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Europas Fluggesellschaften stehen vor einer Treibstoffverlagerung, da die Sicherheitsbedenken zunehmen

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Europas Fluggesellschaften stehen vor einer Treibstoffverlagerung, da die Sicherheitsbedenken zunehmen
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Veröffentlicht am 08.05.2026 – 13:22 GMT+2•Aktualisiert
13:23

Die Agentur für Flugsicherheit der Europäischen Union (EASA) warnte den europäischen Luftfahrtsektor am Freitag, dass potenzielle Engpässe bei inländischem Flugtreibstoff Flughäfen und Fluggesellschaften dazu zwingen könnten, sich regional auf eine andere Art von Treibstoff umzustellen – ein Szenario, das erhöhte Sicherheitsmaßnahmen erfordern würde.

Die Warnung folgte auf Warnungen europäischer Fluggesellschaften, dass es innerhalb weniger Wochen zu Treibstoffengpässen kommen könnte, wenn die Störungen im Nahen Osten anhalten. Als Reaktion darauf erwägt die EU Notfallpläne, beispielsweise den Import von mehr Kerosin aus den Vereinigten Staaten, die eine andere Treibstoffspezifikation als Europa verwenden.

Im Zentrum der Verschiebung steht ein subtiler, aber entscheidender technischer Unterschied: Jet A-1 – der in Europa, Afrika, Australien und weiten Teilen Asiens am häufigsten verwendete Turbinentreibstoff für Flugzeuge – hat einen niedrigeren Gefrierpunkt als Jet A, die Sorte, die in den Vereinigten Staaten und Kanada häufiger verwendet wird.

Während beide Treibstoffe für viele Flugzeugtypen zugelassen sind, warnt die EASA, dass die in die europäische Infrastruktur, Verfahren und Besatzungsschulung eingebauten Annahmen fast ausschließlich auf dem Betrieb des Jet A-1 basieren.

Die Richtlinien der EU-Luftfahrtbehörde sehen keine verbindlichen Vorschriften vor, sondern stellen eine koordinierte Warnung an Fluggesellschaften, Flughäfen, Treibstofflieferanten und Regulierungsbehörden dar, dass der Übergang betriebliche und menschliche Risiken mit sich bringen könnte, wenn er nicht streng kontrolliert wird.

Die EASA bittet während der Übergangszeit um Aufmerksamkeit

Die EU-Agentur für Flugsicherheit hat keine größeren Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Jet-A-Treibstoffs und verweist auf dessen täglichen Einsatz in ganz Nordamerika. Die EU-Regulierungsbehörde befürchtet jedoch Verwirrung während einer Übergangszeit für gemischte Kraftstoffe – insbesondere, wenn Flugbesatzungen, Treibstoffabfertiger oder elektronische Versandsysteme fälschlicherweise davon ausgehen, dass ein Flugzeug Jet A-1 erhalten hat, obwohl es tatsächlich mit Jet A betankt wurde.

Solche Fehler könnten „schwerwiegende betriebliche Auswirkungen“ haben, warnt die EASA, und die Sicherheitsmargen bei Langstreckenflügen in großer Höhe über kalten Regionen verringern.

Die EASA warnt außerdem davor, dass ungenaue Treibstoffinformationen dazu führen könnten, dass Besatzungen die Treibstofftemperaturgrenzwerte falsch einschätzen, Notfallmaßnahmen verzögern oder außerhalb sicherer Parameter operieren.

Auch menschliche Faktoren spielen im gesamten Dokument eine wichtige Rolle. Die EU-Luftfahrtbehörde warnt wiederholt vor der vereinfachenden Annahme, dass „Flugzeugtreibstoff gleich Flugzeugtreibstoff“ sei, und argumentiert, dass unzureichende Ausbildung oder schlechte Sichtbarkeit von Informationen zur Treibstoffqualität dazu führen könnten, dass Piloten und Bodenpersonal gefährliche betriebliche Annahmen treffen.

Empfehlungen der EU-Luftfahrtbehörde

Als Reaktion darauf gab die Regulierungsbehörde eine Reihe umfassender Empfehlungen heraus, die die gesamte Flugkraftstoffkette abdeckten.

Treibstofflieferanten werden aufgefordert, die Handhabungsstandards für Jet A so nahe wie möglich an den bestehenden Jet A-1-Verfahren einzuhalten, einschließlich der Wahrung der Treibstoffrückverfolgbarkeit. Flughäfen werden aufgefordert, eindeutige Markierungen einzuführen, Treibstoffänderungen zu veröffentlichen und Übergänge aller Treibstoffanbieter vor Ort zu koordinieren.

Den Fluggesellschaften wird empfohlen, die Schulung der Besatzung, die Abfertigungsverfahren, die Annahmen zur Flugplanung und die Notfallplanung für Operationen mit Jet A zu überprüfen. Die Betreiber werden außerdem aufgefordert, die Piloten zu informieren, wenn Flughäfen, die in der Vergangenheit Jet A-1 bereitgestellt haben, stattdessen Jet A anbieten.

Flugzeughersteller wurden gebeten, das Verhalten gemischter Jet A- und Jet A-1-Treibstoffladungen in Flugzeugtanks neu zu bewerten, insbesondere im Hinblick auf Gefriereigenschaften und Warnschwellen.

Trotz der Ernsthaftigkeit der Warnung betonte die EASA, dass die Situation derzeit keine neuen Gesetze oder Notfallmaßnahmen erfordere. Stattdessen sind die Richtlinien als vorübergehende und vorsorgliche Reaktion auf den sich entwickelnden Marktdruck konzipiert.

Die EASA sagte, sie erwarte, die Leitlinien vor Beginn der nächsten Wintersaison zu überdenken oder zu stornieren, je nachdem, wie sich die Treibstoffversorgungsbedingungen entwickeln.

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