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Finanzen

Edeka und Beck’s legen Preis-Streit bei

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Januar 2026Keine Kommentare1 Min Read
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Edeka und Beck’s legen Preis-Streit bei
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Händler kritisierte Brauereikonzern

Edeka und Beck’s legen Preisstreit bei

Aktualisiert am 03.01.2026 – 09:15 UhrLesedauer: 1 Min.

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Bierflaschen der Marke Beck’s in einem Supermarkt (Archivbild): Edeka hatte Bestellungen der Marke reduziert. (Quelle: IMAGO/Swaantje Hehmann/imago)

Wegen geforderter Preiserhöhungen reduzierte Edeka zuletzt seine Bestellungen bei AB InBev. Die Supermarktkette und der Brauereikonzern sind sich nun jedoch wieder einig.

Der Streit um höhere Bierpreise zwischen der Supermarktkette Edeka und dem Brauerei-Riesen AB InBev ist beigelegt. Alle Artikel könnten wieder bestellt werden, teilte Edeka auf Anfrage mit. Weiterführende Angaben machte die Edeka-Zentrale in Hamburg nicht. Sie verwies auf Wettbewerbsgründe.

Edeka gehört der länderübergreifenden Einkaufsgemeinschaft Everest an, die ebenso in den Preisstreit involviert war. Zunächst berichteten die Fachmedien „Inside Getränke“ und „Lebensmittel Zeitung“.

Im November war bekannt geworden, dass Edeka Bestellungen bei AB InBev reduziert hatte. Betroffen waren demnach zehn Biermarken – etwa Beck’s, Corona, Franziskaner, Löwenbräu und San Miguel, in verschiedenen Größen und Geschmacksrichtungen.

Edeka begründete den Schritt mit einer geforderten Preiserhöhung des Brauereikonzerns, der als der weltweit größte gilt. Die Forderung sei nicht von Kostensteigerungen gedeckt gewesen, kritisierte der Händler.

Eine Stellungnahme von AB InBev lag nach Anfrage kurzfristig nicht vor.

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