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Finanzen

EU-Verbot könnte Aktiendepots teurer machen

wochentlich.deBy wochentlich.de11 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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EU-Verbot könnte Aktiendepots teurer machen
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„Die am stärksten gefährdeten Broker sind die, die sich ausschließlich auf die Vergütung von Orderflows konzentrieren, kaum Produktdiversifizierung betreiben und keine bedeutenden Communitys aufbauen“, sagt Pascal Nörrenberg, Geschäftsführer von eToro, im Gespräch mit t-online. „Diese Broker müssen ihr Geschäftsmodell grundlegend überdenken.“

Für viele Kunden könnte das Trading also teurer werden – aber nicht für alle. Thomas Soltau, CEO von Smartbroker, sieht das gelassener: Neobroker seien finanziell gut aufgestellt, um die neue Regulierung zu verkraften. „Ich rechne weiterhin mit sehr günstigen, teilweise sogar 0-Euro-Orders für Kunden“, sagt Soltau. „Spannend wird vielmehr, wie klassische Onlinebroker und Hausbanken mit den neuen Vorgaben umgehen. Dort könnten Preissteigerungen durchaus ein Thema werden.“

Der Preis bleibe zwar wichtig, fügt Nörrenberg hinzu, „aber er ist längst nicht mehr das einzige Entscheidungskriterium.“

Immer wichtiger wird laut Nörrenberg die Gesamterfahrung: eine stabile, intuitive Plattform, kontinuierliche Produktentwicklung und ein Umfeld, in dem Anleger lernen und sich austauschen können. Vertrauen werde zum zentralen Faktor – es entstehe durch Transparenz und eine klare Kommunikation.

Soltau betont zudem, technologische Innovationen würden künftig eine größere Rolle spielen. Künstliche Intelligenz (KI) könne Anlegern helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. „Solche Leistungen kostenpflichtig zu machen, halten wir jedoch für den falschen Ansatz“, sagt er. „Wir möchten den Zugang zu solchen Tools möglichst allen Menschen ermöglichen.“

Ein wachsender Trend sind Kinderdepots. Scalable Capital hat kürzlich ein solches Angebot angekündigt. Auch andere Neobroker wie Trade Republic oder Finanzen.net Zero setzen zunehmend auf Depotlösungen für den Nachwuchs, um Familien früh an sich zu binden und langfristig als Kundschaft zu gewinnen. Damit reagieren die Anbieter auch auf die geplanten, staatlich geförderten Altersvorsorgedepots und die Frühstartrente.

Kinderdepots holen Familien früh ab, führen den Nachwuchs behutsam an das Thema Geldanlage heran und erhöhen die Chance, Kunden langfristig zu binden. Sparpläne, die mit einer anfänglichen Altersvorsorge starten, lassen sich später nahtlos fortführen – ein Vorteil für beide Seiten.

Die kommenden Jahre werden zur Bewährungsprobe für die Branche. Größe, Technologie und Markenvertrauen entscheiden darüber, wer im Markt bleibt. Nörrenberg fasst zusammen: Wer über ein solides Geschäftsmodell, starke Communitys und transparente Prozesse verfügt, hat die besten Chancen.

Soltau ergänzt: Nicht nur der Preis zähle, auch Nutzerfreundlichkeit, Angebotsvielfalt und der Zugang zu verschiedenen Handelsplätzen seien entscheidend. Plattformen, die ihren Kunden neben Aktien auch Anleihen, Kryptowährungen oder Auslandsbörsen anbieten und mit Bildungsangeboten punkten, seien für die nächste Entwicklungsstufe des Marktes gut gerüstet – auch ohne PFOF.

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