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Er soll wegen Andrew mit Krisenexpertin zusammenarbeiten

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Er soll wegen Andrew mit Krisenexpertin zusammenarbeiten
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Wegen Andrew-Eklat

Prinz William soll mit Krisenexpertin zusammenarbeiten


17.01.2026 – 11:13 UhrLesedauer: 1 Min.

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Prinz William und Andrew Mountbatten-Windsor: Der Epstein-Skandal überschattet das britische Königshaus. (Quelle: imago images)

Prinz William übernimmt zunehmend Verantwortung innerhalb der Königsfamilie. Auch in der aktuellen Krise rund um Andrew soll er konsequent vorgehen.

Für Prinz William ist das Thema Andrew auch nach dem Rückzug seines Onkels aus dem öffentlichen Leben offenbar nicht erledigt. Der Thronfolger soll keine halben Lösungen und jetzt einen weiteren Schritt gehen wollen.

Wie der britische „Mirror“ berichtet, hat sich William die Unterstützung der erfahrenen Krisenmanagerin Liza Ravenscroft gesichert. Sie arbeitet bei Edelman London, einer renommierten Agentur für Kommunikation und Reputationsmanagement. Laut Firmen-Website sei sie jemand, der souverän durch schwierigste Zeiten führt. Ravenscroft selbst betont in ihrer LinkedIn-Biografie, sie helfe Kunden dabei, „ein Problem so schnell wie möglich und mit möglichst geringen Schäden zu überwinden“.

Im aktuellen Kontext dürfte dieses Problem für William vor allem Andrew heißen. Der Einsatz einer externen Krisenberaterin zeigt, wie strategisch der Prinz seine Rolle bereits interpretiert. Schon 2025 hatte er erklärt, dass für ihn Veränderung auf der Agenda stehe. Nur kurz danach verschärfte sich die Lage für seinen Onkel: Nach neuen Enthüllungen verlor Andrew vor wenigen Wochen endgültig seine letzten Privilegien und royalen Titel. William soll daran Berichten zufolge maßgeblich beteiligt gewesen sein.

Intern soll William laut Royal-Biograf Omid Scobie seinem Vater mangelndes Krisenmanagement vorwerfen. Aus Palastkreisen heißt es: Er „regiert nur mit dem Kopf“ und das schnell, er beseitige konsequent Risiken. Die jüngsten Entwicklungen zeigen: Auch Prinz Andrew zählt offenbar dazu.

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