil der Beweisaufnahme sein.

Auch Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns äußert sich

Ihm wird vorgeworfen, einen Hinweis zu Wolski erhalten und daraufhin nicht korrekt gehandelt zu haben. Statt zur Polizei zu gehen, habe Kleine-Frauns Wolski konfrontiert und im Anschluss die E-Mail mit dem Hinweis gelöscht. Der parteilose Bürgermeister hatte sich in einer öffentlichen Stellungnahme zu den Vorwürfen geäußert, dass er sich damals sicher gewesen sei, dass es sich bei der E-Mail um eine „perfide Verleumdungskampagne“ gegen seinen damaligen Stellvertreter gehandelt habe. Daher habe er Wolski informiert.

Aufgrund der Ermittlungen forderte die Wählergemeinschaft Gemeinsam Für Lünen (GfL) den Bürgermeister vergangenen Dienstag auf, sein Amt ruhen zu lassen. Dies käme nicht infrage, „denn die Ermittlungen beeinträchtigen meine Arbeit als hauptamtlicher Bürgermeister in keiner Weise“, reagierte Kleine-Frauns noch am selben Tag auf die Forderungen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

DWD warnt vor Gewitter, Wind und Regen am Wochenende

10 Juni 2026

U2 zwischen Alexanderplatz und Eberswalder Straße unterbrochen

10 Juni 2026

Schwerer Lkw-Unfall am Eifeltor – Chaos droht

10 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DWD warnt vor Gewitter, Wind und Regen am Wochenende

10 Juni 2026

Was, wenn sich die Rentenkommission nicht einig wird?

10 Juni 2026

Schiri Omar Artan darf nicht einreisen – USA erklären sich

10 Juni 2026

Deutsche Bahn wohl über 1.000 Kilometer falsche Kabel verlegt

10 Juni 2026

Neueste Beiträge

Schlagerstar spricht über Rente im Musik-Geschäft

10 Juni 2026

Kaltfront lässt die Temperaturen abstürzen

10 Juni 2026

So unterscheidet sich das Sehen

10 Juni 2026

Recent Posts

  • „Kein Lissabon ohne Heilige“: Beliebte Heiligenfeste in der Hauptstadt
  • DWD warnt vor Gewitter, Wind und Regen am Wochenende
  • Was, wenn sich die Rentenkommission nicht einig wird?
  • Schiri Omar Artan darf nicht einreisen – USA erklären sich
  • Deutsche Bahn wohl über 1.000 Kilometer falsche Kabel verlegt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.