Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Tipps und Uhrzeit zum Himmelsphänomen im August 2026

30 Juli 2026

Die zwei Männer im Leben der Hamburger Starköchin

30 Juli 2026

Drei CDU-Ministerpräsidenten machen Druck auf Merz

30 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Erste Stadt verbannt E-Scooter – und die meisten Deutschen sind dafür
Auto

Erste Stadt verbannt E-Scooter – und die meisten Deutschen sind dafür

wochentlich.deBy wochentlich.de23 April 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Erste Stadt verbannt E-Scooter – und die meisten Deutschen sind dafür
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Gelsenkirchen verbannt den E-Scooter – und die Mehrheit der Deutschen ist dafür: Das Verbot stößt laut einer aktuellen Umfrage auf breite Zustimmung. Doch nicht alle sehen das Aus positiv.

Als erste deutsche Stadt hat Gelsenkirchen in der vergangenen Woche den Verleih von E-Scootern komplett verboten. Wie eine aktuelle Umfrage von t-online nun zeigt, sind die meisten Deutschen für ein solches Verbot – es gibt aber auch kritische Stimmen.

Vor allem Ältere und Konservative wollen ein Verbot

Laut der Umfrage wollen fast zwei Drittel der Deutschen (61 Prozent) ein Verbot von E-Scootern. Besonders hoch ist die Zustimmung bei den Älteren ab 65 Jahren (71 Prozent Befürworter) sowie bei den Anhängern der Unionsparteien (75 Prozent) und der AfD (82 Prozent). Nur jeder Fünfte (21 Prozent) ist dagegen.

Vergrößern des Bildes

Vorreiter Gelsenkirchen: Streit mit Anbietern eskaliert

In Gelsenkirchen war dem Verbot ein Streit mit den Verleihern Tier und Bolt vorausgegangen. Die Stadt hatte von den Anbietern verlangt, dass sich die Nutzer mit Personalausweis oder Führerschein registrieren lassen, um Fehlverhalten leichter ahnden zu können. Da die Anbieter darauf nicht eingehen wollten, verbot Gelsenkirchen den Verleih schließlich ganz.

Vergrößern des Bildes

Obwohl E-Scooter in vielen Städten umstritten sind, hat Gelsenkirchen als erste Kommune den radikalen Schritt eines Totalverbots gewagt. Andere Städte beobachten die Entwicklung nun genau und könnten dem Beispiel folgen, sollte der öffentliche Unmut über die Elektroroller weiter zunehmen. Lesen Sie hier, welche Maßnahmen andere Städte bereits ergriffen haben.

Vergrößern des Bildes

Diskussion um Ökobilanz und Sicherheit

Die Kritiker der E-Scooter verweisen vor allem auf zwei Problemfelder: Zum einen sei die Umweltbilanz der Elektroroller fragwürdig, da sie eine vergleichsweise kurze Lebensdauer hätten und der Produktions- und Entsorgungsaufwand hoch sei. Zum anderen gefährdeten rücksichtslose Fahrer die Sicherheit von Fußgängern auf Gehwegen.

(Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer)

Zur Umfrage

Civey hat für t-online zwischen dem 18. April und dem 22. April 2024 eine Online-Umfrage durchgeführt, bei der rund 5.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger ab 18 Jahren befragt wurden. Die Ergebnisse sind repräsentativ.

Befürworter argumentieren hingegen, dass E-Scooter eine umweltfreundliche und flexible Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr darstellen. Gerade für kurze Strecken in der Innenstadt seien sie eine attraktive Alternative zum Auto. Allerdings räumen auch sie ein, dass Regeln und Infrastruktur für eine sichere Integration von E-Scootern noch verbessert werden müssen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sie fahren nach Österreich? ADAC warnt vor teurem Vignetten-Fehler

30 Juli 2026

Gotthard-Tunnel wird gesperrt – Stau und Alternativen

30 Juli 2026

Milliarden für ungenutzte E-Auto-Ladesäulen: Deutschland hat genug

30 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die zwei Männer im Leben der Hamburger Starköchin

30 Juli 2026

Drei CDU-Ministerpräsidenten machen Druck auf Merz

30 Juli 2026

Eddie Howe hört wohl bei Newcastle United auf: Matthias Jaissle in Aussicht

30 Juli 2026

Unternehmen von Uwe Reppegather insolvent

30 Juli 2026

Neueste Beiträge

Stephen King-Verfilmung in 39 Folgen

30 Juli 2026

Senioren-Ehepaar in Bayern verliert 330.000 Euro – Polizei warnt vor Betrug

30 Juli 2026

Dieser Baumarkt verkauft jetzt schon Weihnachtsdeko

30 Juli 2026

Recent Posts

  • Tipps und Uhrzeit zum Himmelsphänomen im August 2026
  • Die zwei Männer im Leben der Hamburger Starköchin
  • Drei CDU-Ministerpräsidenten machen Druck auf Merz
  • Eddie Howe hört wohl bei Newcastle United auf: Matthias Jaissle in Aussicht
  • Unternehmen von Uwe Reppegather insolvent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.