Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Jürgen Klopp nominiert 44 Spieler – das ist der Kader

17 September 2026

So greifen BYD & Co. Europas Trucks an

17 September 2026

Das sind die Gäste der Sendung

17 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Europol warnt vor neuen Maschen der Cyberkriminellen
Tech

Europol warnt vor neuen Maschen der Cyberkriminellen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juli 2024Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Europol warnt vor neuen Maschen der Cyberkriminellen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

KI-Ticker

Europol warnt vor neuen Maschen der Cyberkriminellen


Aktualisiert am 23.07.2024 – 09:20 UhrLesedauer: 7 Min.

Vergrößern des BildesDas Europol-Gebäude in Den Haag: Die EU-Polizeibehörde warnt vor zunehmendem Missbrauch von KI. (Quelle: Jerry Lampen/dpa)
Auf WhatsApp teilen

Täglich erscheinen neue Meldungen und Updates zum Thema KI. Wir fassen die wichtigsten Entwicklungen immer aktuell für Sie zusammen.

Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich rasant weiter und verändert unseren Alltag. Von ChatGPT bis zu KI-gesteuerten selbstfahrenden Autos – die Technologie macht enorme Fortschritte. Wir haben die spannendsten Neuerungen und wichtigsten Entwicklungen der letzten Zeit für Sie zusammengefasst.

Laut einer aktuellen Analyse von Europol werden täglich Millionen Menschen Opfer von Online-Verbrechen. Die Experten der EU-Polizeibehörde warnen besonders vor Cyberattacken, sexueller Ausbeutung von Kindern und finanziellem Betrug. Besorgniserregend sei auch, dass immer mehr junge Täter in Erscheinung treten.

Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen stehen im Fokus der Hacker, da ihre digitalen Schutzmaßnahmen oft weniger robust sind. Aber auch Privatpersonen bleiben nicht verschont: Phishing-Attacken, Dating-Betrug und gefälschte Webshops machen vielen das Leben schwer. Besonders alarmierend ist laut Europol die Zunahme des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet.

Zusätzliche Sorgen bereitet den Ermittlern der Einsatz Künstlicher Intelligenz durch die Kriminellen. Die Technologie wird offenbar für immer raffiniertere Erpressungsmethoden genutzt. Banden verkaufen im Netz sogar fertige Vorlagen für Betrügereien oder sexuelle Ausbeutung. Auch sogenannte Deepfakes, täuschend echte Fälschungen von Bild und Ton, kommen vermehrt zum Einsatz – etwa um Angehörige mit gefälschten Notrufen zu erpressen oder Kindesmissbrauchsdarstellungen zu manipulieren.

Das deutsche Start-up DeepL hat ein neues KI-Modell für Übersetzungen vorgestellt. Laut eigener Angabe liefere das System genauere Ergebnisse als die Konkurrenz von Google, Microsoft und OpenAI. Das Kölner Unternehmen verweist dabei auf Blindtests von Sprachexperten, die DeepL-Übersetzungen häufiger bevorzugt haben sollen.

Anders als andere KI-Modelle sei die neue Technologie von DeepL gezielt fürs Übersetzen entwickelt worden. Das Unternehmen gibt an, dafür auf spezielle Daten zurückzugreifen, die über sieben Jahre hinweg gesammelt worden seien. Außerdem seien „Tausende von handverlesenen und speziell geschulten Sprachexperten“ an der Optimierung beteiligt gewesen.

Das neue Modell steht zunächst nur DeepL-Pro-Kunden für die Sprachen Englisch, Japanisch, Deutsch und vereinfachtes Chinesisch zur Verfügung – weitere sollen bald folgen. DeepL bietet kostenpflichtige Lösungen für Unternehmen sowie eine kostenlose Variante für kurze Texte an. Das Start-up beschäftigt rund 900 Mitarbeiter und wird mit etwa 1,85 Milliarden Euro bewertet.

Immer mehr Firmen in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz in ihren Arbeitsabläufen und Unternehmensprozessen. Wie das Münchner Ifo-Institut unter Berufung auf die Ergebnisse seiner Konjunkturumfragen mitteilte, nutzen derzeit 27 Prozent der Unternehmen KI – vor einem Jahr waren es weniger als die Hälfte davon (13,3 Prozent).

Die Erwartungen an die neue Technologie sind hoch. Den Umfrageergebnissen nach hoffen die Firmen auf einen Produktivitätsschub durch KI-Anwendungen von über zehn Prozent. Besonders in der Autoindustrie, der Werbebranche, der Marktforschung und im IT-Sektor hat die Nutzung stark zugelegt. Das Ifo-Institut rechnet damit, dass sich diese Entwicklung noch beschleunigen wird.

Doch nicht alle Branchen sind gleichermaßen begeistert. In der Baubranche und der Gastronomie sieht fast die Hälfte (42 bzw. 40 Prozent) der Unternehmen derzeit keine Anwendungsmöglichkeiten für KI. Für rund jedes fünfte deutsche Unternehmen ist die Nutzung solcher Hilfsmittel überhaupt kein Thema.

+++ Claude AI jetzt auch als Android-App (16. Juli 2024) +++

Der KI-Chatbot Claude vom Hersteller Anthropic ist ab sofort auch als App für Android-Smartphones erhältlich. Dort inbegriffen ist das Modell Sonnett 3.5, das nach eigenen Aussagen „intelligenteste KI-Modell der Welt“. Android-Nutzer können sich die App kostenlos im Google Play Store herunterladen und installieren.

Die Android-App von Claude funktioniert genauso wie die Webversion und Claude auf iOS. Nach einmaliger Registrierung läuft sie sowohl in der kostenlosen Version als auch in den Bezahlvarianten Pro und Team. Sie bietet Nutzern folgende Funktionen:

  • Plattform- und geräteübergreifende Synchronisierung: Nutzer können Unterhaltungen, die Sie mit Claude geführt haben, auf anderen Geräten wieder aufnehmen.
  • Bildverarbeitungsfunktionen: Nutzer können neue Bilder aufnehmen oder Dateien zur Bildanalyse in Echtzeit hochladen.
  • Mehrsprachige Verarbeitung: Echtzeit-Sprachübersetzung erleichtert die Kommunikation in verschiedenen Sprachen und hilft dabei, Schilder, Bilder oder Speisekarten zu übersetzen.
  • Fortgeschrittenes Denken: Claude kann Nutzern dabei helfen, komplexe Probleme anzugehen, etwa die Analyse eines Vortrags oder die Recherche zur Vorbereitung auf ein Meeting.

Künstliche Intelligenz (KI) kann die Kreativität von einzelnen Geschichten steigern, führt bei mehrfacher Nutzung jedoch zu weniger abwechslungsreichen Inhalten. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie, die in der Fachzeitschrift „Science Advances“ veröffentlicht wurde.

Sie zeigt, dass KI zwar gute Story-Ideen für Geschichten erzeugen kann, die vom Publikum als neuartig und nützlich empfunden werden. KI-unterstützte Geschichten weisen der Studie zufolge allerdings untereinander mehr Ähnlichkeiten auf und sind weniger vielfältig als Werke, die ohne KI-Unterstützung verfasst wurden.

Professor Oliver Hauser von der University of Exeter Business School erklärte: „Unsere Ergebnisse zeigen, wie generative KI die Kreativität fördern kann, aber auch, dass sie die kollektive Neuartigkeit verringern könnte.“ Hauser sprach von einer „Abwärtsspirale“, die zu einem gesellschaftlichen Dilemma führen könne.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Regen, Hitze, Gewitter – welche ist zuverlässig?

17 September 2026

OpenAI macht weitere Gefahren der KI öffentlich: „Besorgniserregend“

17 September 2026

So schützen Sie sich Käufer vor Kleinanzeigen-Betrug

17 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So greifen BYD & Co. Europas Trucks an

17 September 2026

Das sind die Gäste der Sendung

17 September 2026

Sterbender liegt an Straße – Tierhaare wecken Verdacht

17 September 2026

Pekings Elektroauto-Plan – Rüsten für das globale Endspiel

17 September 2026

Neueste Beiträge

Regen, Hitze, Gewitter – welche ist zuverlässig?

17 September 2026

Bahnhof Wittenbergplatz gesperrt – Probleme bei U1, U2,U3

17 September 2026

CSU-Chef Holetschek über Kanzler, Minderheitsregierung und Sozialreformen

17 September 2026

Recent Posts

  • Jürgen Klopp nominiert 44 Spieler – das ist der Kader
  • So greifen BYD & Co. Europas Trucks an
  • Das sind die Gäste der Sendung
  • Sterbender liegt an Straße – Tierhaare wecken Verdacht
  • Pekings Elektroauto-Plan – Rüsten für das globale Endspiel

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.