„Ich weine die ganze Zeit“
Minnie Driver hatte einen schweren Autounfall
07.08.2026 – 06:50 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Schauspielerin zeigt sich mit einer Halskrause und teilt bewegende Worte. Dahinter steckt ein Erlebnis, das sie beinahe das Leben gekostet hätte.
Am Donnerstag berichtete Minnie Driver auf Instagram von einer traumatisierenden Nacht in Frankreich. Die Schauspielerin war gemeinsam mit ihrem Freund Ben Homewood in einen Autounfall verwickelt worden. Die 56-Jährige hatte sich seit Juni in der französischen Hauptstadt aufgehalten, mutmaßlich für Dreharbeiten zur finalen Staffel der Serie „Emily in Paris“. Nach dem Unfall wurde sie nach London zurückgebracht.
Den Hergang schilderte Minnie Driver in ihrem Video. „Wir sind auf einer Landstraße mitten in Frankreich gefahren, und ein Auto hat an einer Kreuzung nicht angehalten und ist mit hoher Geschwindigkeit gekommen, und wir sind einfach seitlich in das Auto gekracht.“ Und sie stellte klar: „Es war nicht unsere Schuld.“
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Beide mussten das Wrack aus eigener Kraft verlassen. „Wir sind nicht einfach so davongekommen. Wir sind herausgekrochen, aber wir haben es lebend überstanden“, beschrieb Driver den Moment. Neben einem verstauchten Nacken kämpft sie mit den seelischen Folgen: „Ich stehe wirklich unter Schock und weine irgendwie die ganze Zeit. Aber ich werde wieder gesund werden.“
Dass sie und Ben Homewood den Unfall überlebten, führt Minnie Driver auf das Fahrzeug zurück. „Wir saßen in diesem winzigen Kia EV2. Ich hatte noch nie einen Unfall, aber diese 360-Grad-Airbags haben uns das Leben gerettet.“
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„In meinem Kopf spielt sich der Unfall immer wieder ab“
In ihrer Botschaft richtete sie einen besonderen Dank an den Autohersteller, ebenso wie an die Menschen, die nach dem Unfall reagierten. „Ein großes Dankeschön an den Fahrer des Lieferwagens, der angehalten und uns geholfen hat, bevor die Krankenwagen eintrafen.“ Ein anderer hingegen habe die Situation gesehen und sei dennoch weitergefahren, ohne anzuhalten. „Ich schätze, das ist das Dao der Welt – das Licht und die Dunkelheit.“
Es dauere nun eine Weile, der Erlebte zu verarbeiten. „In meinem Kopf spielt sich der Unfall immer wieder ab, was sehr schwer ist, aber offenbar ein notwendiger Teil der Verarbeitung ist. Auch das Weinen tut gut und hilft mir“, so Minnie Driver.
