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You are at:Home»Finanzen»Evonik-Chef Kullmann warnt vor AfD
Finanzen

Evonik-Chef Kullmann warnt vor AfD

wochentlich.deBy wochentlich.de26 April 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Evonik-Chef Kullmann warnt vor AfD
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Kritik an Rechtspopulisten

Evonik-Chef: „AfD will Demokratie zerstören“

26.04.2025 – 16:21 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Christian Kullmann: Der Evonik-Chef warnt vor dem Aufstieg der AfD. (Archivfoto) (Quelle: imago-images-bilder)

Der Chef des Chemiekonzerns hatte schon mehrfach die AfD kritisiert. Jetzt holt Christian Kullmann erneut gegen die Partei aus.

Der Chef des Chemiekonzerns Evonik fordert eine harte Abgrenzung zur AfD. „Die AfD will die Demokratie aushöhlen, ihre anti-europäische Politik ist eine Bedrohung für die Wirtschaft. Die AfD macht den Staat verächtlich. Mit dem braunen Mob darf man keine Politik machen“, sagte Firmenchef Christian Kullmann der „Rheinischen Post“.

Kullmann, der sich schon früh gegen die in Teilen rechtsextreme Partei gestellt hat, betonte: „Die AfD hat sich in der deutschen Parteienlandschaft etabliert. Der Dauerstreit der Ampel hat dazu einen Beitrag geleistet. Die Hälfte der AfD-Wähler sind allerdings Angst-Wähler, sie lassen sich zurückholen, wenn die neue Regierung gut regiert.“

Mit Hinblick auf die US-Regierung von Präsident Donald Trump mahnte Kullmann Europa zu mehr Selbstvertrauen. „Die USA haben 350 Millionen Einwohner, Europa hat 450 Millionen – wir sind der größere Markt. China hat eine Verschuldung von 200 Prozent, die USA von 120 Prozent und Europa von 80 Prozent. Wir haben also durchaus noch Ressourcen.“

Kurzfristig bereite dem Unternehmen die US-Zollpolitik keine Probleme: 80 des Umsatzes des Unternehmens in den USA werde mit Produkten erwirtschafte, die Evonik in den Vereinigten Staaten herstellen. Langfristig bedrohe die Zollpolitik allerdings die Weltwirtschaft, wodurch es zu Wohlstandsverlusten kommen können.

In Bezug auf den Koalitionsvertrag von Union und SPD sprach Kullmann davon, dass Wirtschaftswachstum nötig sei, um die vielen Projekte finanzieren zu können. Allerdings sei er auch für eine Steuererhöhung offen: „Spitzenverdiener wie ich können durchaus mehr Steuern zur Finanzierung der großen gesellschaftlichen Aufgaben zahlen. Ein höherer Spitzensteuersatz als 42 Prozent wäre sinnvoll, so lange es keine Substanzbesteuerung von Unternehmern gibt.“

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