Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Europas rekordverdächtige Hitzewelle: Was Sie wissen müssen

29 Juni 2026

So geht der Hamburger damit um

29 Juni 2026

WM-Topduell gleich live im Free-TV sehen

29 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Event „Karneval Open Ring“ – Pläne vorgestellt
Regionen

Event „Karneval Open Ring“ – Pläne vorgestellt

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Event „Karneval Open Ring“ – Pläne vorgestellt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Knapp drei Wochen vor Weiberfastnacht stellt der Veranstalter das Konzept für die Alternativ-Veranstaltung auf dem Hohenstaufenring vor – aus der LGBTQ-Community und der SPD kommt Kritik.

Am Montagabend kamen nun Vertreter des Bürgeramts, der organisierenden Karnevalsgesellschaft, Ordnungsamt und Polizei in der Sondersitzung zusammen, um das Konzept von „Karneval Open Ring“ vorzustellen und zu evaluieren. Mit dabei auch der Queer-Beauftragte der Polizei, Thorsten Helmers, Vertreter der „Wirtegemeinschaft Schaafenstraße“, von „Cologne Pride“ und der „Stadtarbeitsgemeinschaft Queerpolitik“. Auf der nahen Schaafenstraße befinden sich viele LGBTQ-Bars, die Community fürchtet aufgrund des geplanten Events eine Zunahme von homo- und transphoben Übergriffen.

Zu Beginn der Sitzung wurde das Ziel der neuen Veranstaltung noch einmal klargestellt: Entlastung für die an Karneval regelmäßig völlig überfüllte Zülpicher Straße. Dazu soll ein Abschnitt auf dem Hohenstaufenring zwischen Schaafenstraße und Schaevenstraße bespielt werden. Hier will man laut Veranstalter jugendliche Feiernde „zwei bis drei Stunden binden“. Gelingen soll das durch drei „Szeneflächen“, die „intelligent bespielt“ werden sollen – das heißt je nach Auslastung verlagernd in den einen oder anderen Bereich.

„Pilotprojekt“ für die kommenden Jahre

Der Eintritt ist frei, es sind allerdings maximal 7.500 Personen erlaubt, bei stärkerer Auslastung soll frühzeitig reduziert werden, die Auslastung soll auf großen LED-Wänden angezeigt werden. 85 Sicherheitskräfte sollen das Event absichern, dazu werden an den Eingängen rund fünf Meter hohe Türme aufgestellt, von denen aus sich das Gelände überblicken lässt. Der Abschnitt des Hohenstaufenrings soll an Weiberfastnacht von 5 bis 20 Uhr gesperrt werden.

Das Event soll um 9 Uhr beginnen, auf der Bühne wird WDR-Moderatorin Estella Mazur durch das Programm führen. Das besteht aus einer Mischung aus DJs und Live-Bands, „Kempes Feinest“, „Stadtrand“ und die „Rhythmussportgruppe“ treten auf.

Joachim Zöller, Präsident der KG „Die Große von 1823“ betonte, dass er das Event als „Pilotprojekt“ betrachte. „Natürlich kann das Event keine Lösung für die Zülpicher Straße sein“, sagte er. Dazu seien zwei bis drei Stunden nicht ausreichend. Bei Gelingen der Veranstaltung könne das Konzept in den kommenden Jahren erweitert werden. Die SPD kritisierte genau dieses „Ausprobieren“. Es handele sich hier nur um eine „Veranstaltung in der Veranstaltung“, so Tim Cremer. Sein Parteikollege Alicem Polat kritisierte die Eile, mit der die Veranstaltung nun seitens der Stadtverwaltung durchgedrückt werde und traf damit auf breite Zustimmung unter den Teilnehmern.

Harsche Kritik aus der LGBTQ-Szene

Auf völliges Unverständnis stieß das Konzept bei den Vertretern der LGBTQ-Community. Matthias Eiting, Vorstand der „Wirtegemeinschaft Schaafenstraße“, sprach von einem „Skandal“, sollte das Konzept genehmigt werden. Wie wolle man kontrollieren, wer die Schaafenstraße vom Ring aus betrete und dort gegebenenfalls Mitglieder der LGBTQ-Community angreife, wollte er wissen. Zudem kritisierte er das Budget, das an dem Tag „verprasst“ werde. Während der „Cologne Pride“ schaffe man es, drei Tage lang mit demselben Budget vier Bühnen zu bespielen, so Eiting.

Bezirksbürgermeister Andreas Hupke (Grüne) bat alle Anwesenden darum, das Konzept als „Chance“ und als „Anfang“ zu begreifen. Thorsten Helmers, Queer-Beauftragter der Polizei, räumte ein, dass er das Sicherheitskonzept noch nicht im Detail habe einsehen können, machte aber auch darauf aufmerksam, dass viele Straftaten aus dem Bereich der Gewalt gegen Mitglieder der LGBTQ-Community gar nicht angezeigt würden.

Anwohnerschreiben soll diese Woche verschickt werden

Besorgten Fragen aus der Anwohnerschaft entgegnete der Veranstalter mit einer Bitte um Geduld. „Wir werden diese Wochen ein Anwohneranschreiben verschicken, die Planung ist sehr kurzfristig. Wir schieben viele Nachtschichten“, so eine Vertreterin der „Handevent 7 GmbH“. Man wolle aber auf alle Beteiligten in den kommenden Wochen zukommen.

Das Konzept soll am Donnerstag beim „Runden Tisch Karneval“ erneut diskutiert werden, danach folgt die endgültige Zustimmung oder Ablehnung im Stadtrat – der tagt allerdings erst am 6. Februar, also zwei Tage vor dem geplanten Event.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So geht der Hamburger damit um

29 Juni 2026

Schüsse und Tote – das ist zum Großeinsatz bekannt

29 Juni 2026

Polizei warnt vor falschen Nachrichten und Gerüchten

29 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So geht der Hamburger damit um

29 Juni 2026

WM-Topduell gleich live im Free-TV sehen

29 Juni 2026

Rentenerhöhung 2026: Rentenversicherung verschickt wichtige Post

29 Juni 2026

Cathy Hummels überrascht mit Sohn Ludwig auf rotem Teppich

29 Juni 2026

Neueste Beiträge

Deutschland stellt offenbar weltweiten Temperaturrekord auf

29 Juni 2026

Notrufe durch diese Komplikation sind stark gestiegen

29 Juni 2026

Wie stellt man eigentlich eine Anzeige? Das ist der Ablauf

29 Juni 2026

Recent Posts

  • Europas rekordverdächtige Hitzewelle: Was Sie wissen müssen
  • So geht der Hamburger damit um
  • WM-Topduell gleich live im Free-TV sehen
  • Rentenerhöhung 2026: Rentenversicherung verschickt wichtige Post
  • Cathy Hummels überrascht mit Sohn Ludwig auf rotem Teppich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.