Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

AfD in Mecklenburg-Vorpommern zwei Punkte vor SPD

16 September 2026

Ex-Handball-Bundestrainer Prokop zieht es mit 47 noch einmal in die Schule

16 September 2026

Promis nehmen Abschied von totem Schauspielstar

16 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Elektronische Patientenakte: Millionen Deutsche verweigern Zustimmung
Gesundheit

Elektronische Patientenakte: Millionen Deutsche verweigern Zustimmung

wochentlich.deBy wochentlich.de21 April 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Elektronische Patientenakte: Millionen Deutsche verweigern Zustimmung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Besonders bei dieser Krankenkasse

Millionen Deutsche sagen Nein zur elektronischen Patientenakte


Aktualisiert am 21.04.2025 – 16:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Dokumente in der E-Akte: Viele Kassenpatienten wollen ihre Daten nicht digital speichern lassen. (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Eigentlich soll sie den Umgang mit Gesundheitsdaten erleichtern: die elektronische Patientenakte. Doch viele Versicherte lehnen sie ab, wie neue Zahlen zeigen.

Ende April startet eines der größten Digitalprojekte des deutschen Gesundheitssystems: die elektronische Patientenakte, kurz ePA. Ziel ist es, medizinische Informationen an einem zentralen Ort zu bündeln – für Ärzte, Pflegekräfte und Versicherte gleichermaßen. Doch nicht alle wollen mitmachen. Millionen Menschen haben bereits widersprochen, wie der „Spiegel“ berichtet.

Ab dem 29. April soll die ePA bundesweit eingeführt werden. In dieser sogenannten Hochlaufphase testen Praxen, Apotheken und Kliniken das System unter Realbedingungen. Die Nutzung bleibt zunächst freiwillig, ab Oktober wird sie verpflichtend. Doch schon jetzt zeigt sich: Viele Menschen sind skeptisch.

Wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen auf „Spiegel“-Anfrage mitteilte, liegt die Widerspruchsquote aktuell bei rund fünf Prozent – das entspricht mehreren Millionen Versicherten. Dabei unterscheiden sich die Zahlen zwischen den Kassen deutlich.

Bei der Techniker Krankenkasse (TK), der größten Krankenkasse Deutschlands mit über zwölf Millionen Mitgliedern, liegt der Anteil der Widersprechenden bei sieben Prozent – das sind rund 840.000 Menschen.

Noch höher ist die Ablehnung bei der IKK classic. Dort haben neun Prozent der Versicherten der automatischen Erstellung einer ePA widersprochen. Zusätzlich lehnten rund 1,4 Prozent bestimmte Anwendungen der Akte ab, etwa die Weitergabe von Abrechnungsdaten oder deren Nutzung für Forschungszwecke.

Auch bei anderen großen Kassen wie der Barmer (5,6 Prozent), der KKH (7,5 Prozent) oder der DAK-Gesundheit (4 Prozent) zeigt sich eine teils deutliche Zurückhaltung. Besonders uneinheitlich ist das Bild bei der AOK: Während bei der AOK Plus über sieben Prozent widersprochen haben, liegt die Quote bei der AOK Bremen bei nur knapp zwei Prozent. Insgesamt haben bei den AOK-Versicherungen mehr als eine Million Menschen widersprochen – das entspricht etwas mehr als vier Prozent.

Trotz der ablehnenden Haltung von Millionen Versicherten: Die Bundesregierung zeigt sich erleichtert. Ursprünglich war man dort von einer Widerspruchsquote von rund 20 Prozent ausgegangen – nun sind es deutlich weniger.

Der kommissarische Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) betonte die Bedeutung der ePA für das deutsche Gesundheitssystem. Er bezeichnete sie als „das größte Digitalprojekt Deutschlands“ und sieht sie als entscheidenden Schritt hin zu einer modernen, vernetzten Versorgung.

Die elektronische Patientenakte soll Behandlungen verbessern, indem sie relevante Gesundheitsdaten wie Diagnosen, Impfungen oder Röntgenbilder zentral speichert. So sollen Doppeluntersuchungen vermieden und Informationen leichter zwischen Ärzten geteilt werden können. Auch Patienten haben jederzeit Zugriff – etwa per App.

Kritiker warnen jedoch vor Risiken für den Datenschutz. Die Sorge: Hackerangriffe oder ungewollte Weitergaben sensibler Gesundheitsdaten. Einige IT-Sicherheitsexperten äußerten sich zuletzt kritisch, ob das System schon ausreichend geschützt ist.

Ob sich das Blatt wendet, wenn das System ab Oktober Pflicht wird, bleibt offen. Klar ist: Nur wenn die Menschen Vertrauen in die Technik haben, kann die ePA ihr volles Potenzial entfalten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schilddrüsenüberfunktion beim Mann: Symptome erkennen und behandeln

16 September 2026

Hirnaneurysmen kommen häufiger vor als gedacht

15 September 2026

Warum werden manche Menschen so alt?

15 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ex-Handball-Bundestrainer Prokop zieht es mit 47 noch einmal in die Schule

16 September 2026

Promis nehmen Abschied von totem Schauspielstar

16 September 2026

So viele Steuern stecken im Preis von Benzin und Diesel

16 September 2026

Wizz Air fliegt ab Dezember in die Hauptstadt des Kosovo

16 September 2026

Neueste Beiträge

Zehn Maßnahmen für mehr Schutz gegen islamistischen Terror

16 September 2026

Wechselt Soufiane El Faouzi für Klopp zum DFB?

16 September 2026

So senkt Hundebetreuung zu Hause die Steuerlast

16 September 2026

Recent Posts

  • AfD in Mecklenburg-Vorpommern zwei Punkte vor SPD
  • Ex-Handball-Bundestrainer Prokop zieht es mit 47 noch einmal in die Schule
  • Promis nehmen Abschied von totem Schauspielstar
  • So viele Steuern stecken im Preis von Benzin und Diesel
  • Wizz Air fliegt ab Dezember in die Hauptstadt des Kosovo

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.