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Easybank-Kunden im Visier von Betrügern: Warungn vor Phishing-Angriffen

wochentlich.deBy wochentlich.de26 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Easybank-Kunden im Visier von Betrügern: Warungn vor Phishing-Angriffen
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Fristsetzung löst Druck aus

Easybank-Kunden im Visier von Betrügern


26.04.2026 – 06:00 UhrLesedauer: 2 Min.

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Schriftzug der Easybank (ehemals Barclays): (Quelle: xPostmodernStudiox via imago-ima/imago)

Betrüger wollen Easybank-Kunden mit einer angeblich offiziellen Mitteilung in die Falle locken. Die Verbraucherzentrale warnt.

Betrüger suchen derzeit per Phishing-Mail nach Opfern unter der Kundschaft der Easybank (ehemals Barclays). Die E-Mail wird unter dem Hinweis „offizielle Mitteilung“ verschickt, warnt die Verbraucherzentrale. Sie trägt den Betreff „Wichtig: Bestätigung Ihrer Telefonnummer bei easybank“.

Angeblich muss die Mobiltelefonnummer abgeglichen werden, um alle Funktionen des Online-Bankings weiterhin nutzen zu können. „Als Begründung wird auf die abgeschlossene Übertragung von Barclays zu Easybank verwiesen sowie auf eine notwendige Sicherheitsmaßnahme“, so die Verbraucherzentrale, „wodurch die Aufforderung nachvollziehbar erscheinen soll.“

Die in der E-Mail gesetzte Frist (30. April 2026) sei typisch für einen Phishing-Angriff. Es heißt hier: „Sollten Sie die Frist verstreichen lassen, wird der Zugang zu Ihrem Konto und zur App eingeschränkt. Überweisungen und Kontostandabfragen sind dann nicht mehr möglich“. Es werde ganz klar ein Handlungsdruck erzeugt, der viele Easybankkunden tatsächlich zu einer unüberlegten Handlung treiben könnte. Auch der Zusatz „dauert weniger als zwei Minuten“, soll Menschen zu vorschnellem Handeln bewegen.

Hier werde versucht, an sensible Daten von Kunden zu gelangen und das Konto leerzuräumen. „Wir raten Ihnen, solche Betrugsversuche zu ignorieren und unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben“, schreibt die Verbraucherzentrale. Die Easybank stellt klar: „Wir versenden niemals irgendwelche Aufforderungen zur Eingabe Ihrer easy e-banking Kennungen per E-Mail. Falls Sie derartige Nachrichten erhalten, handelt es sich immer um Fälschungen, die Sie beruhigt löschen können.“

Die Bank schreibt weiter: „Denken Sie immer daran: Eine gut gestaltete Seite ist keine Garantie auf eine seriöse Seite. Achten Sie immer auf die vollständige Absender-Adresse.
Ist der vermeintliche Firmenname wirklich richtig geschrieben? Manchmal sind nur zwei Buchstaben verdreht oder ein Satzzeichen weicht vom Original ab.“

Falls Sie dennoch nach dem Erhalt einer Nachricht unsicher sind, prüfen Sie über die offizielle App oder die bekannte Webseite, ob Sie dort ähnliche Aufforderungen finden.

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