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DWD warnt – schwere Hitze-Gewitter und Starkregen

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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DWD warnt – schwere Hitze-Gewitter und Starkregen
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DWD veröffentlicht amtliche Warnungen

Schwere Hitzegewitter ziehen über Deutschland


Aktualisiert am 29.06.2026 – 07:11 UhrLesedauer: 2 Min.

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Gewitter (Symbolbild): Der DWD warnt vor lokalen Unwettern und mehrstündigem Starkregen. (Quelle: IMAGO)

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Am Sonntag ziehen Unwetter über Deutschland. Sie bringen nicht nur Abkühlung – der Deutsche Wetterdienst spricht gleich mehrere amtliche Warnungen aus.

Auch der Sonntag ist in Deutschland von extremen Temperaturen geprägt – ehe es zum Beginn der kommenden Woche einen plötzlichen Temperatursturz gibt. In vielen Regionen Deutschlands verabschiedet sich das Rekord-Wochenende mit Gewittern. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) ist – ähnlich wie gestern – lokal sogar mit Unwettern der Warnstufen zwei und drei zu rechnen.

Wie die Meteorologen erklären, kommt es zu den Unwettern, weil das Hochdruckgebiet der vergangenen Tage einer Tiefdruckrinne weicht. Am Sonntagvormittag gab es bereits erste Gewitter in der Region zwischen Ostfriesland und Schleswig-Holstein. Im Tagesverlauf hat sich die Unwettergefahr laut dem Wetterdienst dann in die Osthälfte des Landes verlagert.

  • Gemeinde wegen Waldbrand evakuiert: Extremwetter in Deutschland im Newsblog
  • Hitzewelle: Hitzerekord in Deutschland schon wieder gebrochen

Unwetter in Deutschland: DWD warnt vor „Lebensgefahr“

Wie die Wetterexperten schreiben, ist auch im Westen Deutschlands lokal mit schweren Gewittern zu rechnen. Laut dem DWD sind heftiger Starkregen, schwere Sturmböen und Hagel möglich. Die Experten rechnen mit Niederschlagsmengen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter und Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde.

Stand 5 Uhr am Montagmorgen warnt der DWD amtlich vor teils starken, örtlich schweren Gewittern in der Mitte und im Süden Deutschlands und starker Wärmebelastung im Südosten von Bayern. Im Südwesten bei Saarbrücken gilt bis 6 Uhr eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter. Auch im Osten kann es gebietsweise Gewitter geben, die nordostwärts ziehen. In einzelnen Gebieten prognostizieren die Experten mehrstündigen Starkregen.

Infografik Deutscher Wetterdienst (Stand 5 Uhr): Der DWD rechnet in verschiedenen Regionen mit teils schweren Gewittern.Vergrößern des Bildes
Infografik Deutscher Wetterdienst (Stand 5 Uhr): Der DWD rechnet in verschiedenen Regionen mit teils schweren Gewittern. (Quelle: DWD)

Der DWD rät in den Warngebieten dazu, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Durch Blitzschlag bestehe „Lebensgefahr“, zudem seien Überflutungen, Aquaplaning und herabstürzende Äste möglich. Personen in den Gebieten sollen ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen.

So geht es ab Montag weiter

Am Montag zeigt sich der Himmel laut Wettervorhersage im Norden vom Niederrhein bis nach Schleswig-Holstein wechselnd bewölkt, vereinzelt kann es Schauer geben. Im Westen, Süden und Osten ziehen dagegen teils kräftige Schauer und Gewitter auf. Lokal besteht erhöhte Unwettergefahr.

In der Nacht zum Dienstag sollen sich im Osten und Südosten zunächst noch kräftige Gewitter halten, teils mit Unwettergefahr. In der zweiten Nachthälfte lassen sie langsam nach. Sonst bleibt es meist trocken und teils gering bewölkt.

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