Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hubschrauber fliegen tief über den Rhein in NRW – Warnung an Bevölkerung

25 August 2026

Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz

25 August 2026

Eintracht Braunschweig: Verrücktester Transfer der Vereinsgeschichte

25 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Eintracht Braunschweig: Verrücktester Transfer der Vereinsgeschichte
Sport

Eintracht Braunschweig: Verrücktester Transfer der Vereinsgeschichte

wochentlich.deBy wochentlich.de25 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Von Madrid nach Braunschweig

Der verrückteste Transfer der Vereinsgeschichte


25.08.2026 – 10:13 UhrLesedauer: 2 Min.

imago 15969178Vergrößern des Bildes

Ernst Fricke (l., damaliger Vereinsvorsitzender von Eintracht Braunschweig) mit Paul Breitner (Archivbild): Der Weltmeister kam von Real Madrid in die Löwenstadt. (Quelle: imago sportfotodienst/imago)

Glanz und Glamour in Braunschweig: Vor fast 50 Jahren kommt ein Weltstar in die Löwenstadt. Doch die als Sensation gefeierte Verpflichtung von Real Madrid entpuppt sich als Missverständnis.

Es sollte der Königstransfer von Günter Mast werden: Rund 1,6 Millionen D-Mark nahm der Chef von Hauptsponsor Jägermeister und Mäzen von Eintracht Braunschweig im Sommer 1977 in die Hand, um einen Weltstar von Real Madrid in die Löwenstadt zu lotsen.

Und tatsächlich: Paul Breitner, schon seinerzeit Weltmeister sowie mehrmaliger deutscher und spanischer Meister, wechselte aus dem großen Scheinwerferlicht der Millionenstadt ins beschauliche Braunschweig. Bis heute ist er mit dieser Ablösesumme der drittteuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte.

Eintracht Braunschweig sticht Top-Konkurrenten aus

Große Namen des internationalen Spitzenfußballs hatte die Eintracht damit ausgestochen. Im Interview mit der spanischen Sportzeitung „AS“ sagte Breitner einst, dass ihm unter anderem Angebote von Cosmos New York, Paris Saint-Germain, Olympique Marseille, Liverpool und Manchester United vorlagen. Doch der Top-Star entschied sich für Braunschweig – auch dank Masts finanzieller Überzeugungskraft und der sportlichen Aussicht, oben mitzuspielen. Die Eintracht war in der Vorsaison Tabellendritter geworden.

Mit großen Vorschusslorbeeren kam der Weltmeister also in der Löwenstadt an. Er sollte den deutschen Meister von 1967 als Führungsspieler erneut zum Titel führen. „Ich habe bei Eintracht Braunschweig unterschrieben, in der Hoffnung und mit dem Ziel, deutscher Meister zu werden und so viel wie möglich zu gewinnen“, sagte er selbst kurz nach seiner Ankunft dem NDR.

imago 00851348Vergrößern des Bildes
Uli Hoeneß (Mitte) gegen Paul Breitner beim Duell zwischen Eintracht Braunschweig und dem FC Bayern: Später kehrte Breitner nach München zurück. (Quelle: via www.imago-images.de/imago)

Und die Strahlkraft von Breitner begeisterte zunächst auch das Umfeld. Mannschaftskollege Dietmar Erler sagte in der NDR-Sendung „Sportclub“ rückblickend: „Es war schon eine erstaunliche Erscheinung, dass so ein Weltklassespieler in unser Dorf Braunschweig kam, in unsere Provinz.“

4.000 Fans beim ersten Breitner-Training

Doch was so vielversprechend begann, endete im Fiasko. Beim ersten Training des Weltstars waren laut „Braunschweiger Zeitung“ noch 4.000 Zuschauer dabei. Breitner allerdings wirkte von Anfang an wie ein Fremdkörper bei der Eintracht. Missverständnisse führten zu Unruhe in und um den Verein. Viele Mitspieler konnten sich mit dem Weltstar inmitten der Provinz nicht anfreunden.

„Ein Großteil der Mannschaft hat nicht kapiert, welche Möglichkeiten mit mir vorhanden sind. Ein Großteil war eifersüchtig und neidisch und hat eine Haltung gegen mich aufgebaut“, zitiert die Zeitung Breitner. Gemeinsames Handeln und Spielen seien nicht möglich gewesen. Auch eine Aussprache mit Mast und Trainer Branko Zebec brachte keine Besserung.

imago images 47237445Vergrößern des Bildes
Paul Breitner (5. v. l.), umringt von seinen Mitspielern: In Braunschweig kam der Weltmeister nie so richtig an. (Quelle: via www.imago-images.de/imago)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lothar Matthäus macht deutliche Prognose zum FC Bayern

25 August 2026

Ski-Star Henrik Kristoffersen „hatte Angst um meine Frau“

25 August 2026

1. FC Köln – Würzburger Kickers: Said El Mala und Neuzugänge angeschlagen

25 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz

25 August 2026

Eintracht Braunschweig: Verrücktester Transfer der Vereinsgeschichte

25 August 2026

Der US-Handelskrieg und seine Folgen

25 August 2026

Ein harter Rache-Western als Buchadaption

25 August 2026

Neueste Beiträge

Schwerer Tornado zerlegt Dorf – 40 Verletzte

25 August 2026

Kann Alkohol den PSA-Wert erhöhen?

25 August 2026

Das können Sie auf einer Kreuzfahrt gegen Seekrankheit tun

25 August 2026

Recent Posts

  • Hubschrauber fliegen tief über den Rhein in NRW – Warnung an Bevölkerung
  • Greenpeace protestiert vor Schloss Neuhardenberg gegen Merz
  • Eintracht Braunschweig: Verrücktester Transfer der Vereinsgeschichte
  • Der US-Handelskrieg und seine Folgen
  • Ein harter Rache-Western als Buchadaption

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.