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DWD mit Gewitter-Warnungen für diese Regionen

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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DWD mit Gewitter-Warnungen für diese Regionen
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DWD warnt amtlich

Sturm und Hagel-Unwetter: Mehrere Regionen im Fokus


02.06.2026 – 13:27 UhrLesedauer: 2 Min.

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Im Video: So wird das Wetter in Ihrer Region. (Quelle: Glomex)

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Das stürmische, ungemütliche und nasse Wetter in Deutschland geht weiter. Auch am Dienstag drohen laut DWD wieder Unwetter mit Starkregen. Wo es heftig werden kann.

Schwere Unwetter hatten am Wochenende in Teilen Deutschlands Chaos ausgelöst und zu mindestens zwei Toten geführt, die in einem Auto auf regennasser Fahrbahn verunglückten. Und auch am Dienstag, so die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), kann es vielerorts stürmisch, nass und gefährlich werden.

Insbesondere ab dem Mittag seien „teils kräftige Gewitter mit Starkregen“ möglich. Dabei könnten Regenmengen von bis zu 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit niedergehen. Begleitet würden die Gewitter von Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

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Unwetter in Deutschland lokal möglich

Lokal eng begrenzt könne die Unwetterwarnstufe erreicht werden: Dann seien sogar Regenmengen jenseits der 25 Liter und zudem bis zu drei Zentimeter große Hagelkörner nicht ausgeschlossen, erklären die Meteorologen. Besonders betroffen sei zunächst der Westen des Landes, am Nachmittag und Abend dann auch der Südwesten, der Süden und die Mitte Deutschlands.

Bereits am Dienstagmittag rief der DWD erste amtliche Wetterwarnungen im Rhein-Main-Gebiet, in Südwestniedersachsen und im westlichen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aus. Gewarnt wurde vor „starkem Gewitter“, es galt die dritthöchste Warnstufe Orange.

Die Warnkarte des DWD (Stand 13.10 Uhr): In mehreren Regionen gelten amtliche Warnungen vor Gewittern.Vergrößern des Bildes
Die Warnkarte des DWD (Stand 13.10 Uhr): In mehreren Regionen gelten amtliche Warnungen vor Gewittern. (Quelle: DWD)

Wetter: Prognosen für den den Rest der Woche

In der Nacht auf Mittwoch geht es nach derzeitigen Prognosen ungemütlich weiter: Die Starkregen-Felder verlagern sich langsam in den Norden und Osten, teils sind weiterhin Gewitter mit dabei. Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter langsam, nur vereinzelt werden noch Gewitter erwartet, während sich für Donnerstag schon wieder neue Gewitter ankündigen.

Auf die Gefahren von Dauerregen hatte bereits am Montag der Diplom-Meteorologe Dominik Jung hingewiesen. Zu t-online sagte er, die heftigen Zellen am Wochenende hätten von einer extrem heißen, schwülen Luftmasse mit Temperaturen von teils mehr als zehn Grad über dem Mittel für Ende Mai gelebt. „Diese ‚Tankfüllung‘ ist mit dem Abzug der Unwetterfront nach Osten weitgehend aufgebraucht“, so Jung. „Das Risiko verschiebt sich von explosivem Hitzegewitter hin zu ergiebigem Dauerregen“, warnte der Wetterexperte. Dies sei eine „unterschätzte Gefahr“: „Tiefs, die sich kaum bewegen und über Stunden auf dieselbe Region regnen.“

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