Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Matthäus sieht Harry Kane als Favoriten auf den Ballon d’Or

18 August 2026

Zahl der freiwilligen Ausreisen steigt deutlich

18 August 2026

Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026: So schneidet Deutschland ab

18 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Ex-Kölner Neonazi nicht in Ukraine gestorben? Geheimdienst meldet sich
Regionen

Ex-Kölner Neonazi nicht in Ukraine gestorben? Geheimdienst meldet sich

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ex-Kölner Neonazi nicht in Ukraine gestorben? Geheimdienst meldet sich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mordanschlag verhindert

Ex-Kölner in der Ukraine: Geheimdienst meldet Coup


02.01.2026 – 13:36 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Denis Nikitin alias Kapustin (Archivfoto): Er lebte für eine längere Zeit in Köln, kämpfte dann in der Ukraine. (Quelle: Screenshot/Twitter@sentdefender)

Ein Rechtsextremer aus Köln-Chorweiler kämpft in der Ukraine gegen Putin. Nun hat der ukrainische Geheimdienst offenbar seinen Tod inszeniert.

Der ukrainische Militärgeheimdienst hat eigenen Angaben zufolge den Tod des russischen Milizenchefs Denis Kapustin nur vorgetäuscht – um ihn vor einem Mordanschlag zu schützen. Der Rechtsextreme, der jahrelang in Köln lebte, meldete sich am Donnerstag per Video zurück.

Noch am vergangenen Samstag hatte das sogenannte Russische Freiwilligenkorps den Tod seines Anführers bekanntgegeben. Doch während eines Briefings des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR tauchte Kapustin am Neujahrstag plötzlich per Videoschalte auf. HUR-Chef Kyrylo Budanow beglückwünschte ihn zu seiner „Rückkehr ins Leben“.

Der ukrainische Geheimdienst erklärte laut der Nachrichtenagentur AFP schriftlich, russische Spezialkräfte hätten die Ermordung Kapustins angeordnet. Durch eine „umfassende Spezialoperation“ sei es daraufhin gelungen, dessen Leben zu retten und die Beteiligten zu identifizieren. Kapustin habe seine Bereitschaft bekundet, weiterhin Kampfeinsätze und „Spezialaufgaben“ auszuführen.

Der auch als Denis Nikitin bekannte Kapustin lebte nach Angaben des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes fast 20 Jahre lang in NRW, bevor seine Aufenthaltserlaubnis 2019 erlosch. Ab 2001 sammelte er laut dem „Spiegel“ in Köln-Chorweiler erste Gewalterfahrungen in der Hooligan-Szene des 1. FC Köln. Später stieg er in Moskau zu einer Größe in der europäischen Neonazi-Szene auf.

Kapustin gründete das rechtsextreme Kampfsportlabel „White Rex“ und organisierte Neonazi-Kampfsportevents. Der NRW-Verfassungsschutz führte ihn in seinen Berichten als Organisator entsprechender Veranstaltungen auf.

2019 verlor Kapustin seinen Aufenthaltstitel in Deutschland und erhielt ein Einreiseverbot für den Schengen-Raum. Er zog daraufhin in die Ukraine, wo er wegen mutmaßlicher Drogengeschäfte ins Visier der Sicherheitsbehörden geriet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Matthäus sieht Harry Kane als Favoriten auf den Ballon d’Or

18 August 2026

Said El Mala für 50 Millionen? Petersen hält Preis für zu hoch

18 August 2026

Berlin: Timur Ülker sagt Hochzeit mit Caroline Steinhof ab

18 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Zahl der freiwilligen Ausreisen steigt deutlich

18 August 2026

Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026: So schneidet Deutschland ab

18 August 2026

Wie ein KI-Rapper viral geht

18 August 2026

Mann im Tonloch vermisst: Traurige Gewissheit

18 August 2026

Neueste Beiträge

Said El Mala für 50 Millionen? Petersen hält Preis für zu hoch

18 August 2026

Urteil gegen mutmaßliche Agenten Russlands erwartet

18 August 2026

Das ist dem Real-Madrid-Coach passiert

18 August 2026

Recent Posts

  • Matthäus sieht Harry Kane als Favoriten auf den Ballon d’Or
  • Zahl der freiwilligen Ausreisen steigt deutlich
  • Medaillenspiegel der Leichtathletik-EM 2026: So schneidet Deutschland ab
  • Wie ein KI-Rapper viral geht
  • Mann im Tonloch vermisst: Traurige Gewissheit

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.