Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Die Immobilienkrise sei ein „Notfall“, sagt der Bürgermeister von Rom

4 Mai 2026

Mandalorianer und Baby-Yoda in der Stadt

4 Mai 2026

Alle müssen Rücksicht aufeinander nehmen

4 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Einstellung der Whiskey-Produktion in Kentucky für 2026
Finanzen

Einstellung der Whiskey-Produktion in Kentucky für 2026

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Einstellung der Whiskey-Produktion in Kentucky für 2026
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Fürs Jahr 2026

Jim Beam stellt Whiskey-Produktion am Stammsitz ein

23.12.2025 – 09:48 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Flasche Jim-Beam-Whiskey (Symbolbild): Die Unsicherheit durch Trumps Zölle setzt dem Unternehmen zu. (Quelle: Gerald Matzka/dpa)

Die US-Traditionsmarke Jim Beam drosselt die Produktion ihres Bourbons. Ausgerechnet den Stammsitz in Kentucky trifft es. Dort hatte ein Sohn deutscher Einwanderer einst die Produktion begonnen.

Der amerikanische Whiskey-Hersteller Jim Beam stellt die Produktion an seinem traditionellen Stammsitz im Bundesstaat Kentucky für das gesamte kommende Jahr ein. „Wir prüfen stets die Produktionsmengen, um den Bedarf der Kunden bestmöglich abzudecken und haben uns kürzlich mit unserem Team getroffen, um die Mengen für 2026 zu besprechen“, erklärte das Unternehmen. Im kommenden Jahr sollten am Stammsitz Verbesserungen vorgenommen werden, das Besucherzentrum dort bleibe geöffnet, und andere Destillerien des Unternehmens würden normal weiter produzieren, hieß es.

Die Hersteller des Bourbon-Whiskeys in Kentucky hatten örtlichen Medienberichten zufolge zuletzt mit schwächerer Nachfrage zu kämpfen, sowie mit der Unsicherheit, die von der Zollpolitik der US-Regierung ausgeht.

Das Unternehmen erklärte, die Abfüllung und das Lager blieben auch im kommenden Jahr weiter am Stammsitz im Ort Clermont. Es werde derzeit geprüft und mit Gewerkschaften besprochen, wie die Mitarbeiter der stillgelegten Produktion am besten eingesetzt werden könnten.

Jim Beam ist eine Traditionsmarke: Bereits im Jahr 1795 begann Johannes Jakob Böhm, ein Sohn deutscher Einwanderer, der sich später in Jacob Beam umbenannte, in Kentucky mit der Bourbon-Herstellung. Jim Beam, inzwischen eine der meistverkauften Whiskey-Marken weltweit, gehört seit 2014 zum japanischen Getränkehersteller Suntory Global Spirits.

Bourbon wird aus einer Getreidemischung hergestellt, die mindestens 51 Prozent Mais beinhalten muss, wie der Destillerieverband von Kentucky erklärt. Der Bourbon muss dann in neuen Eichenfässern gereift werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Deutsche Bahn bekommt Konkurrenz von Italo-Chef – was er verspricht

4 Mai 2026

Arbeitszeitgesetz: Diese Pausen sind vorgeschrieben

4 Mai 2026

Diese Gründe bremsen Deutschlands Börse

4 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mandalorianer und Baby-Yoda in der Stadt

4 Mai 2026

Alle müssen Rücksicht aufeinander nehmen

4 Mai 2026

Olympia-Stars Laura Nolte und Deborah Levi testen E-Rennauto

4 Mai 2026

Deutsche Bahn bekommt Konkurrenz von Italo-Chef – was er verspricht

4 Mai 2026

Neueste Beiträge

Er reagiert nach weiterer Welke-Äußerung im ZDF

4 Mai 2026

Virus auf „MV Hondius“ ausgebrochen – drei Gäste tot

4 Mai 2026

Darum sind Gummibärchen manchmal matt statt glänzend

4 Mai 2026

Recent Posts

  • Video. Die Immobilienkrise sei ein „Notfall“, sagt der Bürgermeister von Rom
  • Mandalorianer und Baby-Yoda in der Stadt
  • Alle müssen Rücksicht aufeinander nehmen
  • Olympia-Stars Laura Nolte und Deborah Levi testen E-Rennauto
  • Deutsche Bahn bekommt Konkurrenz von Italo-Chef – was er verspricht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.