Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Ex-Kommentator Manni Breuckmann zieht Facebook-Schlussstrich
Sport

Ex-Kommentator Manni Breuckmann zieht Facebook-Schlussstrich

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ex-Kommentator Manni Breuckmann zieht Facebook-Schlussstrich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Armselige Existenzen“

„Manni“ Breuckmann zieht Schlussstrich


Aktualisiert am 15.01.2026 – 09:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Manfred „Manni“ Breuckmann: Der Kult-Kommentator kehrt Facebook nun den Rücken. (Quelle: Reichwein/imago-images-bilder)

Lang war Manfred „Manni“ Breuckmann Fußballfans durch seine Einsätze in der ARD-Bundesligakonferenz bekannt. Jetzt traf er einen weitgreifenden Entschluss.

Für Manfred „Manni“ Breuckmann ist erneut Schluss. Dieses Mal auf Social Media, genauer gesagt auf Facebook. Während er seine Kommentatoren-Karriere bereits 2008 weitestgehend beendete und in Altersteilzeit ging, zieht er sich nun auch auf Facebook zurück. Das kündigte er selbst auf der Plattform an.

„Es ist an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen. Ich werde mich aus den sozialen Netzwerken, speziell Facebook, zurückziehen“, schrieb der 74-Jährige. Als Grund führte er unter anderem an, dass er täglich bis zu zwei Stunden auf der Plattform verbracht habe. „Das finde ich erschreckend“, ordnete er ein.

Diese Zeit sei nur gerechtfertigt, „wenn ich dadurch in der Summe geistigen Gewinn hätte“. Doch diese Frage könne er mit „Nein“ beantworten. Gleichzeitig führte er an, dass es sich bei Social Media um „überwiegend amerikanische Geschäftsmodelle“ handele, bei denen „überhaupt nicht“ die Verbesserung des demokratischen Diskurses im Fokus stehe.

Breuckmann kritisierte zusätzlich den Stil der Diskussionen auf der Plattform. Er habe es immer häufiger „mit armseligen Existenzen zu tun“ bekommen, „die ihren Frust nur durch Hass, Lügen und Beleidigungen bewältigen können“.

Ihm sei außerdem aufgefallen, „dass das Bücherlesen bei mir wegen des Daddelns am Handy gelitten hat“. Diese Entwicklung wolle er gerne korrigieren. Zudem wolle er nicht so enden, wie „zwei Drittel der US-Bevölkerung, die sich ausschließlich in den ’sozialen‘ Netzwerken ‚informieren‘.“

Immerhin: einen gänzlichen Kontaktabbruch zu den Menschen, die seinem Profil folgen, gibt es nicht. Breuckmann hinterlässt seine Mailadresse für den Fall, dass jemand mit ihm in Kontakt bleiben möchte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

„Surreal“ – Gold-Held trifft Jürgen Klopp

20 Februar 2026

Dank kuriosem Freistoß – HSV rettet Punkt in Mainz

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.