Früher Schock und dreimal Pfosten
Krimi gegen St. Pauli: FC Bayern verhindert Patzer
Aktualisiert am 29.11.2025 – 17:33 UhrLesedauer: 1 Min.
Das Spiel beginnt für die Münchner mit einem Schreck. Was folgt, sind wütende Reaktionen – und die Gäste lassen den Favoriten lange verzweifeln.
Das war knapp für den deutschen Rekordmeister: Der FC Bayern hat am 12. Spieltag der Bundesliga einen Patzer noch in der Nachspielzeit verhindert und den FC St. Pauli mit 3:1 (1:1) besiegt, hatte dabei aber sehr viel Mühe.
Denn dafür mussten die Münchner lange kämpfen. Andréas Hountondji hatte die frech aufspielenden und beherzt kämpfenden Gästeam Samstagnachmittag früh in Führung gebracht (6.), Raphaël Guerreiro erzielte noch vor der Pause den Ausgleich für die wütend reagierenden Bayern (44.). In der Folge allerdings verpassten es die drückend überlegenen Münchner, ihre Dominanz auch in Tore umzusetzen – und scheiterten dazu gleich dreimal am Pfosten. Erst in der dritten Minute der Nachspielzeit erlöste Luis Díaz die Bayern. Der eingewechselte Nicolas Jackson traf dann zum Endstand (90.+6).
