Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Feuerwehr warnt vor Bombensprengung im benachbarten Monheim

13 August 2026

Berliner Mauer: Ex-DDR-Grenzsoldat spricht über Schießbefehl

13 August 2026

Ire knackt 48 Jahre alten Rekord von DDR-Läufer

13 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Ex-Minister soll wegen möglicher Falschaussage vor Gericht
Politik

Ex-Minister soll wegen möglicher Falschaussage vor Gericht

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ex-Minister soll wegen möglicher Falschaussage vor Gericht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mögliche Falschaussage

Ex-Minister Scheuer soll nach Maut-Debakel vor Gericht

Aktualisiert am 29.05.2026 – 10:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eilmeldung

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Andreas Scheuer soll sich vor Gericht verantworten. Hintergrund ist eine mögliche Falschaussage im Zusammenhang mit der Pkw-Maut.

Der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) soll sich wegen des Vorwurfs einer Falschaussage im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut vor Gericht verantworten. Das Landgericht Berlin hat eine entsprechende Anklage zugelassen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.

Die Berliner Staatsanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen vor, vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags gelogen zu haben. Mitangeklagt ist der ehemalige Staatssekretär Gerhard Schulz.

  • Ehrenvorsitzender meldet sich: Die Unruhe in Söders CSU wächst
  • „Bayern zerfasert“: Seitenhieb gegen Söder

Der ehemalige CSU-Minister weist den Vorwurf zurück. Sein Mandant trete dem Vorwurf „nachdrücklich entgegen“, erklärte sein Rechtsanwalt Daniel Krause im August, als die Anklage bekannt wurde. Auch der frühere Staatssekretär bestreitet den Vorwurf nach übereinstimmenden Angaben von Verteidigung und Staatsanwaltschaft.

Wann der Prozess vor der Wirtschaftsstrafkammer beginnt, ist noch offen. Das Gericht ist dazu mit den Beteiligten noch in der Absprache, wie die Gerichtssprecherin mitteilte.

Scheuer: Maut-Debakel von EuGH gestoppt

Die Pkw-Maut – ein Prestigeprojekt der CSU in der damaligen schwarz-roten Bundesregierung – war im Juni 2019 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) als rechtswidrig gestoppt worden. Ein Untersuchungsausschuss hatte sich danach mit möglichen Fehlern Scheuers befasst.

Der Ausschuss hatte im Dezember 2019 seine Arbeit aufgenommen und diese im Sommer 2021 abgeschlossen. In der Kritik stand vor allem, dass Scheuer Betreiberverträge zur Pkw-Maut schon Ende 2018 abschloss, noch bevor endgültige Rechtssicherheit beim EuGH bestand.

Laut Anklage sollen Scheuer und Schulz bei ihrer Befragung in dem Ausschuss „bewusste Falschaussagen“ gemacht haben. Auf Fragen Abgeordneter, ob seitens der Betreiber bei einem Treffen am 29. November 2018 angeboten worden sei, die Verträge erst nach der EuGH-Entscheidung zu unterzeichnen, sollen beide „entgegen ihrer tatsächlichen Erinnerung angegeben haben, sich an ein solches Verschiebungsangebot nicht erinnern zu können“, so die Staatsanwaltschaft.

Staat musste 243 Millionen Euro Schadenersatz zahlen

Die Staatsanwaltschaft hatte Anfang Mai 2022 bekannt gegeben, dass sie im April wegen des Verdachts einer Falschaussage im Untersuchungsausschuss des Bundestags ein Ermittlungsverfahren gegen Scheuer sowie den früheren Verkehrsstaatssekretär Schulz eingeleitet hat.

Grundlage waren nach Angaben der Behörde mehrere Strafanzeigen von Privatpersonen. Es bestehe der Anfangsverdacht, dass Scheuer und Schulz bei einer Zeugenaussage „bewusst wahrheitswidrig“ ausgesagt hätten, hieß es damals.

Scheuer hat im April 2024 sein Bundestagsmandat niedergelegt. Er hat inzwischen eine Beratungsfirma gegründet. Der deutsche Staat musste infolge des Maut-Debakels 243 Millionen Euro Schadenersatz an die einst vorgesehenen Betreiber zahlen. Das hatte eine Verständigung nach einem Schiedsverfahren ergeben.

Bild des Newsletters eilmeldung

t-online-Eilmeldungen

Die wichtigsten Nachrichten des Tages als Newsletter. Erfahren Sie sofort, was die Welt bewegt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Berliner Mauer: Ex-DDR-Grenzsoldat spricht über Schießbefehl

13 August 2026

AfD erreicht in neuer Umfrage 43 Prozent

13 August 2026

Innenminister Dobrindt weist Kritik zurück

13 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Berliner Mauer: Ex-DDR-Grenzsoldat spricht über Schießbefehl

13 August 2026

Ire knackt 48 Jahre alten Rekord von DDR-Läufer

13 August 2026

Pleiten werden noch länger anhalten

13 August 2026

König Charles III. für tot erklärt: Die Behörde äußert sich

13 August 2026

Neueste Beiträge

Lebensgefahr am Mont Blanc – Hütten stellen den Betrieb ein

13 August 2026

Polizei greift bei Ansturm an Sternwarte ein

13 August 2026

AfD erreicht in neuer Umfrage 43 Prozent

13 August 2026

Recent Posts

  • Feuerwehr warnt vor Bombensprengung im benachbarten Monheim
  • Berliner Mauer: Ex-DDR-Grenzsoldat spricht über Schießbefehl
  • Ire knackt 48 Jahre alten Rekord von DDR-Läufer
  • Pleiten werden noch länger anhalten
  • König Charles III. für tot erklärt: Die Behörde äußert sich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.