Verkehrschaos im Osten Berlins

Elsenbrücke: Ersatzneubau könnte sich verzögern

14.01.2026 – 13:54 UhrLesedauer: 1 Min.

Blechlawine (Archivbild): Die Elsenbrücke über die Spree ist seit Monaten ein Nadelöhr im Berliner Verkehr. (Quelle: IMAGO/Stefan Mller)

Die Inbetriebnahme des nordwestlichen Teils der Elsenbrücke könnte später erfolgen als geplant. Eigentlich sollte es Ende Januar so weit sein.

Beim Neubau der Elsenbrücke zwischen den Stadtteilen Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick droht eine Verzögerung. Das teilte die Senatsverwaltung für Verkehr am Mittwoch mit. Das winterliche Wetter der vergangenen Tage lasse momentan keine Tief- und Straßenbauarbeiten zu, hieß es. Ursprünglich war die Verkehrsfreigabe des nordwestlichen Teilbauwerks der Elsenbrücke für Ende Januar geplant.

Die Verwaltung wird nach eigenen Angaben andere durchführbare Arbeiten vorziehen. Sobald das Wetter wieder besser sei, würden die Bauarbeiten „schnellstmöglich“ wieder aufgenommen, hieß es aus dem Haus von Senatorin Ute Bonde weiter.

Die Verkehrsfreigabe des nordwestlichen Teilbauwerks sei nun für Anfang Februar geplant. Dann werde zunächst eine „2+2-Verkehrsführung“ eingerichtet, „wobei zwei Fahrstreifen über die beiden Behelfsbrücken und zwei Fahrstreifen über das neue nordwestliche Teilbauwerk geführt werden“. Zusätzlich werde es jeweils Bereiche für den Fuß- und Radverkehr geben.

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