Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Polizei fahndet mit Fotos nach mutmaßlichem Messerstecher

24 Juni 2026

Marsch und Yakin reagieren auf mögliche Absprache

24 Juni 2026

Traditionsmarke Stoll geht an chinesische Konkurrenz über

24 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet weiter mit Ausfällen
Panorama

Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet weiter mit Ausfällen

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet weiter mit Ausfällen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bahn-Chaos in Deutschland

Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet mit Ausfällen


Aktualisiert am 24.06.2026 – 05:55 UhrLesedauer: 4 Min.

Player wird geladen

Bahnchaos legt Deutschland zeitweise lahm

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Züge stehen an den Bahnhöfen, Reisende sitzen fest: Der Verkehr der Deutschen Bahn wurde wegen einer Funkstörung bundesweit eingestellt.

Gestrandete Reisende und sehr lange Warteschlangen an den Bahnhofsinformationen: Eine deutschlandweite Störung hat bei der Deutschen Bahn (DB) am späten Dienstagabend für rund zwei Stunden Stillstand gesorgt. Es waren etliche Reisende betroffen. Gegen 0.30 Uhr fuhren die ersten Züge wieder. Danach lief der Verkehr am frühen Morgen Schritt für Schritt weiter an, wie ein DB-Sprecher mitteilte. Der Grund für den Stopp des Zugverkehrs war demnach eine Störung des digitalen Bahnfunksystems GSM-R.

Die Ursache der Störung des Bahnfunks hatte die DB noch in der Nacht identifiziert – ohne allerdings zu erklären, worin sie bestand. IT-Experten der DB hätten pausenlos an der Entstörung gearbeitet, mit Erfolg. „Die Störung konnte so innerhalb kurzer Zeit behoben werden“, hieß es weiter. Man danke allen Fahrgästen für die Geduld. Bahn-Chefin Evelyn Palla sagte der „Bild“-Zeitung, die Lage sei mit einem Notfallsystem stabilisiert worden.

Teils sollten die Probleme bis zum Berufsverkehr am Morgen anhalten. So teilte etwa die DB Regio Mitte auf der Plattform X mit, bis sich der Bahnverkehr wieder normalisiert habe, müsse heute mindestens bis 6 Uhr mit hohen Folgeverspätungen und kurzfristigen Fahrtausfällen gerechnet werden. Auf der Regionalseite der DB für Nordrhein-Westfalen hieß es nach dem Ende der Störung: „Bis sich der Bahnverkehr wieder normalisiert hat, wird es jedoch noch einige Zeit dauern.“ Man solle mit hohen Verspätungen und Ausfällen rechnen.

  • Blog zum Bahn-Chaos: Alle aktuellen Meldungen
  • Im Herbst: Wichtige ICE-Strecke wird wochenlang gesperrt

S-Bahnen und Privatbahnen auch betroffen

Von der Störung betroffen waren nicht nur Fern- und Regionalverkehrszüge, sondern auch S-Bahnen, die von der DB betrieben werden, und Privatbahnen. In Berlin etwa war der Verkehr im gesamten S-Bahn-Netz eingestellt, ebenso in Stuttgart. Das Unternehmen Metronom, das Nahverkehrszüge in Niedersachsen, Bremen und Hamburg betreibt, teilte mit, dass alle Züge auf allen Strecken betroffen seien. In Hamburg fuhr immerhin die Hochbahn.

Still stand außerdem der Güterverkehr, der vor allem abends und nachts unterwegs ist. Der Verband der privaten Güterbahnen forderte deshalb eine genaue Aufarbeitung des zweistündigen Ausfalls. Die Ursache für den Ausfall am späten Dienstagabend dürfe „nicht allein durch eine „Selbstauskunft“ der DB InfraGo als Betreiberin beantwortet werden“, sagte Verbandsgeschäftsführer Peter Westenberger der dpa. Es brauche eine bessere Überwachung und Steuerung des Schieneninfrastrukturbetriebs.

Kaum Auskünfte für Reisende

Viele Reisende saßen durch den Ausfall fest. Zwar wurden laut einem Bahnsprecher Taxi- und Hotelgutscheine ausgegeben – in Frankfurt am Main berichteten Menschen aber zum Beispiel, es gebe in der ganzen Stadt gar kein Hotelzimmer mehr. Und: Ein ICE nach Mannheim und Stuttgart fuhr dort nahezu ohne Passagiere los. Niemand hatte den vielen Wartenden vor der Abfahrt Bescheid gegeben. Unter anderem am Berliner Hauptbahnhof beklagten Fahrgäste, dass es keine Auskünfte gab. Aber die Bahn-Mitarbeiter seien freundlich und ansprechbar gewesen, hieß es.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Autos schleudern in Haltestelle – Mann tot

24 Juni 2026

Eurojackpot nicht geknackt – Großgewinner aus Deutschland

24 Juni 2026

Weiter Ausfälle – Verband kritisiert Bahn

24 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Marsch und Yakin reagieren auf mögliche Absprache

24 Juni 2026

Traditionsmarke Stoll geht an chinesische Konkurrenz über

24 Juni 2026

„Dahoam is Dahoam“ legt Pause ein

24 Juni 2026

Autos schleudern in Haltestelle – Mann tot

24 Juni 2026

Neueste Beiträge

Neues Smartphone oder altes Handy? Darum reichen alte Geräte meist noch aus

24 Juni 2026

Rock in Rio 2026: Live-Musik zieht immer noch Tausende an

24 Juni 2026

Bauarbeiten an Autobahnzubringer zur A1 – Stau zum Ferienstart

24 Juni 2026

Recent Posts

  • Polizei fahndet mit Fotos nach mutmaßlichem Messerstecher
  • Marsch und Yakin reagieren auf mögliche Absprache
  • Traditionsmarke Stoll geht an chinesische Konkurrenz über
  • „Dahoam is Dahoam“ legt Pause ein
  • Autos schleudern in Haltestelle – Mann tot

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.