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You are at:Home»Unterhaltung»Endlich kann sich der Krimi beweisen
Unterhaltung

Endlich kann sich der Krimi beweisen

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Endlich kann sich der Krimi beweisen
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Das „Tatort“-Jahr war träge bis überzogen. Die Weihnachtsfolge ist aber ein Geschenk: ein wahnsinnig spannender Fall, bei dem mehr stimmt als nur die Story.

Eine TV-Kritik von Maria Bode

Direkt der Titelsong, komponiert und gesungen von Jana Poser, zieht das Publikum in diesen „Tatort“ aus Frankfurt mit dem Titel „Kontrollverlust“ hinein und verspricht tiefgründige und packende Unterhaltung. Genauso wie die Darbietung von Jeanette Hain und Béla Gábor Lenz – sie spielen die Bildhauerin Annette Baer und ihren Sohn Lucas.

Die Mutter findet ihren erwachsenen Sohn, der ebenfalls Künstler werden möchte, nachts mit blutüberströmten Armen und durchtränktem Shirt im Badezimmer vor. „Ich hab‘ ihr nichts getan, ich weiß nicht, was passiert ist“, sagt er und fragt seine Mutter, warum sie nicht da sei, wenn er sie brauche. Etwas muss geschehen sein.

„Ich bin auf deiner Seite“, sagt Baer zu ihrem Sohn. Hat Lucas mit dem Mord an der feministischen Gamerin Cara Mauersberger (Viktoria Schreiber) zu tun, die erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden wurde?

Hauptkommissarin Anna Janneke (Margarita Broich) und Hauptkommissar Paul Brix (Wolfram Koch) müssen in ihrem 18. und vorletzten Fall den Tod dieser Social-Media-Bekanntheit aufklären, die im Netz als Chipmunk bekannt ist und erst vor wenigen Monaten aus der sächsischen Provinz in die hessische Mainmetropole gekommen war. Jemand war offenbar in ihre Wohnung eingebrochen und hatte sie mit mehreren Messerstichen getötet. Schnell wird den Ermittelnden – und noch schneller dem Publikum – bewusst, dass Lucas Baer mit der Toten zu tun hatte. Immer wieder funkt dann seine alleinerziehende Mutter Annette bei den Ermittlungen dazwischen.

„Muttersein ist schon ‚was Seltsames“

„Ich habe immer probiert, die Waage zwischen Kontrolle und Loslassen zu halten. Muttersein ist schon ‚was Seltsames, oder?“, sagt sie in einer Szene. Es wird klar: Sie hat Angst davor, ihren Sohn zu verlieren, kann ihn nicht loslassen, nicht damit umgehen, dass er nun erwachsen ist und Geheimnisse vor seiner Mutter hat. Sie will mit ihm raus aus Frankfurt. Denn – so scheint es jedenfalls – sie ist offenbar davon überzeugt, dass ihr Sohn irgendwie am Tod von Cara Mauersberger beteiligt ist. Durch eine Flucht will sie ihn augenscheinlich schützen.

Doch es gibt andere Verdächtige oder auffällige Personen: Da ist der angebliche Angestellte der Hausverwaltung, Leon Hamann (Franz Pätzold), dort das Mädchen im roten Oversized-Hoodie. Und dann wäre da noch die digitale Welt. In dieser hat Cara Mausberger Hass auf sich gezogen, weil sie „einen Unterschied in der Gamerwelt machen“ wollte, bemerkt Janneke. Insbesondere der User CancelChipmunk schien es auf sie abgesehen zu haben …

2023-12-22 15:08:30.310 – 1703257710310

Lohnt sich das Einschalten zu diesem Fall? Zweifellos. Dunkle Momente, eine bedrückende Atmosphäre, starke Kameraaufnahmen von Jan Velten und Patrick Orth. Dieser Film von Regisseurin Elke Hauck, die zusammen mit Sven S. Poser auch das Drehbuch schrieb, bietet mit seiner Bildsprache optisch viel. Nicht nur dank der Skulpturen der Frankfurter Künstlerin Birgit Brinkmann, die teils extra für den „Tatort“ entstanden sind. Sondern beispielsweise auch durch die Wohnung von Annette Baer. Szenenbildner Manfred Döring erklärt dem Hessischen Rundfunk dazu, dass diese aus zwei Bereichen bestehe – einem dunklen und einem hellen. „Sie sollte ein Spiegel des Verhältnisses von Mutter und Sohn sein.“

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