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Unterhaltung

Echte Polizei ermittelte an Filmset von Münchner „Polizeiruf“

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Mai 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Echte Polizei ermittelte an Filmset von Münchner „Polizeiruf“
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Bilder von einer Leiche haben für einen Polizeieinsatz gesorgt. Bei dem vermeintlichen Toten handelte es sich jedoch um eine Puppe – aus dem „Polizeiruf“.

Im TV-Krimi „Polizeiruf 110“ im Ersten ermitteln eigentlich nur die Schauspieler Johanna Wokalek und Stephan Zinner als Kommissare der Münchner Kripo – doch beim Dreh zur aktuellen Folge „Funkensommer“ nahm die echte Polizei Ermittlungen auf. Beamte der Kriminalpolizei gingen einem Hinweis auf die Leiche eines verbrannten Menschen nach, wie die Münchner Polizei am Montag bestätigte. Bei dem vermeintlichen Toten handelte es sich jedoch um eine Puppe.

In der am Sonntag ausgestrahlten Episode geht es um eine verkohlte Leiche, die in einem niedergebrannten Haus gefunden wird. Für den Dreh im Mai vergangenen Jahres hatten Mitarbeiter eine Puppe realitätsgetreu hergerichtet, wie der Bayerische Rundfunk mitteilte. In der Geschichte sollte Schauspielerin Wokalek Fotos des Opfers im Büro betrachten. Um diese ausdrucken zu lassen, wandte sich der Requisiteur der Produktion an einen Drogeriemarkt.

Als er die Bilder am Folgetag abholen wollte, erwartete ihn die Polizei – mit Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts. Angestellte des Geschäfts hatten die Beamten verständigt. Um den Fall aufzuklären, brachte der Requisiteur die Ermittler mit zum Filmset in Ottobrunn. Dort bestätigte Regisseur Alexander Adolph, dass für den grausigen Anblick kein Mensch sein Leben gelassen hatte.

Die Folge „Funkensommer“ lief am Sonntagabend im TV. 6,80 Millionen Zuschauer schalteten ein und sahen dabei zu, wie Johanna Wokalek und Stephan Zinner als Cris Blohm und Dennis Eden ihren neuesten Fall lösten. Das entspricht einem Marktanteil von 26,4 Prozent.

Mit „Funkensommer“ verabschieden sich die ARD-Sonntagskrimis in die Sommerpause. Die Auszeit für den „Polizeiruf“ und den „Tatort“ ist in diesem Jahr besonders lang. Fans müssen vermutlich elf Wochen auf beide Formate verzichten. Im vergangenen Jahr waren es „nur“ neun Wochen. Denn normalerweise startet die Auszeit der Formate erst Mitte Juni.

Der Grund für die lange Sommerpause: In den kommenden Wochen erwarten die Zuschauer jede Menge Highlights aus dem Sport, wie die Fußball-Europameisterschaft, die Tour de France, die Olympischen Spiele und auch die Tour de Femmes.

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